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Der sensationelle und actiongeladene Roman "13 und ein Tag" von Shane J. Pearson und Dennis Brendan wurde ungekürzt freigegeben und ist ab sofort wieder lieferbar. Die Leser sind begeistert.

Lesen Sie unbedingt die Reportage von Shane J. Pearson und Dennis Brendan über die menschenverachtenden Vorgänge und grausamen sexuellen Missbrauchspraktiken. Hier der Link:Aktuell: Noch mehr Odenwald-Schule-Skandal: Erschütternde Reportage von Shane J. Pearson

Die Autoren geben zu,

dass die gesamte Geschichte

vom Anfang bis zum Ende

nur deswegen wahr ist,

weil die Hölle

des schrecklichen Missbrauchs

nicht von ihnen erfunden wurde

Inhalt:

 

13 und ein Tag

Ein Vater sieht rot

 

Autoren  :   Dennis Brendan  und  Shane J. Pearson

 

 

David Sanders kann es kaum erwarten, seinen dreizehnjährigen Sohn Justin zu einem Wochenendausflug vom Internat abzuholen. Die beiden fahren an den Bodensee. Das Grab von Justins Mutter wollen sie besuchen. Vor drei Jahren kam sie bei einem Verkehrsunfall ums Leben. Justin hat seiner Mam ein kleines Grabgeschenk in einer Metallbox mitgebracht und gräbt dieses ein. Justin bittet seinen Vater David, dieses Kästchen niemals auszugraben. Erst wenn es ihn einmal nicht mehr geben würde …

David fährt seinen Sohn am Sonntagabend wieder ins Internat zurück. Er bemerkt im Auto, dass Justin sehr ernst und traurig ist. Die nächsten zwei Wochenenden hat Justin Bereitschaftsdienst. Und so dauert es eben drei Wochen bis die zwei sich wiedersehen.

Es wird ein Abschied für immer sein …

 

Die Internatsleitung informiert David, dass sein Sohn Justin verschwunden ist. Angeblich wollte sich Justin das Leben nehmen.

 

In dem kleinen See „Häckleweiher“ entdecken Spaziergänger die

Leiche eines Jungen. Der geschiedene und als Journalist tätige

Vater David Sanders identifiziert den dreizehnjährigen Jungen

       eindeutig als seinen Sohn Justin. Die Polizei findet keine

      Spuren eines Gewaltverbrechens.

      Tod durch Ertrinken scheint die Todesursache zu sein.

 

Nur wenige Tage später wird an fast der gleichen Stelle die Leiche eines vierzehnjährigen Mädchens gefunden. Ebenfalls ertrunken. Die Polizei steht vor einem Rätsel. Außer der DNA-Probe keine Spuren. Anhand der Vermisstenmeldung konnten die Eltern ermittelt werden. Die Mutter Anette und ihr zweiter Mann, der Stiefvater Bernd Zacher erlitten einen Schock, als sie vom Tod ihrer Tochter Yvonne erfuhren.

Die Ermittlungen der Polizei verlaufen im Sande. Rätsel über Rätsel.

 

   David Sanders erinnert sich an die Worte seines Sohnes und   

   gräbt das kleine Metallkästchen aus. David findet darin einen

   Brief seines Sohnes und einen Chip von Justins Videohandy.

Als David den Brief von Justin liest und sich die auf dem Chip befindlichen Aufzeichnungen anschaut, erleidet David einen Schock. Er ist verzweifelt und schwört Rache.

 

David trifft den Entschluss, selbst den Mörder seines Sohnes zu suchen.

In der Schweiz kauft er sich eine moderne und schlagkräftige Armbrust. Von seinem Entschluss, Rache zu nehmen, ist David Sanders nicht mehr abzubringen.

 

Durch einen Zufall trifft er den Stiefvater von Yvonne wieder. Bernd Zacher zeigt David Sanders Fotos von seiner Stieftochter, die vor einiger Zeit bei einem Fotografen namens Peter McDowell im Rahmen eines Foto-Shooting produziert wurden.

Justin war ebenfalls bei einem solchen Foto-Shooting.

David wittert eine weitere Spur und begibt sich zum Studio des Fotografen. Dort trifft er auf einen Deutschlehrer namens Helmstädter von der Knabenrealschule. Durch eine unbedachte Äußerung dieses Deutschlehrers wird David misstrauisch und verfolgt ihn unauffällig. Er bemerkt, wie dieser sich in einem Park mit einem Priester trifft und ihm eine Tasche übergibt. David verfolgt den Priester bis zur Klosterschule.

 

In einem anderen Park bei Lindau wird die Leiche eines vierzehnjährigen Jungen namens Andy gefunden. Grausam zugerichtet und sexuell missbraucht. Wieder steht die Polizei vor einem Rätsel.

 

Eine Spur führt David in die nicht konfessionelle Grafenwaldschule. Auf der Fahrt dorthin begegnet er auf einem Autobahnparkplatz dem dreizehnjährigen Jungen Kevin, der völlig verzweifelt ist, weil der Reisebus versehentlich ohne ihn abgefahren war. David Sanders bringt Kevin verantwortungsbewusst nach Heidelberg zu seinen Eltern. David kann dadurch einen Kontakt zu diesen Eltern herstellen. Er wird die Hilfe von Kevin und seinen Eltern später brauchen.

 

In der Grafenwaldschule lernt David den vierzehnjährigen Schüler Yannick kennen, der ihm hilft, in den Besitz eines wichtigen Schriftstückes zu kommen.

