fav-report What´s new Ein Magazin wie kein anderes
 fav-report  What´s new Ein Magazinwie kein anderes 
© Peter Dazeley / Photodisc / Getty Images

Dürfen krankgeschriebene Angestellte arbeiten?

Zur Person

Kaja KellerKaja Keller arbeitet als Rechtsanwältin für die Kanzlei Gansel Rechtsanwälte. Ihre Schwerpunkte liegen auf Arbeits-, Versicherungs- und Bankrecht.

Die Erkältung schwindet – und der Mitarbeiter will vorzeitig zurück in den Betrieb. Aber ist Arbeiten trotz Krankschreibung erlaubt? Und sind Arbeitnehmer dann versichert? Was Arbeitgeber wissen sollten.

Dürfen Arbeitnehmer trotz einer Krankschreibung arbeiten gehen?

Arbeitnehmer, die beim Arbeitgeber einen Krankenschein abgegeben haben, dürfen grundsätzlich trotzdem arbeiten. Denn der behandelnde Arzt erklärt mit einer Krankschreibung lediglich, dass der Arbeitnehmer im dem Moment arbeitsunfähig ist, in dem die Krankschreibung ausgestellt wird. Darüber hinaus gibt er mit der Bescheinigung der Arbeitsunfähigkeit nur eine Prognose ab, wie die Erkrankung voraussichtlich verläuft und wie lange sie wahrscheinlich dauert.

„Da aber jeder Mensch verschieden ist und der eine schneller oder langsamer gesund wird als der andere, beinhaltet eine Krankschreibung kein grundsätzliches Beschäftigungsverbot“, sagt Kaja Keller, Fachanwältin für Arbeitsrecht. Das heißt: Arbeitnehmer dürfen selbst entscheiden, wann sie sich gesund genug fühlen, um wieder arbeiten zu gehen.

Umgekehrt gilt: Auch wenn ein Krankenschein kein generelles Arbeitsverbot bedeutet, sind Arbeitnehmer nicht verpflichtet zu arbeiten, solange sie krankgeschrieben sind – selbst wenn sie mutmaßlich arbeitsfähig wären. Ein Chef darf nicht von Beschäftigten verlangen, trotz Krankschreibung zu arbeiten.

Welche Pflichten müssen Arbeitgeber beachten, wenn Arbeitnehmer trotz Krankschreibung arbeiten wollen?

Arbeitgeber haben eine Fürsorgepflicht. Möchte ein Arbeitnehmer trotz Krankschreibung arbeiten, bedeutet das für den Arbeitgeber zweierlei: Er muss sicherstellen, dass der Arbeitnehmer wirklich einsatzfähig ist und sich nicht selbst gefährdet – und außerdem dafür sorgen, dass dieser keine anderen Menschen in Gefahr bringt.

Der Fürsorgepflicht hierbei nachzukommen, ist Expertin Keller zufolge nicht immer einfach. Denn Arbeitnehmer müssen dem Arbeitgeber weder mitteilen, wegen welcher Diagnose sie gefehlt haben. Noch ihm erklären, wie sich die Symptome gebessert haben – und inwieweit die Arbeitsaufnahme trotz Krankschreibung tatsächlich wieder möglich ist.

„Arbeitgeber sollten einfach ihrem gesunden Menschenverstand folgen, wenn sie den Gesundheitszustand von Beschäftigten einschätzen müssen“, rät Keller. Konkret: Wankt ein Mitarbeiter eher in die Produktionshalle, als dass er läuft, ist offenbar, dass die Krankheit andauert – und der Arbeitnehmer nicht in der Lage sein wird, seine volle Arbeitsleistung zu erbringen. Dann sollte der Arbeitgeber den Angestellten nach Hause schicken.

Sehe der Mitarbeiter dagegen gesund aus, könne man ihn arbeiten lassen. Denn: „Wenn sich am äußerlichen Zustand nicht erkennen lässt, dass jemand noch krank ist, trägt der Arbeitgeber keine Verantwortung. Das liegt dann im Ermessen des Arbeitnehmers“, so Keller.

Welche Pflichten haben Arbeitnehmer, die trotz Krankschreibung arbeiten wollen?

