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Auf geht’s zur großen Demo am kommenden Sonntag vor dem Schweinehochhaus!

Deutsches Tierschutzbüro e.V.

17. Apr. 2018

 

Hallo, am kommenden Sonntag 22.04.2018 findet unsere große Demo direkt vor dem Schweinehochhaus in Maasdorf (bei Halle) statt. Gemeinsam mit dir wollen wir direkt vor dem grausamen Ort des Geschehens demonstrieren. Unser Ziel ist es, dass 500 Menschen aus ganz Deutschland eine Menschenkette vor dem Schweinehochhaus bilden und dadurch ein Zeichen setzen. Das Schweinehochhaus gehört geschlossen.

Neben der Menschenkette wird es auch Redebeiträge geben, zudem wird der RTL Stern TV-Bericht erneut auf einer Leinwand gezeigt. Auch freuen wir uns, dass Reger Burger mit ihrem Foodtruck dabei ist und vegane Burger anbieten wird. Zudem wir uns Cate Evens musikalisch unterstützen.

Für die Anreise haben wir Busse aus ganz Deutschland angemietet, diese sind aber leider alle schon ausgebucht. Über Facebook werden aber Fahrgemeinschaften organisiert, siehe hier:

https://www.facebook.com/events/215733709021273/?active_tab=discussion

Kurz und bündig:
WANN: Sonntag: 22.04.2018 um 12:30 Uhr geht’s vor dem Schweinehochhaus los
WO: Bundesstraße K2073, 06388 Maasdorf.
Alle Informationen findest du hier
http://www.tierschutzbuero.de/schweinehochhaus-schliessen/demo-2018/

Gib den Tieren im Schweinehochhaus deine Stimme und komm am 22.04.2018 zur Demo! Bitte verbreite den Aufruf großflächig, damit möglichst viele Menschen gemeinsam mit uns demonstrieren.

Vielen Dank im Namen der Tiere!

Liebe Grüße, Jan Peifer vom Deutschen Tierschutzbüro

PS: Solltest du es zeitlich nicht schaffen, dann unterstütze die Demo und unsere Kampagne bitte mit einer Spende:
https://www.tierschutzbuero.de/schweinehochhaus-schliessen/#helfen

Demo: Am 22.04.2018 um 12.30 Uhr geht’s vor dem Schweinehochhaus los (Bundesstraße K2073, 06388 Maasdorf).

Gemeinsam mit Ihnen wollen wir vor dem Schweinehochhaus protestieren. Unser Ziel ist es, dass 500 Menschen aus ganz Deutschland eine Menschenkette vor dem Schweinehochhaus bilden und dadurch ein Zeichen setzen, denn das Schweinehochhaus muss geschlossen werden.


Auch dieses Jahr bieten wir Ihnen wieder die Möglichkeit mit dem Bus zur Demo zu fahren. Busse fahren von Hannover, Leipzig, Magdeburg, Hamburg, Dresden und Halle für 5€ zur Demo. Nur so können wir die dadurch entstehenden Kosten decken. Für Selbstanreisende mit dem PKW sind auch Parkplätze vor Ort vorhanden.


ACHTUNG: Die Busse aus Berlin und Potsdam sind schon voll, sollten Sie dennoch aus Berlin oder Potsdam mitkommen wollen, schreiben Sie uns bitte gerne eine Mail an: info@tierschutzbuero.de


Auch in diesem Jahr werden wir von den Menschen für Tierrechte Nürnberg e.V. unterstützt. Wer also aus Nürnberg und Umgebung anreisen möchte, kann sich gerne anmelden via: s.alberti@web.de. Der Verein freut sich über eine Spende vor Ort. 


Neben Redebeiträgen, u.a. von unserem Vorsitzenden Jan Peifer, wird auch die Musikerin und Aktivistin Cate Evens auftreten. Außerdem wird der Foodtruck „Réger Burger“ vor Ort sein und vegane Burger und Getränke anbieten.

 

Wir halten weiterhin an unserem Ziel fest, das Schweinehochaus zu schließen, geben nicht auf und kämpfen für die Tiere. Lassen Sie uns gemeinsam gegen diese Tierquälerei protestieren, damit möglichst viele Menschen davon erfahren und der Druck gegen den Betreiber steigt.

 

Wir hoffen auf Ihre Unterstützung sowie die Teilnahme zahlreicher Aktivisten und freuen uns auf die Demo mit Ihnen. Nur gemeinsam sind wir stark und können den Tieren unsere Stimmen geben, die sie brauchen.

Am 22.04.2018 um 12.30 Uhr geht’s vor dem Schweinehochhaus los (Bundesstraße K2073, 06388 Maasdorf). Busse werden ab Dresden, Leipzig, Halle, Berlin, Potsdam, Hannover, Magdeburg und Hamburg eingesetzt. Anmeldung und alle Informationen findest du hier http://www.tierschutzbuero.de/schweinehochhaus-schliessen/demo-2018/

Gib den Tieren im Schweinehochhaus deine Stimme und komm am 22.04.2018 zur Demo! Bitte verbreite den Aufruf großflächig, damit möglichst viele Menschen gemeinsam mit uns demonstrieren.

