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COVID-19-Statistik: Laut Corbett-Report »Lügen, nichts als Lügen!«

Statistiken im Zusammenhang mit COVID-19 sind sehr mit Vorsicht zu genießen. Da tauchen Tote auf, die gar nichts damit zu tun haben. Messwerte und Zahlen werden dramatisiert oder geschönt, wie es gerade opportun ist. Und es wird eine Sterblichkeit angegeben, die aufgrund fehlender Messungen nicht stimmen kann.

Fake-Statistik in Belgien

Das Rätsel von Belgien brachte die Experten ins Grübeln: In keinem Staat der Welt gab es im Vergleich zur Bevölkerungszahl so viele COVID-19-Tote wie in Belgien. Und die Zahl stieg weiterhin rasant an. Was ist los mit den Belgiern? Sind Sie für das Coronavirus besonders anfällig? Nehmen Sie es auf die leichte Schulter und achten keinen Deut darauf, Ansteckungsrisiken zu vermeiden. Getreu der Redensart ihrer niederländischen Nachbarn »Ik geef er geen‘ koperen duit voor« – was so viel bedeutet wie »nicht im Geringsten an etwas interessiert» zu sein. Oder liegt es an dem heftigen Reiseverkehr, der tagtäglich aus ganz Europa durch Belgien strömt und als Gepäck das Coronavirus mit dabei hat?

Nichts von alldem stimmt, alleine die veröffentlichten Zahlen sind falsch – sozusagen eine Fake-Statistik. Das Grübeln der Experten hat nämlich Folgendes ergeben: Bei dem überwiegenden Teil der Toten handelte es sich um Bewohner von Seniorenheimen. Aber nur bei etwa einem Drittel der Toten ist sicher, dass eine COVID-19-Infektion vorgelegen hat. Ob sie mit oder an dem Coronavirus gestorben sind, ist weiterhin offen. Bei den restlichen zwei Dritteln der Toten könnte es immerhin sein, dass sie mit dem Coronavirus infiziert waren – oder auch nicht.

Da es sich als so schön einfach anbietet, wurde bei der Meldung der Todesfälle nicht erst lange differenziert und nach den wahren Todesursachen geforscht, sondern kurzerhand alle als COVID-19-Tote gemeldet. Was soll’s? Passt in die Zeit. So kam es zustande, dass Belgien plötzlich weltweit das Land war, das gemessen an der Bevölkerung die meisten COVID-19-Toten aufzuweisen hatte.

Coronavirus-Erhebungen als Lügenwerk

Aber wirklich: Was, wenn das kleine Belgien, das unter den 194 Staaten der Welt von der Größe her auf Platz 141 liegt, mit seinen COVID-19-Toten ein wenig schummelt? Wenn es tatsächlich bloß ein Einzelfall wäre? Doch dem ist beileibe nicht so. Weltweit wird mit den Corona-Statistiken geschummelt und gedreht, verschönert und dramatisiert. Ganz so, wie es politisch gerade opportun ist und den jeweiligen Regierungschefs in den Kram passt.

Das Ganze wird so bunt getrieben, dass James Corbett, Produzent und Moderator des wöchentlich erscheinenden Corbett-Reports, in der 376. Folge seines Podcasts die Zahlenschunkelei zum Thema machte und die Ausgabe nannte: »Lügen, verdammte Lügen und Coronavirus-Statistik«. Und er führte in dieser Ausgabe den Beweis, dass die Zahlen gebogen werden, wie sie gerade gebraucht werden. Damit das Ganze nicht als ketzerisches Polemisieren daherkommt, lässt James Corbett namhafte internationale Experten dazu Stellung beziehen.

Wie hoch ist die Letalität wirklich?

Für Dr. Richard Schabas, ehemaliger Chief Medical Officer (oberster Chefarzt des Gesundheitswesens) von Ontario und Stabschef des York Central Hospital liegt das Problem darin, dass es viel mehr vom Coronavirus Infizierte gibt, als gemeldet werden. »Das liegt daran, dass in vielen Fällen keine Symptome auftreten und die Testkapazität begrenzt ist«, sagt er. Zum Beispiel: Wurden 100.000 Infizierte festgestellt und dazu 10.000 Todesfälle gemeldet, dann liegt rein rechnerisch die Sterblichkeit bei 10 Prozent.

Dr. Schabas geht aber davon aus, dass die Zahl der weltweit tatsächlich Infizierten eher bei 2 Millionen liegt. 10.000 Tote bei dieser Zahl von Erkrankten wären dann lediglich noch 0,5 Prozent. Das heißt: Die Krankheit wäre bei weitem nicht so schlimm, wie sie aufgrund fehlender Testergebnisse dargestellt wird. Decken würde sich das exakt mit dem Ergebnis, zu dem Dr. Timothy Russell, Bio-Mathematiker an der School of Hygiene and Tropical Medicine in London, bei der Untersuchung der Letalität des Coronavirus unter den 531 Erkrankten an Bord des Kreuzfahrtschiffes »Diamond Princess« kam, nämlich 0,5 Prozent.