Arbeitnehmer müssen der Personalabteilung oder der direkten Führungskraft Bescheid geben, wenn sie trotz Krankschreibung wieder arbeitsfähig sind und auch arbeiten wollen – damit der Arbeitgeber wiederum seiner Pflicht nachkommen kann, dies der Krankenkasse zu melden.

Passiert das nicht, kann es zu einer so genannten Überzahlung kommen. Entweder auf Seiten des Arbeitnehmers, wenn dieser weiterhin Krankengeld bekommt, obwohl der Arbeitgeber ihm wieder den regulären Lohn bezahlt. Oder, bei kleinen Unternehmen, auch auf Seiten des Arbeitgebers. Denn: Unternehmen mit weniger als 31 Beschäftigten erhalten von der Krankenkasse eine Ausgleichszahlung, wenn ein Angestellter ausfällt – damit sie nicht zu stark unter der Lohnfortzahlung leiden. Kommt der Arbeitnehmer nun vorzeitig zurück und teilt es seiner Führungskraft nicht mit, erhält das Unternehmen die Ausgleichszahlung zu Unrecht.

Mehr zum Thema Entgeltfortzahlung hier: Lohnfortzahlung im Krankheitsfall: Wer bekommt wie viel?

Wichtig: Arbeitnehmer müssen laut Keller nur melden, dass sie wieder arbeiten – sonst nichts. Auch müsse dies nicht persönlich geschehen, es genüge etwa eine Mail, in der der Angestellte erklärt, wieder fit zu sein.

Anwältin Keller empfiehlt Arbeitgebern dennoch, nach Möglichkeit das Gespräch zu suchen. So könnten diese prüfen, ob der Arbeitnehmer zumindest äußerlich wieder fit ist – und auf diese Weise ihrer Fürsorgepflicht nachkommen.

Dürfen Arbeitgeber eine Gesundschreibung fordern, wenn Mitarbeiter trotz Krankschreibung arbeiten wollen?

Laut Paragraf 5 Entgeltfortzahlungsgesetz sind Arbeitnehmer verpflichtet, spätestens ab dem vierten Krankheitstag eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung vorzulegen. Ihre Genesung nachweisen müssen sie dagegen nicht. „Entsprechend gibt es auch keine Gesundschreibung als offizielles Dokument. Zwar können Ärzte ein Attest mit diesem Inhalt ausstellen, doch sie müssen es nicht – und machen es wegen des zusätzlichen Aufwands häufig auch nicht“, erklärt Keller.

Für viele Arbeitgeber bleibt die Frage, was sie tun können, damit möglichst nur wirklich gesunde Arbeitnehmer zurück in den Betrieb kommen. Eine Variante: entsprechende Regelungen in den Arbeitsvertrag aufnehmen. „Das Wort ‚Gesundschreibung‘ dort auftauchen zu lassen, kann helfen, eine entsprechende Unternehmenskultur aufzubauen“, so Keller. Rechtlich haltbar sind solche Klauseln jedoch mehrheitlich nicht.

Gibt es spezielle Regelungen für Schwangere?

Generell gilt: Auch Schwangere dürfen trotz Krankenschein arbeiten. Dennoch empfiehlt Expertin Keller besondere Vorsicht im Umgang mit krankgeschriebenen Schwangeren. Diese sollten Arbeitgeber gar nicht arbeiten lassen, um jedes Risiko für das ungeborene Kind von vornherein auszuschließen.

Sind Arbeitnehmer versichert, wenn sie trotz Krankschreibung ihre berufliche Tätigkeit wiederaufnehmen?

Arbeiten Arbeitnehmer trotz Krankschreibung, gilt für sie der gleiche Versicherungsschutz wie für jeden anderen Arbeitnehmer auch. So greift beispielsweise die Unfallversicherung, wenn ein krankgeschriebener Angestellter auf dem Weg zur Arbeit stürzt, genauso wie bei einem Wegeunfall nicht krankgeschriebener Beschäftigter. „Wer arbeitet, der arbeitet – und hat damit alle Rechte und Ansprüche“, sagt Anwältin Keller.

Dass Angestellte, die trotz Krankschreibung arbeiten, sowohl kranken- als auch unfallversichert sind, regelt das Soziale Gesetzbuch. Die konkreten gesetzlichen Vorgaben finden sich etwa in Paragraf 5 im Fünften Buch Sozialgesetzbuch (SGB V) sowie in Paragraf 2 und Paragraf 8 im SGB VII.

