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Naturstoff Medizin

COVID-19 und Haustiere: Antworten auf die häufigsten Fragen

Heute nehme ich mir ein paar Minuten Zeit, um einige der häufigsten Fragen von Tierhaltern und -betreuern zu beantworten. Etwa wie Sie sich beim Besuch in der Tierarztpraxis verhalten sollten, ob eine Impfung des Haustiers sinnvoll ist und ob Ihr Tier das Virus auf Sie übertragen kann.

 

INHALTSVERZEICHNIS 

Auf einen Blick

  1. Wer Haustiere hat, hat viele Fragen, weil wir uns alle der »neuen Normalität« des Lebens mit der Realität der COVID-19-Pandemie stellen müssen.
  2. Einige dieser Fragen betreffen den Besuch beim Tierarzt, Coronavirus-Impfungen für Tiere und die neuesten Nachrichten aus Belgien über »infizierte« Tiere.
  3. Die American Veterinary Medical Association hat am 31. März ihre Empfehlungen für Tierhalter geändert.

 

Unsere liebsten Begleiter: Können sich Haustiere wirklich mit Corona infizieren?


Die Pandemie des neuen Coronavirus, in der wir mittendrin stecken, stellt uns noch immer vor Herausforderungen – so auch die Halter von Haustieren. Ich weiß, dass Sie viele Fragen haben, und ich weiß auch, dass es schwer ist, hilfreiche Antworten zu finden, wenn man unzählige panikmachende Schlagzeilen und andere sogenannte »nützlichen Quellen« durchforstet.

 

Deshalb habe ich beschlossen, mir heute ein paar Minuten Zeit zu nehmen, um einigen der häufigsten Sorgen zu begegnen, die Tierhalter und -betreuer mir mitgeteilt haben. Denn natürlich wollen wir alle unser Bestes tun, damit unsere zwei- und vierbeinigen Familienmitglieder gesund und sicher sind.

Können Haustiere COVID-19 übertragen und was hat es mit der mit COVID-19 infizierten Katze in Belgien auf sich?

Wie alles, was COVID-19 betrifft, ist dies wohl eine Situation mit vielen unbeantworteten Fragen. Laut einem Post meiner Tierarztkollegin Dr. Jean Dodds von Hemopet vom 30. März wurde die Federal Agency for the Safety of the Food Chain (FASFC) in Belgien Mitte März von der Fakultät für Veterinärmedizin der Universität Lüttich informiert, dass im Kot und im Erbrochenen einer Katze das SARS-CoV-2-Virus entdeckt wurde. Die Geschichte kam erst Ende März in die Medien.1 Ein paar Daten dazu:

  • Der Besitzer der Katze wurde positiv auf SARS-CoV-2 getestet und entwickelte COVID-19-Symptome.
  • Die Katze hatte kurzzeitig Verdauungs- und Atemprobleme (die bei Katzen allgemein häufig sind).
  • Es ist nicht klar, ob die Katze infolge der Exposition mit der SARS-CoV-2-Infektion des Besitzers krank war, ob sie diese nur übertragen hat oder ob sie andere Gesundheitsprobleme hatte.
  • Die Katze erholte sich wieder.

Derzeit gibt es keine Beweise dafür, dass Haustiere das Virus auf Menschen oder andere Tiere übertragen können. Auf der COVID-19-Website der American Veterinary Medical Association (AVMA) steht:

»Es liegen keine Informationen darüber vor, welche anderen Erkrankungen, die potenziell zu Atemwegs- oder Magen-Darm-Symptomen führen können, für diese Katze in Betracht gezogen oder evaluiert wurden.

Berichten zufolge wurde die Katze eine Woche nach der Rückkehr ihres Besitzers aus Italien krank, aber das Datum, an dem die Proben entnommen wurden – in Bezug auf den Zeitpunkt, an dem die klinischen Symptome der Katze erstmals auftraten –, sowie die Art und Weise, wie diese Proben entnommen wurden (z. B. direkt von der Katze oder vom Boden), sind nicht bekannt.

Weil andere Ursachen für die Erkrankung der Katze offenbar nicht ausgeschlossen wurden und über die Proben, in denen virales Material nachgewiesen wurde, wenig bekannt ist, kann zwischen dem Vorhandensein von viralem Material und klinischen Anzeichen, die mit einer Coronavirus-Infektion übereinstimmen, kein klarer Zusammenhang hergestellt werden. Berichten zufolge ging es der Katze neun Tage nach dem Einsetzen der klinischen Anzeichen wieder besser.«2

Die Brussels Times, die am 27. März von diesem Fall berichtete, stellte heraus, dass »bislang keine Beweise dafür vorliegen, dass das Virus von Haustieren auf Menschen übertragen werden kann«.3

»Wir möchten betonen, dass dies ein Einzelfall ist«, sagte Steven Van Gucht von der Universität Lüttich gegenüber der Zeitung. »Zudem sprechen wir in diesem Fall über eine Mensch-zu-Tier-Übertragung, nicht umgekehrt. Es gibt keine Hinweise darauf, dass dies häufig vorkommt. Das Risiko einer Tier-zu-Mensch-Übertragung ist sehr gering.«

Belgiens Conseil National de la Protection Animale (CNPA) bestätigte, dass keine Bedrohung durch Haustiere bekannt sei. Gegenüber der Times sagte die Tierschutzorganisation: »Tiere sind keine Überträger der Epidemie, daher gibt es keinen Grund, Ihr Tier im Stich zu lassen.«

Wie verhalte ich mich, wenn ich an COVID-19 erkranke und ein Haustier halte?