 

Kaum zuhause, überschlagen sich plötzlich die Ereignisse. Ein fünfzehnjähriger Junge begeht in der Knabenrealschule einen Amoklauf und tötet mit einer gestohlenen Schusswaffe zwei Lehrer, den Direktor sowie zwei seiner Mitschüler. Der Deutschlehrer Helmstädter ist unter den Toten. Der Amokläufer Lucas begeht auf seiner Flucht Selbstmord.

 

Es gelingt David einige Tage später, ein persönliches Gespräch mit den Eltern des Amokläufers Lucas zu führen. Im Wohnzimmer nimmt David einen Bilderrahmen mit einem Foto des Amokläufers in die Hand und bittet die Eltern, ihm diesen Fotorahmen zu überlassen. Später bemerkt David, dass in dem Rahmen eine Nachricht versteckt ist. Es ist der Abschiedsbrief des Amokläufers. Er schreibt detailliert, dass er seit einiger Zeit von dem Deutschlehrer Helmstädter, den anderen Lehrern und katholischen Priestern brutal sexuell missbraucht wurde, er alles nicht mehr ertragen kann und sich rächen werde. Lucas erwähnte noch den Namen „Renate von Osterhagen“. Auf der Rückseite des Fotos befindet sich ein Aufkleber mit dem Text: „Copyright by  Peter McDowell“.

 

David weiß nun, wo er weitere Spuren finden wird …

 

David begibt sich in die Klosterschule, um zu recherchieren. Dort trifft er den Priester wieder, den er beim Fotografen getroffen hatte. Es gelingt David, den Priester mit seiner Elektrowaffe außer Gefecht zu setzen und entführt ihn in ein einsames Waldstück. Dort traktiert er den Priester solange mit seinem Elektroschocker, bis der Priester gesteht, dass er einige jugendliche Schüler sexuell missbraucht hat. Und der Priester verrät in seiner Todesangst, wer der Mörder von Andy ist, der kürzlich in dem Park gefunden wurde.

Von dem Priester bekommt David einen Hinweis bezüglich der geheimnisvollen Frau Renate von Osterhagen.

David bindet den durch die Elektroschocks in seinem binären Muskelsystem gelähmten Priester mit dessen auseinander gestreckten Armen an zwei Bäume. Dann schießt David mit seiner Armbrust je einen Pfeil durch die Handflächen des Priesters, sodass seine Hände wie angenagelt an den beiden Bäumen befestigt sind.

David ruft über ein ortungsfähiges GPS-Handy die Polizei an und zwingt den Priester zu dem telefonischen Geständnis. Er schaltet das Handy nicht ab und hängt dieses an einen Armbrustpfeil. Der Täter ruft „Hilfe“ schreiend vor Schmerzen laufend in das vor ihm hängende Mobiltelefon. Wenig später finden die Beamten den lebend an die Bäume genagelten Priester.

 

Durch einen Zufall bekommt David Kenntnis von einem vertraulichen Gespräch zwischen einem Priester und den Fotografen McDowell. Die Erkenntnisse führen David daraufhin zum Sitz der Priesterbruderschaft. In dem sich neben der Gebetsstätte befindlichen Exerzitienhaus und in der dortigen Sühnekirche macht David eine unvorstellbare grausame Entdeckung. Er findet einen mysteriösen Hinweis, der ihn in das Maristen-Internat nach Mindelheim führt. Weitere Spuren zwingen David, in einem klösterlichen Kinderheim im oberschwäbischen Oggelsbeuren weitere Recherchen durchzuführen.

David wird dort mehrmals mit dem Wort „Geenna“ konfrontiert. Er setzt sich mit dem Schüler Yannick von der Grafenwaldschule in Verbindung. Von Yannick bekommt David den wichtigen Hinweis: Das Wort entstammt der hebräischen Sprache und bedeutet „Schlucht von Hinnom“. Zu alttestamentlicher Zeit wurden bei kultischen Handlungen dem Ammoniter-Gott Moloch Kinder geopfert. Yannick erklärt David, dass dieser Ort auch  „Schlucht der Umbringung“ genannt wird.

David begibt sich auf die Suche. Er muss diesen grausamen Ort finden …

 

David überlebt einen Mordanschlag und richtet den Attentäter brutal mit seiner Armbrust hin. Immer neue Erkenntnisse über sexuellen Missbrauch an Jugendlichen lassen David erkennen, dass er sich bereits inmitten der Hölle befindet.

 

Eine wichtige Spur führt ihn zu dem Reinigungsunternehmen CCB, der Chester-Chemie-Bodensee. Dort macht David eine weitere grausame Entdeckung. Bei Bauarbeiten werden in einer Mauer zwei jugendliche Leichen entdeckt, die vor vielen Jahren beim Neubau des CCB-Firmengebäudes eingemauert wurden.

 

Immer mehr Missbrauchsfälle und der sich ausweitende Missbrauchsskandal setzen nun nicht nur die katholische Kirche unter Druck. Sogar weltliche Lehranstalten sind betroffen. Bei der Aufklärung versagen die Bischöfe wie auch die Politiker. Die Polizei reagiert hilflos, zumal David aufgrund seiner Recherchen und Informationen immer mehrere Schritte voraus ist.

