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Sehr traurige Nachrichten! Niedersächsischer Umweltminister Stefan Wenzel hat den Wolf Mt6 töten lassen!

Der grüne, niedersächsische Umweltminister Stefan Wenzel gab den Auftrag, den Wolf "Kurti" erschießen zu lassen. In Wolfskreisen bezeichnet man so einen brutalen Menschen als Wolfsmörder.


Liebe Wolfsfreunde,
 
der Munsteraner Wolf (Mt6 oder "Kurti") ist im Auftrag des Umweltministeriums erschossen worden (Tötungsauftrag vom Umweltminister von Niedersachsen Stefan Wenzel). (das seht ihr auf dem Link zu Ndr online, weiter unten!).
 
Der Goldenstedter Wolf und ich brauchen jetzt ganz dringend Eure Unterstützung!
 
Der Munsteraner Wolf hatte nichts getan. Er lebte bisher auch in Niedersachsen, wie unsere Goldenstedter Wölfin. Das Ministerium konnte nach meinem Anruf bei Frau Kottwitz gestern (Staatssekretärin im Umweltminsterium), keine seriösen Fakten darlegen, die eine Tötung des Munsteraner Wolfes rechtfertigen. Und sie haben es trotzdem getan!


Jetzt ist eine Hemmschwelle weitere Wölfe in Niedersachsen und Deutschland zu töten nicht mehr vorhanden.
 
Als nächstes ist unsere Goldenstedter Wölfin an der Reihe.

Mt6 war unschuldig und ist getötet worden. Wieviel ist auf die Verrsprechungen von der Seite der Verantwortlichen noch zu geben...?

 

Helft bitte unendlich viele Unterstützer zu gewinnen! (change.org/wolf).

Setzt mit Eurer Unterzeichnung ein sehr starkes Signal nach Hannover, das wir die Tötung von Mt6 absolut verurteilen.

 

Sobald wir 100.000 Unterzeichnungen unserer Petition erreicht haben, werde ich weitere Maßnahmen für den Schutz unserer Wölfin vornehmen. Und die werden eine wesentlich andere Qualität haben...Da könnt ihr sicher sein...
 
Hinzukommt das unsere Petition in naher Zukunft im Landtagsausschuss von Niedersachen diskutiert wird. Dies wird einen großen Einfluß auf das weitere Verhalten der Verantwortlichen haben.
 
Jetzt ist unsere Petition noch wichtiger als je zuvor!

Macht bitte alle mit! Helft unserer Wölfin die 100.000 Unterstützerzahl zu erreichen und das sinnlose Töten zu beenden.


Wölfische Grüsse Jan Olsson


https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/lueneburg_heide_unterelbe/Wolf-Kurti-starb-um-kurz-nach-20-Uhr,wolf2460.html

 

_________________________________________________

 

Mit dem Menschen! - Für den Wolf!

Petition inklusive Maßnahmenkatalog

 

Liebe Unterstützer und Wolfsfreunde,

 

mein Name ist Jan Olsson und ich wohne im Landkreis Vechta. Ich bin Dipl.- Ing. (FH) für Landespflege, mit dem Schwerpunkt Wildbiologie. Ehrenamtlich habe ich mich jahrelang im Naturschutz engagiert. Mein treuer Deutsch Kurzhaar, genannt Hanna, begleitet mich seit Jahren.

 

Damit setzt Ihr/Sie ein deutliches Zeichen für Toleranz und Artenvielfalt!

 

Aktuelle Situation

In Vechta und auf Landesebene wird von einigen Politikern „jeden zweiten Tag“ der Abschuss des „einen“ Wolfes gefordert. Dieses Denken halte ich für sehr bedenklich... Es gibt deutlich bessere Alternativen (siehe Maßnahmenkatalog unten)!

Lassen wir nicht zu, das ein streng geschütztes potentielles Elterntier, eines möglichen neuen Wolfsrudels erschossen wird und die Welpen elendig verhungern müssen.

 

Ein Schutz der Nutztiere ist möglich und wird auch nach Antrag gefördert (z.B. Herdenschutzhunde, elektrische Zäune mit Lappen, usw.). Selbstverständlich ist auch, wenn ein Schaden an Nutztieren entstanden und der Wolf nachweislich daran beteiligt ist, das z.B. der Schäfer, unverzüglich finanziell unterstützt werden muss.

