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Das blutige Robbenschlachten hat bereits begonnen. Tausende Tiere – die meisten von ihnen noch nicht einmal drei Monate alt – werden dabei gewaltsam getötet.

Hallo,

 

Jahr um Jahr werden in Kanada weniger Robben getötet – doch noch immer sind tausende in größter Gefahr. Genau jetzt, in diesem Moment, sind die Eisschollen vor der Atlantikküste des Landes getränkt vom Blut der Robbenbabys.

 

Kommerzielle Robbenjäger erschießen die hilflosen Tiere oder erschlagen sie mit dem Hakapik – ein Schläger mit Metallhaken am Ende.

 

Das blutige Robbenschlachten hat bereits begonnen. Tausende Tiere – die meisten von ihnen noch nicht einmal drei Monate alt – werden dabei gewaltsam getötet. Doch mit Ihrer Unterstützung können wir noch mehr dafür tun, dass wir mit dem diesjährigen Robbenmassaker dem Ende dieser Grausamkeit ein ganzes Stück näherkommen.

 

In freier Natur leben Sattelrobben friedlich in großen sozialen Kolonien zusammen und können über 30 Jahre alt werden. Doch jedes Jahr im Frühling findet dieses idyllische Leben ein jähes Ende. Wie in einem Albtraum stürmen Robbenjäger das Eis, bewaffnet mit Gewehren und Schlägern. Viele junge Robben sind nach dem ersten Schlag auf den Kopf noch bei Bewusstsein. Sie winden sich und schreien vor Schmerz, während andere Jungrobben in Panik zusehen müssen. Dann finden auch sie das gleiche gewaltsame Ende.

Mann zieht eine Robbe hinter sich her

 

Nach jahrelangen intensiven Kampagnen von PETA und anderen Organisationen ist die kanadische Robbenindustrie heute nur noch ein Schatten ihrer selbst. Kanada hat zwar mit allen Mitteln versucht, einen Markt für das Fell, Fleisch und Öl der geschlachteten Robben zu schaffen, doch diese Versuche sind fehlgeschlagen. Der Handel mit Robbenfellprodukten ist in der EU, der Schweiz, in Russland und in den USA weiterhin verboten. Und dank der harten Arbeit von Aktiven und PETA India hat Indien erst kürzlich einen weiteren Nagel in den Sarg der Robbenindustrie geschlagen: Das Land verkündete, den Import aller „Robbenprodukte“ zu verbieten. Das Einzige, was diesen gewaltsamen Handel nun noch am Leben hält, sind Millionen an kanadischen Steuergeldern.

 

Wir von PETA und unsere internationalen Partnerorganisationen halten den Druck auf die kanadische Regierung aufrecht. Wir fordern Kanada auf, das alljährliche Robbenschlachten nicht länger zu subventionieren. Und wir mobilisieren hunderttausende Menschen, sich für die Robben stark zu machen. Die Forderungen der Öffentlichkeit werden unterstützt von Stars wie der Ehrenvorsitzenden von PETA USA, Pamela Anderson, und unseren Mitstreitern Jude Law und, in Deutschland, Maja von Hohenzollern. Wir werden dieser Tierquälerei ein Ende setzen. Und Ihre Unterstützung stärkt unseren Einfluss.

 

Bitte unterzeichnen Sie auch unsere Petition für ein Ende des Robbenschlachtens und teilen Sie sie mit Freund/-innen und Bekannten. Tag für Tag entscheiden sich mehr Menschen dazu, keinen Pelz, kein Leder und keine Wolle mehr zu tragen. Und sie appellieren an ihre Umwelt, es ihnen gleichzutun. Diesen Moment des Aufbruchs müssen wir aufrechterhalten, um Tiere zu retten.

 

Vielen Dank für Ihr Mitgefühl und für alles, was Sie für die Robben und andere Tiere tun.

 

Mit freundlichen Grüßen


Ingrid E. Newkirk
Ingrid E. Newkirk
Vorsitzende
PETA Deutschland e.V.

Mai 2018

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Deutschland

 

Insgesamt ist das Arbeitsumfeld für Journalisten in Deutschland gut.

Aber auch hier wurden in den vergangenen Jahren Journalisten staatlich überwacht, etwa, wenn sie in der rechtsextremen Szene recherchierten.

Während der öffentlich-rechtliche Rundfunk gebühren-finanziert wird, müssen immer mehr Zeitungen ums Überleben kämpfen.

Die Anzahl der Zeitungen mit eigener Vollredaktion geht zurück.

Der Zugang zu Behörden-informationen ist je nach Bundesland unterschiedlich geregelt und mit Zeit und Kosten verbunden.

Journalisten werden von Rechtsextremen und Salafisten angegriffen.