 

Die Jugendlichen werden von den Tätern mit brutalen Drohungen und mit Skopolamin unter Druck gesetzt, ihren Eltern von den sexuellen Übergriffen nichts zu erzählen. Als ein Junge dennoch droht, seiner Mutter von den erlittenen sexuellen Handlungen zu berichten, wird von den Verbrechern ein Exempel statuiert. Mit einer von der Chester-Chemie hergestellten flüssigen chemischen Substanz wird die Mutter des Jungen rätselhaft krank. Diese Warnung wird von den anderen Jungs sehr ernst genommen. Sie schweigen bedingungslos!

 

Aufgrund seiner Recherchen gelingt es David, ein weiteres Rätsel zu lösen : Der Fotograf McDowell ist der kriminelle Kopf einer Abzocker-Mafia, die in brutalster Weise bei Privatpersonen und Firmen Schutzgelder erpresst und, wenn diese nicht zahlen, durch Intrigen diese Firmen in den Ruin und Menschen in den Selbstmord treiben. David deckt darüber hinaus Korruptionen auf, die bis in den Stadtrat und zum Bürgermeister reichen.

 

Der Jäger wird nun zum Gejagten!

 

In einer dramatischen Szene sagt David die alles entscheidenden Schlüsselworte:

 

„Ich weiß, wie es ist, wenn man einen Angehörigen plötzlich verliert. Wenn man merkt, dass man unfähig war, einen geliebten Menschen zu beschützen. Es entsteht ein Gefühl von Machtlosigkeit. Rachegefühle können einen Menschen verändern. Man entdeckt jemanden in sich, den man nie vermutet hätte. Mein ist die Rache. Ich werde dieser Hölle ein Ende bereiten. Die Hölle hat keine Chance mehr“.

 

In der Folge gelingt es David, die Mörder und abartigen pädophilen Täter mit seiner Elektrowaffe und seiner Armbrust zur Strecke zu bringen. Kaltblütig bringt er die Mörder um. Die anderen Täter und menschlichen Sexualbestien nagelt er kurzerhand an die Bäume. Die Polizei rätselt, wer der Rächer ist, der ihnen „erfreulicherweise“ auf diese Art und Weise die Täter zuführt.

 

Die Dramatik und die Spannung steigern sich von Stunde zu Stunde. David nimmt mit seiner Armbrust in bisher nicht gekannter Art und Weise Rache.

In den Medien wird der „unbekannte“ Rächer mit den Worten „Wilhelm Tell lebt“ sogar als Held gefeiert. Endlich gibt es einen Menschen, der dem sexuellen Missbrauch von Kindern und Jugendlichen ein Ende bereiten wird.

 

In einer wahnwitzigen Verfolgungsjagd gelingt es David, den fliehenden Fotografen McDonald und andere Täter zu verfolgen.

 

David lässt der Polizei anonym Informationen zukommen, die es ihr ermöglichen, in den Heimen und Schulen viele Priester, Lehrer und Täter verhaften zu können.

Der Fotograf McDowell will noch ein extrem grausames Verbrechen begehen. In letzter Sekunde gelingt dem Polizei-Sondereinsatzkommando, den Schwerverbrecher McDonald die Handschellen anzulegen.

 

  

       Noch muss David die letzten Rätsel lösen:

 

        Wo befindet sich die „Schlucht von Hinnom“, jene Schlucht

       der  Umbringung von Kindern, die dem Ammoniter-Gott

       Moloch  geopfert werden?

 

        Wo und wie findet er die geheimnisvolle Frau namens

        Renate von Osterhagen? Welche Rolle spielt diese

       mysteriöse Frau bei den Missbrauchs- und Todesfällen ?

 

        Wie findet David den Mörder seines Sohnes Justin?

 

        Sein jugendlicher Freund Yannick wird David helfen …

 

   David bittet in Heidelberg die Eltern von Kevin um Hilfe.

   Kevin soll als Lockvogel agieren. Die Eltern und Kevin

   willigen in dieses riskante Abenteuer ein.

 

  Durch die Hilfe der cleveren Jungs Kevin und Yannick findet

  David tatsächlich den Mörder seines Sohnes Justin und

  wird auch die letzten Rätsel lösen !

       David sieht rot und rächt sich an dem Mörder seines Sohnes

  in grausamer Weise.

 

      Wer ist der Mörder von Justin ?

 

      Auf den letzten Seiten des Action-Thrillers erhält der Leser

       verblüffende Antworten auf die letzten drei Rätsel.

       David ist nun auf der Flucht …

 

 

 

  David Sanders kämpft weiter in Teil 2:

 

13 und ein Tag

  Die Hölle hat keine Chance mehr

 

Sexuelle Traumatik und das Machtmissbrauchszentrum der ehemaligen

Odenwaldschule Heppenheim

 

Den Autoren und Journalisten Shane J. Pearson und Dennis Brendan gelang es nach extrem schwierigen und umfangreichen Recherchen, vertrauliche Gespräche mit fünf sexuell missbrauchten Menschen zu führen. Sie sind heute erwachsen und über 30 Jahre alt.

 

Diese Opfer erzählten den Autoren von sexuellen Übergriffen, Machtmissbräuchen Geschehnissen und Brutalitäten, die unser Vorstellungsvermögen überschreiten. Wenn sexueller Missbrauch von Kindern und Jugendlichen in der Presse häufig thematisiert wird, heißt das noch nicht, dass die Tabus, die den Problemkreis lange Zeit umgaben, endgültig gebrochen sind.