Klicken Sie auf das Bild und Sie kommen zur Webseite des Deutschen Tierschutzbüros

Erster kleiner Erfolg: Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Schweinehochhaus

4. Apr. 2018 — Vor wenigen Wochen haben wir aktuelle Videoaufnahmen aus dem Schweinehochhaus veröffentlicht. Die Aufnahmen zeigen, wie brutal die Mitarbeiter mit den Schweinen umgehen. Die Tiere werden getreten, geschlagen, misshandelt und sogar totgeschlagen. Die Videoaufnahmen sind mit versteckter Kamera über einen Zeitraum von zweieinhalb Monaten entstanden und machen deutlich, dass die Misshandlung der Tiere keine Einzelfälle sind. Alleine an einem Tag im Januar 2018 wurden mindestens 15 Ferkel grundlos so lange auf den Boden geschlagen, bis sie tot waren.

Die Liste der Verstöße und Gesetzesbrüche ist lang. So wurden Schweine mit einem spitzen Gegenstand aufgetrieben und verletzt, Ferkel auf den Boden geworfen und totgeschlagen. Die Zähne der Ferkel wurden abgeschliffen, Schweine wurden in den Fahrstuhl getreten und Medikamente wurden nicht ordnungsgemäß gelagert. Zudem haben sich die Mitarbeiter nicht an die hygienischen Vorschriften gehalten, so trugen sie im gesamten dokumentierten Zeitraum keine Schutzkleidung, rauchten, und eine Mitarbeiterin pinkelte sogar neben eine tragende Sau. Es sind Szenen aus einem perversen Horrorfilm, kaum vorstellbar, dass unter solchen Bedingungen Lebensmittel produziert werden.

Derzeit sind wir dabei eine Groß-Demo vor dem Schweinehochhaus zu organisieren, hilf uns dabei:

 

https://www.tierschutzbuero.de/schweinehochhaus-schliessen/#helfen

Stellen Sie sich vor, Sie werden gegen Ihren Willen in einem Hochhaus eingesperrt, das Bewegen oder Umdrehen ist Ihnen nicht möglich. Die einzige Abwechslung, die Sie haben, ist ein Schritt vor und einer zurück. Immer wieder werden Sie künstlich befruchtet, Sie wissen nicht, was Ihnen geschieht. Doch nach und nach wird Ihnen klar, dass Sie über Jahre als Produktionsmaschine missbraucht werden. Ihre Kinder werden Ihnen entrissen.  Einige Ihrer wehrlosen und unschuldigen Ferkel werden sogar brutal totgeschlagen, weil sie aus Sicht der Menschen vor Ort wertlos sind. Keines Ihrer Kinder sehen Sie jemals wieder. Sie haben Schmerzen, doch niemand kümmert sich um Sie. Sie haben Angst und sind verzweifelt, doch niemand ist für Sie da. Sie halten es nicht mehr aus und fügen sich in Ihr Schicksal – STOP.

STOP bedeutet für Sie an dieser Stelle das Ende dieser schlimmen Vorstellung, doch für die Sauen und Ferkel im Schweinehochhaus ist es die bittere Realität. Sie leben jetzt gerade in diesem grauenhaften Hochhaus des Horrors.  

Stoppen Sie die Tierquälerei, spenden Sie für die Freiheit der Schweine und dafür, dass das Schweinehochhaus geschlossen wird.

In Maasdorf (Sachsen-Anhalt) steht Europas einziges „Schweinehochhaus“. Auf sechs Etagen werden dort hunderte Sauen gehalten, die jedes Jahr tausende Ferkel zur Welt bringen. Verkauft werden die Jungtiere an Züchter und Mäster in ganz Deutschland.
Wir kämpfen seit Jahren für die Schließung des Schweinehochhauses und haben bereits mehrere Strafanzeigen erstattet. Immer wieder wurden die Zustände im Hochhaus gefilmt und Gesetzesverstöße dokumentiert. So haben versteckte Kameras im Januar 2018 gefilmt, dass Mitarbeiter offenbar völlig grundlos Tiere treten, misshandeln und totschlagen.

Bitte helfen Sie uns, diese Tierquälerei zu beenden.

Mai 2018

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Insgesamt ist das Arbeitsumfeld für Journalisten in Deutschland gut.

Aber auch hier wurden in den vergangenen Jahren Journalisten staatlich überwacht, etwa, wenn sie in der rechtsextremen Szene recherchierten.

Während der öffentlich-rechtliche Rundfunk gebühren-finanziert wird, müssen immer mehr Zeitungen ums Überleben kämpfen.

Die Anzahl der Zeitungen mit eigener Vollredaktion geht zurück.