Kompetente und seriöse Informationen über den Wolf, Herdenschutz und Schadenkompensation in Sachsen, Niedersachsen und Deutschland, etc., kann man erfahren über das

Kontaktbüro Wolfsregion Lausitz

(www.wolfsregion-lausitz.de)

 

Ziel

Mit der Unterzeichnung dieser Petition zeigen wir öffentlich, das sehr viele Menschen mit dem Wolf in Niedersachsen und Deutschland einverstanden sind. Um den Abschuss des Wolfes zu verhindern und eine sachliche Diskussion zu fördern, bitte ich alle Freunde des Wolfes diese Petition zu unterzeichnen.

Diese Petition wurde dem Umweltminister von Niedersachsen Herrn Stefan Wenzel am 11.03.16 überreicht!

(Niedersächsisches Ministerium für Umwelt, Energie und Klimaschutz, Hannover)

 

 Maßnahmenkatalogvorschlag!

1. Der Wolf ist wieder da! Und das ist gut so!
  Verstärkte Maßnahmen und Aufklärung der Bevölkerung zur Förderung der Akzeptanz
2. Wissenschaftliche Begleitung von einzelnen Wölfen durch kompetente Institute und zuständige Stellen
3. Zügige bundesweite Koordination jeglicher am Wolf beteiligten Personen, Vereine, Institutionen
4. Regelmäßige überregionale Treffen zur Koordination des Wolfsmonitorings
5. Kein Abschuss! – Für den Wolf gilt bis zum definitiven Nachweis: In dubio pro reo!
6. Nach intensiver Prüfung durch anerkannte Experten! Besenderung von einzelnen Wölfen zur Feststellung seines Verhaltens (Nur von Fachleuten!)
7. Zügige Abwicklung der genetischen Untersuchungen
8. Förderung von Schadenverhinderungsmaßnahmen (u.a. Futter für Hütehunde, etc.) für mehrere Jahre mit Erhöhung der Budgetbegrenzung!
9. Schnelle und angemessene Entschädigung bei Schaden durch Wolf
(Nach Schaden 4-6 Wochen inklusive Auszahlung)
10. Geförderte Weiterbildung der für die Schadensermittlung zuständigen Personen (Erhöhung der fachlichen Qualifikation)

 

Bild: Ein Wolfspaar, von Gunnar Ries (Eigenes Werk (own photo)) [CC BY-SA 2.5  via Wikimedia Commons

 

_________________________________________________

 

English version

 

Mt6 is dead!

 

The munsteraner Wolf is shooten by policemen in the order of the Minister of the Environment of Lower Saxony Mr. Stefan Wenzel.

Who is the next...? Our Goldenstedter Wölfin of course...!

 

Rescue the Wolf in the Goldenstedter moor in Vechta/Germany before the shooting death and help to promote an objective discussion!

 

With the people! - For the wolf!

Petition including list of measures.

So you set a clear sign for tolerance and biodiversity.

My name is Jan Olsson and I live in Vechta, Niedersachsen (Lower Saxony) Germany. I am a graduate engineer for Landscape Management with an emphasis on wildlife biology. For years I have committed myself unsaleried in conservation organisations. My faithful dog, a German Shorthaired Pointer, called Hanna, accompanied me for years.

 

Current situation

The wolf is back, even in Vechta and that's good. The wolf is not dangerous to humans. Over the past 50 years there has been in Europe nine assignable attacks on humans. Five of them by contracted rabies specimens. The wolf snatches not babies and small children.
A protection of farm animals is possible. You just have to submit an application for funding of the protective measures (for example herding dogs, electric fences with rag, etc.). Of course, even if damage to farm animals has arisen and the wolf is demonstrably involved, the shepherd must receive compensation promptly financially.

 

Every second day is demanded by some politicians in Vechta and at the state level, the shooting of one wolf. This thinking I think is very questionable. There are much better alternatives (see list of measures below).

Let us not allow that a strictly protected potential parent animal, of a possible new wolf pack is shot and the puppies need to starve miserably!

 

Recently, it has demonstrated in Vechta through a genetic test, which was the wolf involved in 31 killings. The number of killed farm animals is considerably higher. Dog DNA has also been frequently observed. The typical throat bite of the wolf was missing in many cases. The sheep were often seriously injured.

 

In Germany there are already shepherds, who are protected by „their“ wolves against migrant wolves or other threats (territorial defense).