 

Die Art der Berichterstattung entscheidet darüber, ob die Leserschaft die Informationen erhält, die eine rückhaltlose und ehrliche Auseinandersetzung mit dieser und auch anderen Formen sexueller Gewalt ermöglichen.

Wir –Shane J. Pearson und Dennis Brendan- wollen durch unsere Arbeit und durch unsere erschütternde Reportage zur Aufklärung der kriminellen Vorgänge beitragen.

 

Durch die Medien erfuhren wir staatstreuen Untertanen in den vergangenen Jahren immer wieder von neuen Skandalen. Unsere moderne Gesellschaft wurde und wird von Enthüllungen und Schockwellen erreicht. In den vergangenen Jahren hörten und lasen wir von den Skandalen in Kirchen, Eliteschulen, Heimen, Jesuitengymnasien usw. Die Enthüllungen wollten kein Ende nehmen. Auch im Jahr 2012 bis zum Februar 2013 geht der sexuelle Missbrauch von Jungs und Mädchen weiter.

 

Sexueller Missbrauch ist nicht nur ein Problem in Deutschland. Auf der ganzen Welt werden Kinder und Jugendliche täglich Opfer eines brutalen sexuellen Übergriffs und/oder Machtmissbrauchs.



Die Autoren dieser Reportage mussten erkennen, dass hinter dem Eingang zur sexuellen Missbrauchshölle noch viel Unentdecktes liegt. Unter der Spitze des Eisbergs ist noch sehr viel „hartes Eis“. Und wenn dies an das Tageslicht kommt, werden wir erkennen, dass unsere ach so heile Welt nur eine Illusion war. Sexueller Missbrauch vor allem von pubertären Jungs hat sich zu einem „Verbrechen“ etabliert, über das man keinesfalls sprechen sollte.



Doch was die Autoren in den vergangenen Monaten zu hören bekamen, stellt alles in den Schatten, was uns bisher über sexuellen Missbrauch bekannt geworden ist. Der dunkle Schatten sexueller Missbrauchsorgien ist noch länger geworden. Das Eis unter der Spitze des Eisberges beginnt zu bröckeln.

 

Die Autoren mussten folgendes zur Kenntnis nehmen:



13 bis 16jährige Jungs wurden nicht nur in katholischen Heimen, sondern auch in weltlichen Lehranstalten unter Androhung von Gewalt gezwungen, mit Frauen unterschiedlichen Alters Kinder zu zeugen. Nach Aussagen der Missbrauchsopfer sind ihnen mindestens 18 „Fälle“ bekannt, die ihr Dasein einer sexuellen Missbrauchsprozedur verdanken. Mit anderen Worten: Heute leben unter uns in Deutschland mindestens 18 Menschen, die seinerzeit von 13/14/15 und 16jährigen Jungs in einer wäldlichen Schule und hinter Klostermauern gezeugt wurden. Die Dunkelziffer ist weit höher. Auch wurden die befragten Personen als Samenspender missbraucht.

 

Klaus-Dieter B. erzählte:

„...dass mich viele Jahre Verunsicherung, Schuldgefühle, Scham und Wut plagten. Als Jungs wurden wir manipuliert und wie eine Schafsherde über eine sexuell verseuchte Straße des Schreckens getrieben. Wir konnten nicht fliehen. In der Hölle mussten wir bleiben. Also gab es nur noch die dritte Möglichkeit: wir erstarrten in dieser Missbrauchshölle und ließen alles mit uns geschehen. In dieser handlungsunfähigen Lage nahmen wir alle sexuellen Handlungen dieser grausamen Arschlöcher hin und wir wehrten uns nicht. Es war ein körperliches Empfinden, in dem wir nichts mehr spürten. Wir waren willenlos geworden“.

 

Manfred K. sagte:

„Jeder bekam von seinem „Priester“ den Ratschlag, alles zu vergessen und zu vergeben und niemals darüber zu reden. oftmals waren unter den p“.

 

Peer S. sagte:

„In dem Internat wurden den Tätern sogar längere Urlaube und andere Wohnsitze besorgt. Die Typen bekamen eine neue Arbeitsstelle. Die Spuren der Täter wurden raffiniert verwischt. Wir als Missbrauchsopfer wurden uns selbst überlassen. Wenn wir geredet hätten, wurden uns massive Repressalien angedroht, ja sogar mit brutaler Gewalt. Unter den pädophilen Typen waren oftmals sogar Politiker, Rechtsanwälte und Staatsanwälte. Man glaubt es kaum, was für Leute sich sexuell an uns Jungs vergriffen haben. In diesem sexuellen Sumpf waren Leute tätig, die draußen im realen Leben die Engel spielten und sich uns gegenüber aufführten wie die schlimmsten Schweine. Wenn die Öffentlicheit wüßte, wer da alles mitgemacht hat, wäre das Vertrauen in so manchen Politiker, Minister, Richter oder Staatsanwalt dahin“.

 

So ist es:

Die deutschen Bischöfe und Direktionen der weltlichen Lehranstalten reagierten wirklichkeitsfremd oder mit einer beispiellosen Ignoranz. Gespielt zeigten sich manche zwar „fassungslos oder betroffen“ und machten, wie der im April 2010 zurückgetretene Augsburger Bischof Walter Mixa, eine sexuelle Revolution für den Missbrauch verantwortlich.

