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Ich habe Tierleid dokumentiert und bringe es nun an die Öffentlichkeit- Unterstützen Sie mich dabei!

1. Aug. 2017 — Vielleicht hast du es schon mitbekommen, gestern (31.07.2017) haben wir gemeinsam mit der ARD eine schockierende Undercover-Recherche veröffentlicht. Monatelang haben wir dokumentiert, wie Bio- und Freilandhühner gehalten werden. (Wenn du den Beitrag verpasst hast, findest du hier einen Mitschnitt:

 

http://www.ardmediathek.de/tv/Reportage-Dokumentation/Exclusiv-im-Ersten-Die-Eierl%C3%BCge/Das-Erste/Video?bcastId=799280&documentId=44876736)

Viele Tierfreunde greifen im Supermarkt aus Tierschutzgründen vermehrt nach Freiland- und Bioeiern; wir haben jetzt aufgedeckt, dass diese Hühner leider auch nicht artgerecht gehalten werden. Mit Elektrodrähten und Nägeln an den Auslaufklappen werden die Tiere daran gehindert, in den gesetzlich vorgeschriebenen Auslauf zu gelangen, ein Betrieb hatte überhaupt keine Auslauffläche, dennoch wurden die Eier als Freilandeier verkauft.


Es ist unglaublich! Wir fordern jetzt von der EU, dass sie handelt, es kann nicht sein, dass Gesetze nicht eingehalten werden, Hühner leiden und Verbraucher betrogen werden.

Die Tierquälerei muss ein Ende haben, unterstützt uns dabei und unterschreibt jetzt die Petition:
www.change.org/tierquaeler-EI

Vielen Dank!

Liebe Tierfreunde,

vielleicht haben Sie es schon mitbekommen und gestern (31.07.2017) die aktuellen Bilder, die ich erstellt habe, in der Reportage „
Exclusiv im Ersten“ in der ARD gesehen.
Im Rahmen unserer neuen Recherche im Bereich der industriellen Eierproduktion für Freiland- und Bioeier habe ich aufgedeckt, wie Millionen Hühner leiden müssen und systematisch ausgebeutet werden. Bereits in der Vergangenheit haben wir immer und andere Organisationen immer wieder aufgezeigt, welche Missstände sich  hinter der konventionellen Legehennenhaltung verbergen. 
Daher greifen immer mehr Menschen zu Freiland- oder Bioeiern, in der Hoffnung, dass die Tiere dort ein besseres Leben haben. Doch ich habe nun festgestellt, dass dies ein Mythos der Lebensmittelindustrie auf Kosten der Tiere ist.
Wir decken mit unserer aktuellen Recherche auf, dass mittlerweile auch Freiland- und Bio-Hühner (EG-Öko-Verordnung) in der Massentierhaltung leben und leiden müssen und dass damit hinter jedem Ei Tierquälerei steckt.


Vor Ort habe ich dokumentieren können, wie sich die Tiere aufgrund der Enge und der Vielzahl an Tieren gegenseitig rupfen und verletzen. Einige Tiere waren krank oder lagen bereits im Sterben. Hinzukommt, dass ich aufzeigen konnte, dass einige Betriebe ihre „Freilandhühner“ zum Teil gar nicht rauslassen -  ein Gesetzesverstoß.


Auch heute Abend berichtet der SWR um 20.15 Uhr erneut bei „MARKTCHECK checkt“ über unsere Recherche.

Werden Sie bitte jetzt aktiv und unterstützen Sie mich und die Arbeit vom Deutschen Tierschutzbüro e.V. für die Tiere und für mehr Tierrechte mit einer monatlichen Förderschaft.  Durch die Unterstützung eines jeden neuen Förderers können wir weitere Recherchen wie diese an die Öffentlichkeit bringen und uns so erfolgreich für die Tiere einsetzen! Wenn Sie den Beitrag verpasst haben, hier finden Sie einen Mitschnitt.

          
Vielen Dank für Ihr Mitgefühl!

 


Jan Peifer
Jan PeiferVorstandsvorsitzender Deutsches Tierschutzbüro e.V.

 

 

https://www.tierschutzbuero.de/foerderschaft/

Jetzt Förderer werden!

PS: Wer uns jetzt mit einer Förderschaft unterstützt oder seine bestehende Förderschaft erhöht, erhält das vegane Kochbuch „Vegan für Einsteiger“ geschenkt. Dieses Buch macht den Einstieg zur pflanzlichen Ernährungsweise nicht nur leichter, sondern inspiriert auch mit vielen tollen Rezepten.

Dezember 2017

Deutschland

 

Insgesamt ist das Arbeitsumfeld für Journalisten in Deutschland gut.