 

More competent and reliable information about the wolf, herd protection and damage compensation in Saxony, Lower Saxony and Germany, etc., can also be obtained via the

contact office Wolfsregion Lausitz in Saxony

(www.wolfsregion-lausitz.de)

 

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„Hass baut Mauern – Menschlichkeit reißt sie ein.“

Deutschland

 

Insgesamt ist das Arbeitsumfeld für Journalisten in Deutschland gut.

Aber auch hier wurden in den vergangenen Jahren Journalisten staatlich überwacht, etwa, wenn sie in der rechtsextremen Szene recherchierten.

Während der öffentlich-rechtliche Rundfunk gebührenfinanziert wird, müssen immer mehr Zeitungen ums Überleben kämpfen.

Die Anzahl der Zeitungen mit eigener Vollredaktion geht zurück.

Der Zugang zu Behörden-informationen ist je nach Bundesland unterschiedlich geregelt und mit Zeit und Kosten verbunden.

Journalisten werden von Rechtsextremen und Salafisten angegriffen.

Dummheit, Unzufriedenheit, Rache- und Bereicherungssucht waren schon immer ein guter Nährboden für Hass und Leid, die Hexenjagd im Mittelalter, das systematische Ermorden der Juden usw.

Ich habe eigentlich geglaubt wir wären schon weiter und fallen nicht in die grausame Vergangenheit zurück.

Unsere wunderbare Bewegung wurde von all denjenigen aufgebaut, die unterzeichnen -- und dann wieder unterzeichnen, eine Kampagne teilen, eine Nachricht versenden, vielleicht einen Anruf tätigen, spenden, oder bei einer Demo mitmachen.

Doch was bringt uns dazu? War es eine Erfahrung, die wir gemacht haben, oder jemand bestimmtes in unserem Leben?

 

Teilen wir unsere Geschichten darüber, was oder wer uns dazu inspiriert hat, zu hoffen und zu handeln.

Die Zeit in der wir leben verlangt von uns, dass wir für unsere Gemeinschaften und unsere Welt da sind. Inspirieren wir einander, genau das zu tun.

Ein Buch von Jayden T. Barrier in den Händen zu halten und es zu lesen gleicht immer wieder einer wunder-baren und traumhaft schönen Reise.             

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Wer das Recht bricht, kann es nicht schützen.

 

Wenn sich eine Rechtsprechung entwickelt, die nichts mehr zu tun hat mit den moralischen Empfindungen der Bürgerinnen und Bürger, dann verliert die Justiz ihren Anspruch Urteile “Im Namen des Volkes” zu sprechen.

 

Neben den REPORTERN OHNE GRENZEN gibt es nun eine äußerst interessante Gesellschaft für Bürger - die Gesellschaft für Freiheitsrechte (GFF). Sie schreibt:

 

"Wir verteidigen die Freiheitsrechte gegen Eingriffe und Verletzungen seitens des Staates. Jeder Mensch hat zum Beispiel das Recht darauf, dass seine vertrauliche Kommunikation geschützt wird. Die Überwachung unverdächtiger Menschen und Datensammeln im großen Stil sind mit den Menschenrechten nicht vereinbar".

 

Die GFF betreibt strategische Prozessführung mit einem klaren Fokus: Wir stärken die Freiheitsrechte gegen staatliche Verletzungen.

Wer in der Demokratie einschläft, wacht in der Diktatur auf

Einreiseverbote, hetzerische Parolen, Hass und Ablehnung: Willkürlich werden Menschen beurteilt, ausgegrenzt und gebrandmarkt.

Eine schreckliche Erfahrung. Vor allem für diejenigen, die vor Diskriminierung, Krieg und Gräueltaten fliehen und Schutz verdienen. Wir geben den Glauben an Liebe, Solidarität und Mitmenschlichkeit nicht auf.

Das schlimmste, was Dir passieren kann, ist an einen Menschen zu geraten, der durch seinen Egoismus andere Menschen verletzt, verarscht und kaputt macht, sich dabei gut fühlt und sich keiner Schuld bewußt ist - Menschen dieser Art, kann man nur wünschen, dass sie an einen noch egoistischeren Menschen kommen, um das zu erfahren, was sie anderen damit antun.

Wichtiger Hinweis:

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ISBN-Nr.: 978-3-86461-030-1, 106 Seiten,  Hochglanz-Cover,

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