 

Den Tätern war ihr perverses Handeln bewusst, wie uns die Missbrauchsopfer erzählten. Die Oberhirten der katholischen Kirche tun sich schwer mit klaren Aussagen, eindeutigen Schuldbekenntnissen und nachvollziehbaren Reaktionen. Viele Eltern blendeten einfach die Vorstellung aus, dass sich nicht nur der nette Gitarrenlehrer, der sorgende Stiefvater, der liebe Onkel, sondern auch der Priester an einem Schulkind oder Jugendlichen vergreifen könnte. Dieses Tabu betrifft hunderttausende Menschen. Die Gesellschaft hat eben weggeschaut. Es wurde Gewalt in Verbindung mit Sexualität benutzt.

 

Der Machtmissbrauch hat eine Dimension von sexuellem Missbrauch vor allem an pubertären Jungs erreicht, die unser Vorstellungsvermögen übersteigt. Experten und Vereine gegen sexuellen Missbrauch schätzen, dass allein in Deutschland jedes Jahr weit über 100.000 Kinder und vor allem Jugendliche Opfer von sexueller Gewalt und/oder Missbrauch werden. Man bräuchte Beweise, um Anzeige erstatten zu können. Aber würde dies nicht die gesamte Familie schwer belasten? Man geht also besser nicht zur Polizei.

 

Eben: Die „Wegschaudemokratie“. Und wer glaubt schon einem Kind?



Ist es nicht absurd, wenn ein Kind oder Jugendlicher vielleicht nach dem 8.ten Mal gnadenhalber „erhört“ wird und man seine stummen Schreie wahrnimmt?

 

Bei einer Strafermittlung können die Betroffenen absolut nichts mehr steuern. Ermittlungstechnische notwendige Vorgehens-weisen werden zwar durchgeführt, die aber vom Betroffenen nicht kontrollierbar sind.

 

Wie die missbrauchten Opfer berichteten, war und ist es noch heute eine straff strukturierte Geheimorganisation, die über Internate und katholischen Heime Kontakte zwischen männlichen Tätern, alleinstehenden Frauen und zeugungsfähigen Jungs vermittelt. Anhand von Fotos konnten sich die Frauen ihren hübschen Wunschjungen aussuchen. Das Ganze wurde derart perfekt inszeniert, dass die Frauen keine Probleme bekamen. Der jugendliche Vater war und blieb unbekannt.

 

Nach Aussage eines Lehrers werden noch heute europaweit Millionen Euro mit dem sexuellen Missbrauch und der Zeugung von Kindern durch pubertäre Jungs sowie durch deren pubertären Samenspenden erwirtschaftet.

 

Daniel M. sagte, dass:

„...im katholischen Maristen-Internat im bayrischen Mindelheim und in der Odenwaldschule im hessischen Heppenheim bis weit in die neunziger Jahre 13- bis15-jährige gutaussehende Jungs nachts in ein speziell eingerichtetes „romantisches“ Dienstleistungszimmer gebracht wurden. Dieses Zimmer befand sich in der Nähe von den Schlaftrakten der Schüler. Uns Jungs wurde die zu schwängernde Frau vorgestellt. Dann bekamen wir ein Getränk. Auf eine Leinwand wurden mit Videoprojektion stimulierende Sexfilme geworfen. Dadurch wurden wir Jungs schnell scharf. Irgendwie waren wir total high und euphorisch. Die Wirkung trat meist nach wenigen Sekunden ein, nachdem wir das Glas leer getrunken hatten. Die Täter hatten da was reingemacht. Wir waren willenlos geworden. Danach wurden wir entkleidet und manche Frauen fielen wie wilde Tiere über uns Jungs her. Es gab aber auch Frauen, die waren richtig nett und zärtlich zu uns. Der Missbrauch und die Vergewaltigung endete erst, wenn wir gezeugt hatten. Immer war ein Lehrer oder Priester dabei und half nach, wenn es nicht so richtig klappen wollte. Die drückten von hinten und schoben uns ihren Penis in den...“.

(Anmerkung der Autoren: Von einer Wiedergabe der nachfolgenden Sätze des Daniel M. nehmen wir
bewusst Abstand, da es dem Leser nicht zuzumuten ist, diese Sätze zu lesen)

 

Peer S. fügte hinzu:

„Geld bekamen wir nur, wenn es geklappt hatte. Es war ein grausamer Stress. Wir Jungs hatten Angst, zu versagen. Wenn eine Frau total scharf nach einem Jungen war, haben die dem Jungen auch ein Medikament verabreicht. Erst später erfuhren wir durch einen Zufall, dass die Typen uns Scopolamin verabreicht hatten. Man wird zum Sklaven, ohne es zu merken. Dann war der Junge wieder fit, war wie danebengetreten und die Vergewaltigung ging weiter. Manchmal hat der anwesende männliche Täter auch mitgemacht. Aber viel schlimmer waren die Frauen. Die waren auf uns minderjährige Jungs regelrecht süchtig“.