Die Verlautbarung der AVMA vom 31. März:

»Während es derzeit wenig bis gar keine Anzeichen dafür gibt, dass Haustiere an COVID-19 erkranken, und auch keine Anzeichen dafür, dass sie SARS-CoV-2 verbreiten können, wird den an COVID-19 Erkrankten aus Vorsicht empfohlen, den Kontakt mit Tieren zu beschränken, bis mehr Informationen über das Virus bekannt sind.

Wenn Sie an COVID-19 erkrankt sind, lassen Sie ein anderes Haushaltsmitglied das Gassigehen, Füttern und Spielen mit dem Haustier übernehmen.

Wenn Sie ein Assistenztier haben oder sich selbst um Ihr Haustier kümmern müssen, tragen Sie eine Mund-Nasen-Maske, teilen Sie nicht Ihr Essen mit dem Tier und küssen oder umarmen Sie es nicht. Waschen Sie sich die Hände vor und nach jedem Kontakt zu Ihrem Haus- oder Assistenztier.

Teilen Sie mit keinen anderen Menschen und Tieren im Haushalt Geschirr, Trinkgläser, Tassen, Besteck, Handtücher oder Bettwäsche. Weitere Richtlinien zum Umgang mit Haustieren, wenn Personen im Haushalt an COVID-19 erkrankt sind, liefern die CDC.

Sicherheit von Haustieren

Für verantwortungsbewusste Tierhalter ist Vorbereitung das A und O. Stellen Sie sicher, dass Sie einen Notfallkoffer zur Hand haben, in dem sich Tierfutter und benötigte Medikamente für mindestens zwei Wochen befinden. Normalerweise denken wir an solche Notfallkoffer, wenn es um mögliche Evakuierungen geht, aber es ist auch gut, einen vorbereitet zu haben, falls man sich in Quarantäne oder Selbst-Isolierung begeben muss und das Haus oder die Wohnung nicht mehr verlassen kann.

Wir empfehlen diese Maßnahmen, aber es gilt zu bedenken, dass es derzeit keinen Beweis dafür gibt, dass Haustiere COVID-19 auf andere Haustiere oder Menschen übertragen können.

Dementsprechend gibt es keinen Grund, Haustiere wegzugeben, wenn bei Haushaltsmitgliedern COVID-19 festgestellt wurde – es sei denn, es besteht die Gefahr, dass das Tier nicht angemessen versorgt werden kann. In diesem Notfall brauchen die Tiere wie die Menschen Unterstützung von anderen, und Tierärzte sind da, die Gesundheit beider zu unterstützen.«

Wie verfahre ich bei Terminen beim Tierarzt?

Zwar fällt die Versorgung beim Tierarzt bei der US-Regierung derzeit unter die Kategorie »essenziell«, viele oder sogar die meisten Praxen empfangen in dieser Zeit jedoch keine Patienten zu Routineuntersuchungen wie z. B. Gesundheits-Checks. Manche sind nur für Notfälle geöffnet, andere haben ganz geschlossen.

Für die Zwischenzeit hat die Tierärztin Dr. Katy Nelson eine nützliche Liste von Situationen zusammengestellt, in denen Sie sich sofort an einen Notfall-Tierarzt wenden sollten:4

Wenn Ihr Tier sich auffällig verhält, lieber zum Tierarzt gehen

  • Wenn Ihr Tier etwas Giftiges (Medikamente für Menschen, Schokolade, Xylitol, Frostschutzmittel, Rattengift, Rosinen etc.) geschluckt hat. Rufen Sie in diesem Fall den Giftnotruf.
  • Wenn Ihr Tier Probleme beim Wasserlassen hat.
  • Wenn Ihr Tier eine offene Wunde hat.
  • Wenn Ihr Tier sich längere Zeit oder explosionsartig übergibt oder entsprechenden Durchfall hat (insbesondere bei blutigem Stuhl) oder wenn es einen aufgeblähten Bauch hat.
  • Wenn Ihr Tier unter einem Trauma leidet.
  • Wenn Ihr Tier neurologische Symptome wie Krämpfe, Zittern, Torkeln, Im-Kreis-Drehen und Desorientiertheit zeigt.
  • Wenn Ihr Tier Anzeichen von Schmerzen zeigt.
  • Wenn Ihr Tier ein abnormales Erscheinungsbild oder Verhalten zeigt, z. B. blasses Zahnfleisch, Blutergüsse, hervortretende Augen hat, wenn es schielt oder den Kopf zu einer Seite neigt.
  • Wenn Ihr Tier Probleme beim Atmen hat.
  • Wenn Ihr Tier eine Gesichtsschwellung oder Ausschlag hat.
  • Wenn Ihr Tier plötzliche Lahmheit oder Schwäche zeigt.
  • Wenn Ihr Tier länger als einen Tag nichts gefressen hat, insbesondere wenn es sich um eine Katze handelt.