10-mal so viel Infizierte wie nachgewiesen

Ähnlich formuliert es das Deutsche Netzwerk für Evidenzbasierte Medizin, dem immerhin rund 1.000 Spezialisten aus Praxis, Lehre und Forschung angehören: »In den meisten Fällen tritt COVID-19 in Form einer leichten Erkältung auf oder ist sogar beschwerdefrei. Daher ist es höchst unwahrscheinlich, dass alle Infektionsfälle erfasst werden, im Gegensatz zu Todesfällen, die fast vollständig erfasst werden.« Und: »Laut einer Studie von 565 aus Wuhan evakuierten Japanern, die alle getestet wurden (unabhängig von den Symptomen), wurden nur 9,2 Prozent der Infizierten mit der derzeit verwendeten symptomorientierten COVID-19-Überwachung nachgewiesen. Dies würde bedeuten, dass die Anzahl der infizierten Personen wahrscheinlich etwa 10-mal höher ist als die Anzahl der registrierten Fälle.«

Werden aber nun aufgrund einer falsch berechneten Letalität Maßnahmen gegen das Coronavirus beschlossen, kann das schnell zum berühmten Schießen mit Kanonen auf Spatzen werden. Oder anders, mit den Worten von James Corbett gesagt: »Es ist total überzogen und entbehrt jeder realistischen Grundlage.« Viele Experten sind deshalb der Meinung, dass hier schnell die Therapie schädlicher wird als die Krankheit. Das aber darf nicht sein.

Viele Messergebnisse sind nicht vergleichbar

Einer, der die Gefahr des Coronavirus und die damit verbundenen Auswirkungen erstaunlich gut einschätzen kann, ist Dr. Michael Levitt, Professor für Biochemie an der Stanfort Universität und Träger des Nobelpreises für Chemie 2013. Anhand einer Beispielrechnung prognostizierte er im Februar 2020 für den SARS-CoV-2-Ausbruch in China rund 80.000 nachgewiesene Erkrankungen und 3.250 Todesfälle. Wenn man sich die chinesischen Zahlen heute ansieht, lag der amerikanisch-britisch-israelische Biophysiker mit seiner Rechnung gar nicht so weit daneben.

Schwierig wird es für Dr. Levitt aber, wenn die Zahlen verschiedener Länder miteinander verglichen werden, um anhand der ergriffenen Maßnahmen Aussagen zu treffen, welcher Weg zu Bekämpfung des Coronavirus der richtige und wirksamste ist. Er sagt: »Südkoreanische Tests sind 10-mal empfindlicher als in Italien. Wenn Italien die Fälle wie Korea behandelt und gemessen hätte, dann hätte es in Italien 10-mal mehr Fälle gegeben.«

Das Zahlenchaos wird immer größer: Infizierte, die keine sind, fließen in die Statistik. Zahlenvergleiche sind so aussagefähig wie der berühmte Vergleich von Äpfeln mit Birnen. Die Angaben für die Letalität fahren mit den Werten Achterbahn – und jeder beruft sich auf den Wert, den er für seine jeweilige Entscheidung am besten brauchen kann.

COVID-19 ist keine besondere Krankheit

 

Dr. Tom Jefferson, britischer Epidemiologe in Rom und Experte für die renommierte Cochrane Collaboration auf dem Gebiet der Atemwegsinfektionen, sagt:  »Es gibt eine Frage, die meine italienischen Freunde mir oft stellen, auf die ich keine Antwort habe: Wie unterscheidet sich diese (COVID-19-Erkrankung; die Redaktion) von den saisonalen grippeähnlichen Krankheiten, an die wir gewöhnt sind?« Der Wissenschaftler hat Zweifel, ob die Zahl der durch das Coronavirus verursachten Todesfälle wirklich so weit über den sonstigen »normalen« Influenza-Toten liegen.

Dr. Jefferson: »Die Sterblichkeitsrate scheint zwischen 0,18 Prozent und 4,9 Prozent zu liegen, je nachdem wohin Sie schauen, aber im Durchschnitt unter dem anderer Coronavirus-Ausbrüche.« Und: »Ich kann meine Zweifel nicht beantworten, aber es scheint nichts Besonderes an dieser speziellen Epidemie einer grippeähnlichen Krankheit zu sein.«

 

Keiner spricht über die vielen Influenza-Toten

Auch Professor Dr. Karin Mölling, international renommierte Virologin und ehemals Direktorin des Instituts für Medizinische Virologie an der Universität Zürich, fehlt es beim Umgang mit dem Coronavirus an Verhältnismäßigkeit. Sie sagt: »Jede Woche stirbt in Berlin ein Mensch an multiresistenten Keimen. Das sind in Deutschland 35.000 pro Jahr. Dies wird überhaupt nicht erwähnt.« Und: »Die Influenza-Epidemie 2018 mit 25.000 Todesfällen hat die Presse nie beunruhigt. Die Kliniken mussten sich mit weiteren 60.000 Patienten befassen, was auch in den Kliniken kein Problem war.«

 

 

Für die Wissenschaftlerin sind alle Maßnahmen, die jetzt gegen das Coronavirus ergriffen werden, übertrieben. Sie ist gegen Ausgangsbeschränkungen, weil damit die Bildung der Immunität gegen das Virus in der Bevölkerung verhindert wird. Und sie ist ganz entschieden dafür, die wirklich Gefährdeten konsequent zu schützen, also die alten Menschen. Ihrer Ansicht nach bringt es nichts, alle Menschen zu isolieren und die gesamte Weltwirtschaft zu lähmen. Junge Menschen müssen raus und unter andere junge Menschen, damit sie Immunität aufbauen können.9

Für übertrieben und unverhältnismäßig hält die gegenwärtigen Maßnahmen gegen das Coronavirus auch Dr. Peter Gøtzsche, Professor für klinische Forschung und Analyse an der Universität Kopenhagen. In seinen Augen sind die gegenwärtigen drakonischen Maßnahmen in erster Linie für die Profilierung von Politikern geeignet. »Sollte sich bald herausstellen, dass die Epidemie abklingt, wird es eine Schlange von Menschen geben, die das Lob dafür einheimsen wollen. Und wir können verdammt sicher sein, dass beim nächsten Mal wieder drakonische Maßnahmen ergriffen werden. 

Dezember 2020

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