 

René D. ergänzte:

„Manchmal bekamen wir von den Frauen ein Trinkgeld oder ein Geschenk. Einige Frauen waren aber auch zärtlich und einfühlsam. Einmal war da eine junge Frau. Also die war höchstens 25. Die leckte und knutschte meinen Körper mindestens fünf Stunden lang. Ich sah damals echt gut und sexy aus. Die Frau war total verknallt in mich. Sowas war zu ertragen, denn die Frau war wenigstens zärtlich. Und dann ging das mit dem Kind machen auch viel besser. Ich kann mich noch erinnern, dass ich von dieser Frau zwei Hundert D-Mark-Scheine als Trinkgeld bekommen hatte. Aber dann gab es eben die anderen Frauen. Mir kam das manchmal vor, als wären diese Frauen wilde Tiere. Die waren regelrecht süchtig nach uns Jungs. Die wollten lieber lutschen als sonst was. Für einige Jungs war das aber eher erträglich. Schlimm waren immer die brutalen Vergewaltigungen, bei denen auch ein oder zwei Lehrer oder Pfarrer mitgemacht haben“.

 

Die Missbrauchsopfer erzählten den Autoren von Praktiken, die wir uns als normale und gesunde Menschen überhaupt nicht vorstellen können. Es ist absolut unmöglich, in dieser Reportage die Aussagen der Missbrauchten detailliert wiederzugeben.

 

Die Jungs mussten ein Leid extremsten Ausmaßes erdulden. Die deutsche Sprache hat keine Worte, um diese Hölle sexuellen Missbrauchs auch nur annähernd beschreiben zu können. Insbesondere die sexuellen Handlungen, die Männer an den Jungs begingen, lassen sich eher mit dem Wort „Ephebophilie“ beschreiben. Man bezeichnet hiermit die die homosexuelle Neigung zu pubertären Jungen. Der Unterschied zwischen der vielleicht verspotteten oder missbilligten, aber meist tolerierten Ephebophilie bzw. Neoterophilie zur Pädophilie ist die Pubertät der begehrten Zielgruppe.

 

In Deutschland spricht man von sexuellem Missbrauch von Kindern, wenn sexuelle Kontakte mit Kindern unter 14 Jahren (Schutzalter) stattfinden. Leider haben die Medien in den vergangenen Berichterstattungen verschwiegen: Da wird vorwiegend Jungs die Droge Scopolamin verabreicht. Scopolamin wird aus den Blüten der südamerikanischen Borrachero-Pflanze gewonnen und ist geruchs- und geschmacklos. In Südamerika ist Scopolamin schon weit verbreitet und wird besonders von Kriminellen genutzt, um ihre Opfer willenlos oder gefügig zu machen. Im dritten Reich bedienten sich die Hitler-Schergen der Droge Scopolamin. In Europa tauchte diese Droge erneut in den 80er Jahren auf und befindet sich weiter auf dem „Vormarsch“. Nur „eingeweihten Kreisen“ sind die „Bezugsquellen“ bekannt.

Ein Gramm reines Scopolamin kostet nur wenige Euro, also nur einen Bruchteil der örtlichen Kokainpreise. Bereits wenige Milligramm, oft ohne Wissen des Opfers in einen Drink gekippt, reichen aus, um das Gehirn eines Betroffenen so zu manipulieren, dass dieser in wenigen Sekunden seinen Willen verliert. Manchmal reicht sogar ein tiefes Einatmen,wird zum willenlosen Menschen und macht alles, was einem befohlen wird. Über die körperlichen Langzeitfolgen von Scopolamin ist noch wenig bekannt. Tatsache ist aber, dass es Nervenzellen abtötet, die Schleimhäute austrocknen lässt und Gedächtnis-störungen verursacht. Die Scopolamin-Opfer spüren keine berauschende Wirkung – obwohl sie vollkommen willenlos werden. Diese außergewöhnliche Eigenschaft von Scopolamin nutzten die Vergewaltiger, um ihre jugendlichen Opfer rücksichtslos "auszubeuten“. Das Erlebte hat im Leben der Missbrauchsopfer etwas grundlegend verändert. Die Täter haben zwangsläufig in den jungen Menschen extrem viel kaputtgemacht.

 

Manfred K. meinte:

„... dass unsere Seelen gestorben sind. Wir wurden als Jungs bereits seelisch umgebracht. Heute leben wir zwar noch. Aber wir haben ein Leben mit wahnsinnigen seelischen Schmerzen und sind einfach anders als die anderen“.

 

Peer S. fügte hinzu:
„Wir durften nicht reden. Denn nur wir waren die Schuldigen. Das hat man uns eingeredet. Meine Kumpels und ich -wir als 13, 14 oder 15-jährige Jungs- hatten Kinder gezeugt, die nie wissen werden, dass wir ihre Väter sind“.

 

Die Aussagen der heute erwachsenen Missbrauchsopfer wurden von den Autoren mit Erlaubnis digital aufgezeichnet und präzise protokolliert. Die Opfer gaben ihr Einverständnis, dass diese grausamen Schilderungen nur in dem Roman „13 und ein Tag“ verwendet und vollständig widergegeben und im Rahmen dieser Reportage lediglich auszugsweise zitiert werden dürfen.

 

Die Tonaufnahmen und Protokolle befinden sich an gesicherter Stelle und können der Öffentlichkeit nicht zugänglich gemacht werden. Die den Missbrauchsopfern gegebenen verbindlichen Versprechungen und Zusagen müssen von den Autoren unter Einhaltung sämtlicher journalistischer Gepflogenheiten strikt eingehalten werden. Die Autoren berufen sich in diesem Zusammenhang auch auf den Informantenschutz. Dies dient nicht nur dem Schutz der Missbrauchsopfer, sondern ebensoden Menschen, die von den heute erwachsenen, damals 13 bis 16jährigen gezeugt werden mussten.