Aber auch hier wurden in den vergangenen Jahren Journalisten staatlich überwacht, etwa, wenn sie in der rechtsextremen Szene recherchierten.

Während der öffentlich-rechtliche Rundfunk gebühren-finanziert wird, müssen immer mehr Zeitungen ums Überleben kämpfen.

Die Anzahl der Zeitungen mit eigener Vollredaktion geht zurück.

Der Zugang zu Behörden-informationen ist je nach Bundesland unterschiedlich geregelt und mit Zeit und Kosten verbunden.

Journalisten werden von Rechtsextremen und Salafisten angegriffen.

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„Hass baut Mauern – Menschlichkeit reißt sie ein.“

Deutschland

 

Insgesamt ist das Arbeitsumfeld für Journalisten in Deutschland gut.

Aber auch hier wurden in den vergangenen Jahren Journalisten staatlich überwacht, etwa, wenn sie in der rechtsextremen Szene recherchierten.

Während der öffentlich-rechtliche Rundfunk gebührenfinanziert wird, müssen immer mehr Zeitungen ums Überleben kämpfen.

Die Anzahl der Zeitungen mit eigener Vollredaktion geht zurück.

Der Zugang zu Behörden-informationen ist je nach Bundesland unterschiedlich geregelt und mit Zeit und Kosten verbunden.

Journalisten werden von Rechtsextremen und Salafisten angegriffen.

Dummheit, Unzufriedenheit, Rache- und Bereicherungssucht waren schon immer ein guter Nährboden für Hass und Leid, die Hexenjagd im Mittelalter, das systematische Ermorden der Juden usw.

Ich habe eigentlich geglaubt wir wären schon weiter und fallen nicht in die grausame Vergangenheit zurück.

Unsere wunderbare Bewegung wurde von all denjenigen aufgebaut, die unterzeichnen -- und dann wieder unterzeichnen, eine Kampagne teilen, eine Nachricht versenden, vielleicht einen Anruf tätigen, spenden, oder bei einer Demo mitmachen.

Doch was bringt uns dazu? War es eine Erfahrung, die wir gemacht haben, oder jemand bestimmtes in unserem Leben?

 

Teilen wir unsere Geschichten darüber, was oder wer uns dazu inspiriert hat, zu hoffen und zu handeln.

Die Zeit in der wir leben verlangt von uns, dass wir für unsere Gemeinschaften und unsere Welt da sind. Inspirieren wir einander, genau das zu tun.

Ein Buch von Jayden T. Barrier in den Händen zu halten und es zu lesen gleicht immer wieder einer wunder-baren und traumhaft schönen Reise.             

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Wer das Recht bricht, kann es nicht schützen.

 

Wenn sich eine Rechtsprechung entwickelt, die nichts mehr zu tun hat mit den moralischen Empfindungen der Bürgerinnen und Bürger, dann verliert die Justiz ihren Anspruch Urteile “Im Namen des Volkes” zu sprechen.

 

Neben den REPORTERN OHNE GRENZEN gibt es nun eine äußerst interessante Gesellschaft für Bürger - die Gesellschaft für Freiheitsrechte (GFF). Sie schreibt:

 

"Wir verteidigen die Freiheitsrechte gegen Eingriffe und Verletzungen seitens des Staates. Jeder Mensch hat zum Beispiel das Recht darauf, dass seine vertrauliche Kommunikation geschützt wird. Die Überwachung unverdächtiger Menschen und Datensammeln im großen Stil sind mit den Menschenrechten nicht vereinbar".

 

Die GFF betreibt strategische Prozessführung mit einem klaren Fokus: Wir stärken die Freiheitsrechte gegen staatliche Verletzungen.

Wer in der Demokratie einschläft, wacht in der Diktatur auf

Einreiseverbote, hetzerische Parolen, Hass und Ablehnung: Willkürlich werden Menschen beurteilt, ausgegrenzt und gebrandmarkt.

Eine schreckliche Erfahrung. Vor allem für diejenigen, die vor Diskriminierung, Krieg und Gräueltaten fliehen und Schutz verdienen. Wir geben den Glauben an Liebe, Solidarität und Mitmenschlichkeit nicht auf.

Das schlimmste, was Dir passieren kann, ist an einen Menschen zu geraten, der durch seinen Egoismus andere Menschen verletzt, verarscht und kaputt macht, sich dabei gut fühlt und sich keiner Schuld bewußt ist - Menschen dieser Art, kann man nur wünschen, dass sie an einen noch egoistischeren Menschen kommen, um das zu erfahren, was sie anderen damit antun.

Wichtiger Hinweis:

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ISBN-Nr.: 978-3-86461-030-1, 106 Seiten,  Hochglanz-Cover,

EUR  17,70

 

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