Der Zugang zu Behörden-informationen ist je nach Bundesland unterschiedlich geregelt und mit Zeit und Kosten verbunden.

Journalisten werden von Rechtsextremen und Salafisten angegriffen.

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„Hass baut Mauern – Menschlichkeit reißt sie ein.“

Deutschland

 

Insgesamt ist das Arbeitsumfeld für Journalisten in Deutschland gut.

Aber auch hier wurden in den vergangenen Jahren Journalisten staatlich überwacht, etwa, wenn sie in der rechtsextremen Szene recherchierten.

Während der öffentlich-rechtliche Rundfunk gebührenfinanziert wird, müssen immer mehr Zeitungen ums Überleben kämpfen.

Die Anzahl der Zeitungen mit eigener Vollredaktion geht zurück.

Der Zugang zu Behörden-informationen ist je nach Bundesland unterschiedlich geregelt und mit Zeit und Kosten verbunden.

Journalisten werden von Rechtsextremen und Salafisten angegriffen.

Dummheit, Unzufriedenheit, Rache- und Bereicherungssucht waren schon immer ein guter Nährboden für Hass und Leid, die Hexenjagd im Mittelalter, das systematische Ermorden der Juden usw.

Ich habe eigentlich geglaubt wir wären schon weiter und fallen nicht in die grausame Vergangenheit zurück.

Unsere wunderbare Bewegung wurde von all denjenigen aufgebaut, die unterzeichnen -- und dann wieder unterzeichnen, eine Kampagne teilen, eine Nachricht versenden, vielleicht einen Anruf tätigen, spenden, oder bei einer Demo mitmachen.

Doch was bringt uns dazu? War es eine Erfahrung, die wir gemacht haben, oder jemand bestimmtes in unserem Leben?

 

Teilen wir unsere Geschichten darüber, was oder wer uns dazu inspiriert hat, zu hoffen und zu handeln.

Die Zeit in der wir leben verlangt von uns, dass wir für unsere Gemeinschaften und unsere Welt da sind. Inspirieren wir einander, genau das zu tun.

Mehr Zeit zum Lesen

Lesen bildet, es regt unsere Fantasie an und fördert unsere Kreativität. Weil wir aus Geschichten lernen, steigert es unsere soziale Kompetenz – und unsere geistige Leistung: Menschen, die viel lesen, bleiben länger mental fit.

Zudem kostet lesen kaum etwas: Bücher kann man sich in Bibliotheken ausleihen, gebraucht kaufen oder aus einem öffentlichen Buchschrank holen. Und es ist minimalistisch – weil man nicht mehr als ein Buch braucht, um in eine fremde Welt einzutauchen.

Ein Buch von Jayden T. Barrier in den Händen zu halten und es zu lesen gleicht immer wieder einer wunder-baren und traumhaft schönen Reise.             

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Wer das Recht bricht, kann es nicht schützen.

 

Wenn sich eine Rechtsprechung entwickelt, die nichts mehr zu tun hat mit den moralischen Empfindungen der Bürgerinnen und Bürger, dann verliert die Justiz ihren Anspruch Urteile “Im Namen des Volkes” zu sprechen.

 

Neben den REPORTERN OHNE GRENZEN gibt es nun eine äußerst interessante Gesellschaft für Bürger - die Gesellschaft für Freiheitsrechte (GFF). Sie schreibt:

 

"Wir verteidigen die Freiheitsrechte gegen Eingriffe und Verletzungen seitens des Staates. Jeder Mensch hat zum Beispiel das Recht darauf, dass seine vertrauliche Kommunikation geschützt wird. Die Überwachung unverdächtiger Menschen und Datensammeln im großen Stil sind mit den Menschenrechten nicht vereinbar".

 

Die GFF betreibt strategische Prozessführung mit einem klaren Fokus: Wir stärken die Freiheitsrechte gegen staatliche Verletzungen.

Wer in der Demokratie einschläft, wacht in der Diktatur auf

Einreiseverbote, hetzerische Parolen, Hass und Ablehnung: Willkürlich werden Menschen beurteilt, ausgegrenzt und gebrandmarkt.

Eine schreckliche Erfahrung. Vor allem für diejenigen, die vor Diskriminierung, Krieg und Gräueltaten fliehen und Schutz verdienen. Wir geben den Glauben an Liebe, Solidarität und Mitmenschlichkeit nicht auf.

Das schlimmste, was Dir passieren kann, ist an einen Menschen zu geraten, der durch seinen Egoismus andere Menschen verletzt, verarscht und kaputt macht, sich dabei gut fühlt und sich keiner Schuld bewußt ist - Menschen dieser Art, kann man nur wünschen, dass sie an einen noch egoistischeren Menschen kommen, um das zu erfahren, was sie anderen damit antun.

Wichtiger Hinweis:

Klicken Sie auf die nachfolgenden Buchcover.

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ISBN-Nr.: 978-3-86461-030-1, 106 Seiten,  Hochglanz-Cover,

EUR  17,70

 

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