Keine Notfall- aber eine dringliche Situation, bei der Sie versuchen sollten, eher früher als später einen Tierarzt zu konsultieren, liegt in folgenden Fällen vor:

  • Wenn Ihr Tier sich ein- oder zweimal in 24 Stunden übergeben hat.
  • Wenn Ihr Tier weniger als 24 Stunden lang Durchfall hatte und sich sonst normal verhält.
  • Wenn Ihr Tier hustet, ohne Anzeichen von Atemnot zu zeigen.
  • Wenn Ihr Tier niest und tränende Augen hat.
  • Wenn Ihr Tier weniger als 24 Stunden nichts gegessen hat.
  • Wenn Ihr Tier seine Ohren kratzt oder schüttelt.

Falls Sie COVID-19 haben oder haben könnten, sollte jemand anderes Ihr Haustier in die Tierklinik oder Tierarztpraxis bringen. Findet sich dafür niemand, informieren Sie den Tierarzt vor dem vereinbarten Termin. Wenn der Tierarzt empfiehlt, dass Sie das Tier zu ihm bringen sollten, tragen Sie beim Besuch eine Mund-Nasen-Maske und Handschuhe, halten Sie Abstand von den Mitarbeitern und anderen Tierhaltern, und befolgen Sie alle anderen Anweisungen des Personals.

Soll ich mein Tier gegen das Coronavirus impfen lassen?

Sowohl Hunde als auch Katzen können ihre »eigenen« Coronavirus-Stämme bekommen. Es ist jedoch wichtig zu wissen, dass diese Erkrankungen nichts mit dem neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 oder der von ihm verursachten Krankheit, COVID-19, zu tun haben. Den Tierarzt zu bitten, Ihr Haustier gegen Hunde- oder Katzenstämme des Coronavirus zu impfen, ist nutzlos, falls Sie Ihr Tier damit vor SARS-CoV-2 und COVID-19 schützen wollen. Erstens gibt es wie gesagt keine definitiven Hinweise, dass Tiere das Virus bekommen, und zweitens sind diese Impfstoffe wirkungslos dagegen. Ich empfehle diese Impfstoffe nicht einmal unter normalen Umständen, weil sich die Experten einig sind, dass sie kaum einen Wert haben.

 

Dieser Artikel erschien erstmal am 25. April 2020 auf Healthy Pets Mercola.com.

Juli 2020

Reporter ohne Grenzen (RSF) ist äußerst besorgt über die wiederholten Angriffe auf die Pressefreiheit in Deutschland in den vergangenen Wochen. Mehrmals wurden Journalistinnen und Journalisten unter anderem am Rande von Protesten gegen Corona-Maßnahmen und Versammlungen zum 1. Mai attackiert. In sozialen Medien berichteten Medienschaffende von Drohungen und Einschränkungen bei der Arbeit. Mehrere Redaktionen haben laut einem Zeitungsbericht Morddrohungen erhalten.

„Wer Journalistinnen und Journalisten angreift, greift das Grundrecht auf Pressefreiheit an. Gerade in Zeiten einer Pandemie müssen Medienschaffende frei und ohne Angst vor Gewalt berichten können, um die Bevölkerung zu informieren und eine freie Meinungsbildung zu ermöglichen“, sagte Christian Mihr, Geschäftsführer von Reporter ohne Grenzen.

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Wer das Recht bricht, kann es nicht schützen.

 

Wenn sich eine Rechtsprechung entwickelt, die nichts mehr zu tun hat mit den moralischen Empfindungen der Bürgerinnen und Bürger, dann verliert die Justiz ihren Anspruch Urteile “Im Namen des Volkes” zu sprechen.

 

Neben den REPORTERN OHNE GRENZEN gibt es nun eine äußerst interessante Gesellschaft für Bürger - die Gesellschaft für Freiheitsrechte (GFF). Sie schreibt:

 

"Wir verteidigen die Freiheitsrechte gegen Eingriffe und Verletzungen seitens des Staates. Jeder Mensch hat zum Beispiel das Recht darauf, dass seine vertrauliche Kommunikation geschützt wird. Die Überwachung unverdächtiger Menschen und Datensammeln im großen Stil sind mit den Menschenrechten nicht vereinbar".

 

Die GFF betreibt strategische Prozessführung mit einem klaren Fokus: Wir stärken die Freiheitsrechte gegen staatliche Verletzungen.

Wer in der Demokratie einschläft, wacht in der Diktatur auf

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ISBN-Nr.: 978-3-86461-030-1, 106 Seiten,  Hochglanz-Cover,

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