 

Auch gelang es den Autoren, nach zähen Verhandlungen und Geheimgesprächen, Kontakte zu drei Tätern zu bekommen. Mit einem Lehrer und zwei Priestern führten die Autoren ausführliche Gespräche an geheim gehaltenen Orten. Die Aussagen dieser Täter wurden ebenfalls digital aufgezeichnet und protokolliert. Ein Lehrer sowie zwei Priester bestätigten den Autoren die Angaben der Opfer. Sie sprachen allerdings von einer weitaus höheren Zahl der durch Jugendliche gezeugten Kinder. Die Jungs bekamen seinerzeit zwischen DM 50,00 und DM 200,00 je Zeugung. Welchen Betrag die Empfängerin bezahlte, konnten die Täter nicht genau beziffern. Sie schätzten, dass es ein Betrag von etwa DM 3.000,00 gewesen sein könnte. Also ein weitaus höherer Betrag als eine damals kostenübliche Samenspende von ca. DM 1.000,00 bis DM 1.500,00.

 

Ein Täter erklärte,

"...dass es manchen Frauen vorwiegend darum ging, ein Erlebnis mit einem hübschen, pubertären Jungen zu haben. Da wären manchmal Frauen dabei gewesen, die konnten nicht genug kriegen. Dann haben wir eben einen anderen Jungen aus dem Schlaftrakt geholt, der weitermachte".



Ein Deutschlehrer bestätigte den Autoren, dass

"...oftmals die Frauen sogar drei bis fünf hübsche Jungs in einer Nacht verbrauchten. Es waren nicht nur Männer, die hübsche Jungs missbrauchten, sondern auch Frauen unterschiedlichen Alters waren unter den Besuchern. Sie wollten unbedingt ein Sexerlebnis mit einem pubertären Jungen im Alter von 13 bis höchsten 16 Jahren haben. Je jünger der Bursche war, desto wilder waren die Frauen und...".

Es ist dem Leser nicht zumutbar, hier die Aussagen der Täter in voller Länge zu zitieren.

 

Auch in den vergangenen Jahren gingen der sexuelle Missbrauch und die Zeugung von Kindern durch minderjährige Jungs weiter. Die geheimen Strukturen und Verbindungen der „Zeugungsmafia“ tangieren zwar weiterhin in einem kleinen Rahmen konfessions-lose und katholische Internate, reichen aber seit einigen Jahren mit steigender Tendenz bis in die Kreise von ALG-II–Beziehern hinein, die durch Vermittlung ihrer Söhne das monatliche Einkommen notgedrungen auffüllen müssen und/oder können.

 

Leider lebt immer noch die Ansicht, dass es sich bei den sexuellen Übergriffen um Einzelfälle handeln könnte. Es handelt sich nicht nur um traurige Verfehlungen verirrter Brüder, fehlgeleiteter Priester, gefühlskalter Bischöfe und falsch gepolter Politiker, Staatsanwälte, Richter, Rechtsanwälte und Lehrer, sondern es ist das Werk einer Missbrauch-Organisation, die von der Schweiz aus nicht nur in Deutschland geschickt und äußerst clever agiert, sondern bisher und auch weiterhin sehr erfolgreich äußerst brutal in Europa widerliche Geschäfte macht. Eine der Hauptzentralen hat ihren "Sitz" in St. Gallen in der Schweiz. Die deutsche "Filiale" befindet sich in einem Vorort von Lindau am Bodensee. In dem Roman "13 und ein Tag" ist mehr über diese Organisation, die ihre "Fänge" auch in Österreich und anderen Ländern ausgelegt hat, zu lesen.

 

Halten wir fest:
Wenn ein Kind oder Jugendlicher missbraucht oder sogar ermordet wurde, dann ist das Entsetzen und der Aufschrei in der Bevölkerung groß. Nur wenige Tage später „erfreuen“ andere Sensationsnachrichten das Herz. Aber wir vergessen, dass das Leid weitergetragen wird, also kein Ende hat. Wenn der sexuelle Missbrauch aufhört, ist es für den Missbrauchten nicht vorbei. Er trägt den Missbrauch sein ganzes Leben in sich.

Das Erlittene ist in seinen Hirnzellen und in sämtlichen Körper-zellen eingebrannt.

 

Sexueller Missbrauch an Kindern und Jugendlichen ist Mord bevor dieser Mensch stirbt. Mord an seiner Seele. Körperliche Verletzungen verheilen, seelische Verletzungen nie. Wir sind noch weit davon entfernt, dass Kartell des Schweigens zu vernichten. Zwar ist das Ende des großen Schweigens über den sexuellen Missbrauch durch katholische Priester und Lehrer in weltlichen Internaten eingeleitet, aber die Vermittlung von pubertären Jungs an Menschen beider Geschlechter ist nach wie vor eine „Firma“, in die man nur mit bestimmten Zugangscodes und durch Geheimkontakte Zugang bekommt. Schweigen ist kein Problem, da sich „Ephebophilie-Täter“ sehr sicher fühlen können. Die ganze Organisation ist wie eine große familiäre Firma.

Es sind Gleichgesinnte, die nur einen Wunsch haben, sich an jugendlichen pubertären Jungs zu vergehen.

 

Fazit:

Unsere Regierung sollte endlich handeln und die Schere zwischen arm und reich wieder in eine normale Stellung bringen. Die Thematik sexuellen Missbrauchs ist nicht nur in Internaten verankert, sondern hat seine Wurzeln auch in der armen Familie, alkoholisierten Vätern, lieblosen Müttern oder alleinstehenden Hartz-4-beziehenden Arbeitslosen. So müssen manche Mütter ihre Söhne für solche abartigen Zwecke „einsetzen“, um überleben zu können.

