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Das Vergasen von Tieren mit CO2 ist nach Auffassung von PETA nicht mit dem Tierschutzgesetz vereinbar, da es zu erheblichen Leiden der Tiere führt! Das Kohlendioxid verursacht bei den Tieren massive Erstickungsängste – sie schreien laut, recken die Köpfe hoch und springen und trampeln verzweifelt, um dem Gas zu entkommen, das ihre Schleimhäute reizt. Diese Art der Betäubung stellt für die Schweine eine wahre Tortur dar und ist unter Tierschutzgesichtspunkten nicht zu akzeptieren.

***DIE VERANTWORTLICHEN REAGIEREN NICHT***

Keine Reaktion vom Bundeslandwirt-schaftsministerium, keine Reaktion von den Verantwortlichen. Die grausame CO2-Betäubungsmethode bleibt im Einsatz.

2016 hat PETA nach ausführlichen Recherchen mehr als 20 Großschlachthöfe wegen des Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz angezeigt. In den Schlachtfabriken wurden Schweine mittels der grausamen CO2-Betäubungsmethode kurzzeitig betäubt. PETA hat bereits mehr als 80.000 Unterschriften von Tierfreunden wie Ihnen erhalten, die an das Bundeslandwirtschaftsministerium gegen diese grausame Betäubungspraxis gerichtet sind. Mit mehreren Aktionen gegen die industrielle Tierhaltung hat PETA darauf aufmerksam gemacht, dass in Deutschland jährlich etwa 800 Millionen Rinder, Schweine, Hühner und andere empfindungsfähige Landlebewesen für die Produktion von tierischen Lebensmitteln leiden und sterben. Dank PETAs Veröffentlichungen und Aktionen gab es zahlreiche Berichterstattungen, unter anderem vom SWR und der FAZ, die Menschen in ganz Deutschland erreicht haben und für Aufklärung sorgen.

Wir müssen diesem dringenden Thema Nachdruck verleihen – das können wir nur mit Ihrer Hilfe.
Bitte unterstützen Sie unsere Arbeit jetzt mit einer Spende, damit wir noch vehementer gegen derartige Tierquälerei vorgehen können.

Hallo liebe fav-report Leser,

 

bitte zählen Sie einmal, wie lange es dauert, 20 Atemzüge zu nehmen …

Genauso lange kann es nämlich dauern, bis Schweine, die mit schleimhautreizendem CO2-Gas betäubt werden, das Bewusstsein verlieren.

 

In den Schlachtfabriken werden die Tiere zu mehreren in eine mechanische Gondel getrieben. Nach dem Transport ist dies der erste Ort, den die Schweine nach der Mast erleben. Die verängstigten Tiere werden anschließend in eine dunkle Grube herabgelassen, die mit CO2-Gas gefüllt ist. Videoaufnahmen im Besitz von PETA zeigen, dass die Schweine schreien und versuchen, dem Gas zu entkommen.

Das Vergasen von Tieren mit CO2 ist nach Auffassung von PETA nicht mit dem Tierschutzgesetz vereinbar, da es zu erheblichen Leiden der Tiere führt! Das Kohlendioxid verursacht bei den Tieren massive Erstickungsängste – sie schreien laut, recken die Köpfe hoch und springen und trampeln verzweifelt, um dem Gas zu entkommen, das ihre Schleimhäute reizt. Diese Art der Betäubung stellt für die Schweine eine wahre Tortur dar und ist unter Tierschutz-gesichtspunkten nicht zu akzeptieren.

Mit Ihrer Hilfe wollen wir gegen die systematische Tierquälerei bei der Produktion von Tierprodukten vorgehen. Unsere Rechtsabteilung legt das Fundament für diese wichtige Arbeit. Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie die juristische Arbeit von PETA Deutschland mit einer Spende fördern würden.

 

… Sie haben bis hierher gelesen? Die Schweine in der Gasgrube sind immer noch bei Bewusstsein und leiden ...

 

Ich danke Ihnen ganz herzlich für Ihr Mitgefühl und Ihre Unterstützung.


Edmund Haferbeck
Dr. sc. agr. Edmund Haferbeck
Rechts- und Wissenschaftsabteilung
PETA Deutschland e.V.

Dezember 2019

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Blick vom Pfänder zum Bodensee mit Lindau-Insel (Aufnahmedatum 16.10.2019)
Lindau im Bodensee / Lindau-Insel

Das schlimmste, was Dir passieren kann, ist an einen Menschen zu geraten, der durch seinen Egoismus andere Menschen verletzt, verarscht und kaputt macht, sich dabei gut fühlt und sich keiner Schuld bewußt ist - Menschen dieser Art, kann man nur wünschen, dass sie an einen noch egoistischeren Menschen kommen, um das zu erfahren, was sie anderen damit antun.

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Teilen wir unsere Geschichten darüber, was oder wer uns dazu inspiriert hat, zu hoffen und zu handeln.

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Ein Buch von Jayden T. Barrier in den Händen zu halten und es zu lesen gleicht immer wieder einer wunder-baren und traumhaft schönen Reise.             

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Wer das Recht bricht, kann es nicht schützen.

 

Wenn sich eine Rechtsprechung entwickelt, die nichts mehr zu tun hat mit den moralischen Empfindungen der Bürgerinnen und Bürger, dann verliert die Justiz ihren Anspruch Urteile “Im Namen des Volkes” zu sprechen.

 

Neben den REPORTERN OHNE GRENZEN gibt es nun eine äußerst interessante Gesellschaft für Bürger - die Gesellschaft für Freiheitsrechte (GFF). Sie schreibt:

 

"Wir verteidigen die Freiheitsrechte gegen Eingriffe und Verletzungen seitens des Staates. Jeder Mensch hat zum Beispiel das Recht darauf, dass seine vertrauliche Kommunikation geschützt wird. Die Überwachung unverdächtiger Menschen und Datensammeln im großen Stil sind mit den Menschenrechten nicht vereinbar".

 

Die GFF betreibt strategische Prozessführung mit einem klaren Fokus: Wir stärken die Freiheitsrechte gegen staatliche Verletzungen.

Wer in der Demokratie einschläft, wacht in der Diktatur auf

Wichtiger Hinweis:

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ISBN-Nr.: 978-3-86461-030-1, 106 Seiten,  Hochglanz-Cover,

EUR  17,70

 

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