Fallbeispiele: Wenn Arbeitnehmer trotz Krankschreibung arbeiten wollen

Beispiel 1: Eine kaufmännische Angestellte hat sich bei einem Unfall den Knöchel gebrochen und möchte nach einer Woche trotz Krankschreibung wieder an ihren Arbeitsplatz zurückkehren.

In diesem Fall können Arbeitgeber die Arbeitnehmerin problemlos wieder arbeiten lassen. „Einzige Voraussetzung: Sie müssen dafür sorgen, dass sich das gesundheitliche Problem der Angestellten beim Arbeiten nicht verschlimmert“, sagt Anwältin Keller. Im Beispielfall ließe sich dies etwa über eine Fußschaukel gewährleisten, die es ermöglicht, den Fuß unterm Schreibtisch hochzulegen.

Beispiel 2: Ein Arbeitnehmer hatte eine echte Grippe, fühlt sich aber bereits nach gut einer Woche wieder arbeitsfähig und kommt trotz Krankschreibung zurück ins Büro.

Situationen wie diese sind Keller zufolge Grenzfälle. Habe der Arbeitnehmer nicht viel Kontakt zu anderen Menschen – wie Kollegen oder Kunden –, könnte man ihn arbeiten lassen.

Hat der Angestellte im Arbeitsalltag dagegen mit vielen anderen zu tun, sollten Arbeitgeber ihn nach Hause schicken, rät Keller. Ebenso dann, wenn man als Chef mitbekommt, dass der Arbeitnehmer noch stark hustet oder niest. „Dann greift die Fürsorgepflicht doppelt – einmal für den kranken Arbeitnehmer selbst, zum anderen für die Kollegen, die nicht einer Ansteckungsgefahr ausgesetzt werden sollten“, so die Anwältin.

Auch aus betriebswirtschaftlichen Gründen sei es ratsam, in solchen Grenzfällen Mitarbeiter nicht arbeiten zu lassen. „Gerade bei Infekten kann schnell die ganze Abteilung krank werden. Da ist es die finanziell bessere Variante, auf einen Mitarbeiter länger zu verzichten oder ihn zumindest – falls möglich – zu Homeoffice zu verpflichten.“

Was Arbeitgeber bei Homeoffice beachten sollten: Homeoffice-Regelungen: Diese Regelungen gelten, wenn Mitarbeiter zuhause arbeiten

Beispiel 3: Ein Produktionsleiter, der Maschinen bedient, will trotz Krankschreibung arbeiten, wirkt aber noch nicht richtig fit.

Wann immer krankgeschriebene Arbeitnehmer nicht richtig gesund wirken und sich oder andere gefährden könnten – etwa, weil sie Maschinen bedienen –, müssen Arbeitgeber ihnen das Arbeiten krankheitsbedingt verbieten. Selbst dann, wenn die Angestellten, beispielsweise aus Pflichtgefühl den Kollegen gegenüber, hartnäckig darauf bestehen, wieder einsatzfähig zu sein. „Zu diesem strikten Vorgehen rate ich immer dann, wenn Arbeitgeber mehr als nur einen Verdacht haben, dass es einem Arbeitnehmer noch nicht richtig gut geht“, so Anwältin Keller.

Ansonsten könnten sie im Extremfall schadensersatzpflichtig werden, sollte tatsächlich etwas passieren und offenbar werden, dass der Chef das Risiko wissentlich in Kauf genommen hat.

Weitere Regelungen zum Thema Krankmeldung, die Arbeitgeber kennen sollten: Krankmeldung: Die Rechte von Arbeitgebern, wenn Mitarbeiter krank sind

Oktober 2020

Mitglied bei Reporter ohne Grenzen

Mitgliedsnummer  103046

aktuelle Besucherzahl: 

Hätten Sie das von fav-report What´s new gedacht?

 

Vom 1.September 2013 bis 28. September  2020 besuchten uns  1.956.910 Leser 

und mit lieben Grüßen von

Kurt-Ingo Wolf

fav-report Herausgeber

Reporter ohne Grenzen (RSF) ist äußerst besorgt über die wiederholten Angriffe auf die Pressefreiheit in Deutschland in den vergangenen Wochen. Mehrmals wurden Journalistinnen und Journalisten unter anderem am Rande von Protesten gegen Corona-Maßnahmen und Versammlungen attackiert. In sozialen Medien berichteten Medienschaffende von Drohungen und Einschränkungen bei der Arbeit. Mehrere Redaktionen haben laut einem Zeitungsbericht Morddrohungen erhalten.