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„Hass baut Mauern – Menschlichkeit reißt sie ein.“

Deutschland

 

Insgesamt ist das Arbeitsumfeld für Journalisten in Deutschland gut.

Aber auch hier wurden in den vergangenen Jahren Journalisten staatlich überwacht, etwa, wenn sie in der rechtsextremen Szene recherchierten.

Während der öffentlich-rechtliche Rundfunk gebührenfinanziert wird, müssen immer mehr Zeitungen ums Überleben kämpfen.

Die Anzahl der Zeitungen mit eigener Vollredaktion geht zurück.

Der Zugang zu Behörden-informationen ist je nach Bundesland unterschiedlich geregelt und mit Zeit und Kosten verbunden.

Journalisten werden von Rechtsextremen und Salafisten angegriffen.

Dummheit, Unzufriedenheit, Rache- und Bereicherungssucht waren schon immer ein guter Nährboden für Hass und Leid, die Hexenjagd im Mittelalter, das systematische Ermorden der Juden usw.

Ich habe eigentlich geglaubt wir wären schon weiter und fallen nicht in die grausame Vergangenheit zurück.

Unsere wunderbare Bewegung wurde von all denjenigen aufgebaut, die unterzeichnen -- und dann wieder unterzeichnen, eine Kampagne teilen, eine Nachricht versenden, vielleicht einen Anruf tätigen, spenden, oder bei einer Demo mitmachen.

Doch was bringt uns dazu? War es eine Erfahrung, die wir gemacht haben, oder jemand bestimmtes in unserem Leben?

 

Teilen wir unsere Geschichten darüber, was oder wer uns dazu inspiriert hat, zu hoffen und zu handeln.

Die Zeit in der wir leben verlangt von uns, dass wir für unsere Gemeinschaften und unsere Welt da sind. Inspirieren wir einander, genau das zu tun.

Mehr Zeit zum Lesen

Lesen bildet, es regt unsere Fantasie an und fördert unsere Kreativität. Weil wir aus Geschichten lernen, steigert es unsere soziale Kompetenz – und unsere geistige Leistung: Menschen, die viel lesen, bleiben länger mental fit.

Zudem kostet lesen kaum etwas: Bücher kann man sich in Bibliotheken ausleihen, gebraucht kaufen oder aus einem öffentlichen Buchschrank holen. Und es ist minimalistisch – weil man nicht mehr als ein Buch braucht, um in eine fremde Welt einzutauchen.

Ein Buch von Jayden T. Barrier in den Händen zu halten und es zu lesen gleicht immer wieder einer wunder-baren und traumhaft schönen Reise.             

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Wer das Recht bricht, kann es nicht schützen.

 

Wenn sich eine Rechtsprechung entwickelt, die nichts mehr zu tun hat mit den moralischen Empfindungen der Bürgerinnen und Bürger, dann verliert die Justiz ihren Anspruch Urteile “Im Namen des Volkes” zu sprechen.

 

Neben den REPORTERN OHNE GRENZEN gibt es nun eine äußerst interessante Gesellschaft für Bürger - die Gesellschaft für Freiheitsrechte (GFF). Sie schreibt:

 

"Wir verteidigen die Freiheitsrechte gegen Eingriffe und Verletzungen seitens des Staates. Jeder Mensch hat zum Beispiel das Recht darauf, dass seine vertrauliche Kommunikation geschützt wird. Die Überwachung unverdächtiger Menschen und Datensammeln im großen Stil sind mit den Menschenrechten nicht vereinbar".

 

Die GFF betreibt strategische Prozessführung mit einem klaren Fokus: Wir stärken die Freiheitsrechte gegen staatliche Verletzungen.

Wer in der Demokratie einschläft, wacht in der Diktatur auf

Einreiseverbote, hetzerische Parolen, Hass und Ablehnung: Willkürlich werden Menschen beurteilt, ausgegrenzt und gebrandmarkt.

Eine schreckliche Erfahrung. Vor allem für diejenigen, die vor Diskriminierung, Krieg und Gräueltaten fliehen und Schutz verdienen. Wir geben den Glauben an Liebe, Solidarität und Mitmenschlichkeit nicht auf.

Das schlimmste, was Dir passieren kann, ist an einen Menschen zu geraten, der durch seinen Egoismus andere Menschen verletzt, verarscht und kaputt macht, sich dabei gut fühlt und sich keiner Schuld bewußt ist - Menschen dieser Art, kann man nur wünschen, dass sie an einen noch egoistischeren Menschen kommen, um das zu erfahren, was sie anderen damit antun.

Wichtiger Hinweis:

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ISBN-Nr.: 978-3-86461-030-1, 106 Seiten,  Hochglanz-Cover,

EUR  17,70

 

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