 

    „Zeugungsgeld stinkt nicht“, sagte uns eine Mutter aus Lindau am Bodensee und fügte zynisch hinzu: „Meinem Sohn macht das sogar richtig Spaß, weil ich ihm endlich Sachen kaufen kann, die er sonst nicht bekommen würde. Kürzlich kriegte er endlich den langersehnten Laptop. Und die paar Jahre, bis er 18 wird, was soll´s! Dann weiß er eben früher, wie man Kinder produziert. Er kriegt viel früher jede Menge Erfahrungen und verdient noch Kohle dabei“.

 

Die Autoren wollen diese Sätze einer Onkel-Hartz-Mutter nicht kommentieren. Es soll dem Leser überlassen bleiben, solche Worte zu beurteilen.

 

Shane J. Pearson

Dennis Brendan

 

 

 

Hinweis:

Die Autoren bekamen von den Interview-Opfern und Tätern die Genehmigung, auszugsweise in dieser Reportage einige ihrer Sätze aus den Interviews zu veröffentlichen.

Die vollständigen Aussagen der Interviewpartner und die Ergebnisse der Recherchen wurden in dem Roman „13 und ein Tag“ ungekürzt veröffentlicht.       

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Deutschland

 

Insgesamt ist das Arbeitsumfeld für Journalisten in Deutschland gut.

Aber auch hier wurden in den vergangenen Jahren Journalisten staatlich überwacht, etwa, wenn sie in der rechtsextremen Szene recherchierten.

Während der öffentlich-rechtliche Rundfunk gebührenfinanziert wird, müssen immer mehr Zeitungen ums Überleben kämpfen.

Die Anzahl der Zeitungen mit eigener Vollredaktion geht zurück.

Der Zugang zu Behörden-informationen ist je nach Bundesland unterschiedlich geregelt und mit Zeit und Kosten verbunden.

Journalisten werden von Rechtsextremen und Salafisten angegriffen.

Dummheit, Unzufriedenheit, Rache- und Bereicherungssucht waren schon immer ein guter Nährboden für Hass und Leid, die Hexenjagd im Mittelalter, das systematische Ermorden der Juden usw.

Ich habe eigentlich geglaubt wir wären schon weiter und fallen nicht in die grausame Vergangenheit zurück.

Unsere wunderbare Bewegung wurde von all denjenigen aufgebaut, die unterzeichnen -- und dann wieder unterzeichnen, eine Kampagne teilen, eine Nachricht versenden, vielleicht einen Anruf tätigen, spenden, oder bei einer Demo mitmachen.

Doch was bringt uns dazu? War es eine Erfahrung, die wir gemacht haben, oder jemand bestimmtes in unserem Leben?

 

Teilen wir unsere Geschichten darüber, was oder wer uns dazu inspiriert hat, zu hoffen und zu handeln.

Die Zeit in der wir leben verlangt von uns, dass wir für unsere Gemeinschaften und unsere Welt da sind. Inspirieren wir einander, genau das zu tun.

Ein Buch von Jayden T. Barrier in den Händen zu halten und es zu lesen gleicht immer wieder einer wunder-baren und traumhaft schönen Reise.             

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Wer das Recht bricht, kann es nicht schützen.

 

Wenn sich eine Rechtsprechung entwickelt, die nichts mehr zu tun hat mit den moralischen Empfindungen der Bürgerinnen und Bürger, dann verliert die Justiz ihren Anspruch Urteile “Im Namen des Volkes” zu sprechen.

 

Neben den REPORTERN OHNE GRENZEN gibt es nun eine äußerst interessante Gesellschaft für Bürger - die Gesellschaft für Freiheitsrechte (GFF). Sie schreibt:

 

"Wir verteidigen die Freiheitsrechte gegen Eingriffe und Verletzungen seitens des Staates. Jeder Mensch hat zum Beispiel das Recht darauf, dass seine vertrauliche Kommunikation geschützt wird. Die Überwachung unverdächtiger Menschen und Datensammeln im großen Stil sind mit den Menschenrechten nicht vereinbar".

 

Die GFF betreibt strategische Prozessführung mit einem klaren Fokus: Wir stärken die Freiheitsrechte gegen staatliche Verletzungen.

Wer in der Demokratie einschläft, wacht in der Diktatur auf

Einreiseverbote, hetzerische Parolen, Hass und Ablehnung: Willkürlich werden Menschen beurteilt, ausgegrenzt und gebrandmarkt.

Eine schreckliche Erfahrung. Vor allem für diejenigen, die vor Diskriminierung, Krieg und Gräueltaten fliehen und Schutz verdienen. Wir geben den Glauben an Liebe, Solidarität und Mitmenschlichkeit nicht auf.

Das schlimmste, was Dir passieren kann, ist an einen Menschen zu geraten, der durch seinen Egoismus andere Menschen verletzt, verarscht und kaputt macht, sich dabei gut fühlt und sich keiner Schuld bewußt ist - Menschen dieser Art, kann man nur wünschen, dass sie an einen noch egoistischeren Menschen kommen, um das zu erfahren, was sie anderen damit antun.

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ISBN-Nr.: 978-3-86461-030-1, 106 Seiten,  Hochglanz-Cover,

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