„Wer Journalistinnen und Journalisten angreift, greift das Grundrecht auf Pressefreiheit an.

 

Gerade in Zeiten einer Pandemie müssen Medienschaffende frei und ohne Angst vor Gewalt berichten können, um die Bevölkerung zu informieren und eine freie Meinungsbildung zu ermöglichen“, sagte Christian Mihr, Geschäftsführer von Reporter ohne Grenzen.

Dieses Buch kann die Welt verändern

Das neue Jonah-Abenteuerbuch bietet nicht nur Spannung und Action und viele interessante, lehrreiche Informationen von der ersten Minute bis zum Schluss, sondern auch höchsten Lesespaß.

 

Erleben Sie gemeinsam mit Jonah Shayne und seinem Freund Yannick Wild Abenteuer, die in ihrer Dimension bisher einmalig auf dem deutschen Büchermarkt sind.

 

Dieses Abenteuerbuch zu den schönsten und zugleich pädagogisch wertvollsten Jugend-büchern unserer Zeit.

 

Ein Abenteuerbuch, wie kein anderes.

Bestellservice:

08388 - 8709907

oder schreiben Sie

fav-report@gmx.de

 

Lieferung erfolgt auf Rechnung

Lindau im Bodensee / Lindau-Insel
Blick vom Pfänder zum Bodensee mit Lindau-Insel (Aufnahmedatum 16.10.2019)

Das schlimmste, was Dir passieren kann, ist an einen Menschen zu geraten, der durch seinen Egoismus andere Menschen verletzt, verarscht und kaputt macht, sich dabei gut fühlt und sich keiner Schuld bewußt ist - Menschen dieser Art, kann man nur wünschen, dass sie an einen noch egoistischeren Menschen kommen, um das zu erfahren, was sie anderen damit antun.

Weitere interessante, Beiträge und Reportagen bei 

 my-fav-report 

Starten Sie jetzt Ihre eigene Petition
Diese/r Petitionsstarter/in setzt sich für Dinge ein, die ihr/ihm am Herzen liegen. Machen Sie das auch?

Avaaz.org ist ein weltweites Kampagnennetzwerk mit 46 Millionen Mitgliedern, das sich zum Ziel gesetzt hat, den Einfluss der Ansichten und Wertvorstellungen aller Menschen auf wichtige globale Entscheidungen durchzusetzen. ("Avaaz" bedeutet "Stimme" oder "Lied" in vielen Sprachen). Avaaz Mitglieder gibt es in jedem Land dieser Erde; unser Team verteilt sich über 18 Länder und 6 Kontinente und arbeitet in 17 verschiedenen Sprachen.

Ziel von Reporter ohne Grenzen (ROG) ist die Verteidigung der Menschenrechte, besonders der Pressefreiheit, des Rechts, überall auf der Welt zu informieren und informiert zu werden. Seit 1994 ist die deutsche Sektion von Reporters sans frontières (RSF) von Berlin aus aktiv. Wir veröffentlichen aktuelle Meldungen, Hintergründe und Untersuchungsberichte zur Situation der Informationsfreiheit weltweit und setzen uns aktiv für deren Durchsetzung ein.

"Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Bericht-erstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt."

Artikel 5, Absatz 1 - Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland

Faffi - das fav-report Maskottchen

fav : fair - aktuell -   vielseitig

"Wenn kein Mensch mehr die Wahrheit suchen und verbreiten wird, dann verkommt alles Bestehende auf der Erde, denn nur in der Wahrheit sind Gerechtigkeit, Frieden und Leben!"

Friedrich von Schiller, Deutscher Dichter (1759 - 1805)

Der eine wartet, dass die Zeit sich wandelt, der andere packt sie an und handelt. (Dante)

Mitgliedsnummer:

103046

fav-report 

Ein Magazin
wie kein anderes

Unsere wunderbare Bewegung wurde von all denjenigen aufgebaut, die unterzeichnen -- und dann wieder unterzeichnen, eine Kampagne teilen, eine Nachricht versenden, vielleicht einen Anruf tätigen, spenden, oder bei einer Demo mitmachen.

Doch was bringt uns dazu? War es eine Erfahrung, die wir gemacht haben, oder jemand bestimmtes in unserem Leben?

 

Teilen wir unsere Geschichten darüber, was oder wer uns dazu inspiriert hat, zu hoffen und zu handeln.

Die Zeit in der wir leben verlangt von uns, dass wir für unsere Gemeinschaften und unsere Welt da sind. Inspirieren wir einander, genau das zu tun.

Ein Buch von Jayden T. Barrier in den Händen zu halten und es zu lesen gleicht immer wieder einer wunder-baren und traumhaft schönen Reise.             

Bestellservice:

08388 - 8709907

oder schreiben Sie

fav-report@gmx.de

 

Lieferung erfolgt auf Rechnung

Klicken Sie auf das Bild und Sie erfahren mehr über den neuen TOYOTA  C-HR

Wer das Recht bricht, kann es nicht schützen.

 

Wenn sich eine Rechtsprechung entwickelt, die nichts mehr zu tun hat mit den moralischen Empfindungen der Bürgerinnen und Bürger, dann verliert die Justiz ihren Anspruch Urteile “Im Namen des Volkes” zu sprechen.

 

Neben den REPORTERN OHNE GRENZEN gibt es nun eine äußerst interessante Gesellschaft für Bürger - die Gesellschaft für Freiheitsrechte (GFF). Sie schreibt:

 

"Wir verteidigen die Freiheitsrechte gegen Eingriffe und Verletzungen seitens des Staates. Jeder Mensch hat zum Beispiel das Recht darauf, dass seine vertrauliche Kommunikation geschützt wird. Die Überwachung unverdächtiger Menschen und Datensammeln im großen Stil sind mit den Menschenrechten nicht vereinbar".

 

Die GFF betreibt strategische Prozessführung mit einem klaren Fokus: Wir stärken die Freiheitsrechte gegen staatliche Verletzungen.

Wer in der Demokratie einschläft, wacht in der Diktatur auf

Wichtiger Hinweis:

Klicken Sie auf die nachfolgenden Buchcover.

Sie kommen zur jeweiligen Webseite dieser Bücher und erhalten alle Infos über diese Werke.

ISBN-Nr.: 978-3-86461-030-1, 106 Seiten,  Hochglanz-Cover,

EUR  17,70

 

Bestellservice:

08388 - 8709907

oder schreiben Sie

fav-report@gmx.de

 

Lieferung erfolgt auf Rechnung

Bestellservice:

08388 - 8709907

oder schreiben Sie

fav-report@gmx.de

 

Lieferung erfolgt auf Rechnung

Lieber Mal Ein Buch Statt Süßigkeiten Schenken

Dieses Buch kann die Welt verändern

Bestellservice:

08388 - 8709907

oder schreiben Sie

fav-report@gmx.de

 

Lieferung erfolgt auf Rechnung

Bestellservice:

08388 - 8709907

oder schreiben Sie

fav-report@gmx.de

 

Lieferung erfolgt auf Rechnung

Bestellservice:

08388 - 8709907

oder schreiben Sie

fav-report@gmx.de

 

Lieferung erfolgt auf Rechnung

Bestellservice:

08388 - 8709907

oder schreiben Sie

fav-report@gmx.de

 

Lieferung erfolgt auf Rechnung

Mit einem Klick auf das "ALLGÄU LIVE IN" - Logo kommen Sie zur Webseite dieses Allgäu-Magazins

fav-report empfiehlt

print & plott in Lindau.

Mit einem Klick auf das Firmenlogo kommen Sie zur Webseite von P & P.

"Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet.

Eine Zensur findet nicht statt."

Das TONSTUDIO in Vöhringen bei Ulm

Professionelle und hochwertige Aufnahmen.
Unser Angebot reicht von

Sprach-und Musik-Aufnahmen
über Recording-und Mastering-Studio,

hin zu CD-und Musik-Produktionen.
Terminabsprache unter Telefon:

0173 / 3418884

_________________

Klicken Sie auf das Foto (oben) oder auf das Firmlogo und Sie sind auf der zla-Records-Originalseite