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Coronavirus: Nicht impfen – einfach mit Vitamin C heilen!

Vitamin C in Hochdosis unterstützt das Immunsystem. Obwohl es in der Vergangenheit mehr und mehr in die alternative Ecke rückte, steht es gerade jetzt wieder im Mittelpunkt des Interesses. Mehr als 24.000 wissenschaftliche Studien und Arbeiten belegen die Wirkungen der Vitamin-C-Hochdosis-Therapie. Warum also impfen, wenn ein so wunderbar einfaches Heilmittel existiert?

Auf einen Blick

Ob Dr. Frederick Robert Klenner oder der zweifache Nobelpreisträger Linus Pauling – es gab viele brillante Wissenschaftler und Ärzte, die sich mit den Wirkungen von Vitamin C beschäftigten, mit sensationellen Ergebnissen. Trotzdem rückte die Bedeutung von Vitamin C seit den 1970er-Jahren mehr und mehr in die alternative Ecke.
Vitamin C ist eine der wichtigsten Behandlungsmaßnahmen bei Infektionen aller Art. Bei fachgerechter Gabe, also in Form der Vitamin-C-Hochdosis-Therapie (IVC) tötet es jegliche Viren. Darüber hinaus hat esd auch in der begleitenden Krebstherapie einen festen Platz.Chinas Ärzte empfehlen offiziell, das neuartige Coronavirus SARS-CoV-2 mit großen Dosen von intravenösem Vitamin C zu behandeln. Aber obwohl es eine überwältigende Menge an Beweisen für die Wirksamkeit von hochdosierten IVC-Therapien gibt, negieren die amerikanische Medikamentenaufsicht FDA, die amerikanische Gesundheitsbehörde CDC und viele angesehene Mitglieder der medizinischen Fachwelt die Wirksamkeit.

Der Vater der Vitamin-C-Forschung: Dr. Frederick Robert Klenner Md (1907 – 1984)

Die Entdeckung der Wirksamkeit von Vitamin C

Nachdem amerikanische Soldaten aus dem Krieg in Europa zurückgekehrt waren, kam es in den 1940er-Jahren im US-Bundesstaat North Carolina zu einer Pneumonie-Epidemie. Dem Arzt eines kleinen Städtchens gelang es dabei, 42 Fälle viraler Lungenentzündung mit einem anti-infektiösen Protokoll von intravenös gegebenem Vitamin C zu kurieren.

Zur selben Zeit heilte der Arzt mit einer ähnlichen Methode 60 Fälle viraler Kinderlähmung. Alle Patienten waren innerhalb von 72 Stunden klinisch genesen. Diese scheinbar unglaublichen Dinge trugen sich zu einer Zeit zu, als es noch keinen Impfstoff gegen Kinderlähmung gab. Der Arzt, von dem hier die Rede ist, war Frederick Robert Klenner aus Reidsville, North Carolina.

Klenner kurierte damals mit einem ähnlichen Behandlungsansatz eine ganze Reihe von Krankheiten, darunter Herpes Zoster, Herpes simplex, Windpocken, Grippe, virale Enzephalitis, Masern und Mumps. Im Zuge seiner Arbeit fand Klenner heraus, dass Vitamin C nicht nur antiviral wirkt, sondern auch antibakteriell, antifungal und antitoxin.

»Je höher die Dosis, desto wirksamer die Therapie.«

 

Er stellte fest, dass grundsätzlich galt: Je höher die Dosis, desto wirksamer die Therapie, was dazu führte, dass die Dauer der anti-infektiösen Vitamin-C-Behandlung verkürzt wurde. In seinen Veröffentlichungen schreibt Klenner: Um ausreichend hohe Blutspiegel von Vitamin C zu erreichen, sei die intravenöse Verabreichung unerlässlich.

Vitamin C wirkt zytotoxisch auf Krebszellen

Schon bevor Klenner begann, in Reidsville zu praktizieren, war bekannt, dass Vitamin C ab einer bestimmten Konzentration zytotoxisch auf Krebszellen wirkte. Mehrere Jahrzehnte später griffen Linus Pauling und Ewan Cameron Klenners intravenöse Therapie für die Behandlung einer kleinen Gruppe von Krebspatienten auf. Sie stellten dabei fest, dass dies die Überlebenszeit der Patienten verlängerte. Die hohe Vitamin-C-Konzentration, die sie mit ihrem intravenösen Protokoll erreicht hatten, wirkte offenkundig zytotoxisch auf Krebszellen – verschonte dabei aber andere Zellarten.

Oral oder intravenös: Dieser entscheidende Unterschied führt zur Irreführung der medizinischen Fachwelt

Die Mayo Clinic führte daraufhin eine deutlich größere und besser strukturierte Studie durch, bei der sie angeblich mit denselben Vitamin-C-Dosen wie bei Cameron und Pauling arbeitete, konnte dabei aber keine Wirksamkeit belegen. Es gab jedoch einen entscheidenden Unterschied: Bei der Studie für die Mayo Clinic wurde die Dosis oral verabreicht.

Pauling kritisierte die Studie und verwies daraufhin, dass eine intravenöse Gabe erforderlich sei. Die Mayo Clinic verweigerte Cameron und Pauling Einsicht in die Daten. Einige Jahre später führte die Mayo Clinic ein weiteres Experiment durch, gelangte aber zu demselben negativen Ergebnis. Daraufhin schrieben weite Teile der medizinischen Fachwelt Vitamin C als Therapieansatz bei der Krebsbehandlung ab.

Mehrere Jahrzehnte gingen ins Land, dann kam wieder Bewegung in die Angelegenheit, als andere Wissenschaftler »realisierten«, dass Cameron und Pauling bei ihrem Versuch Vitamin C intravenös verabreicht hatten, die Mayo Clinic zwar ebenfalls 10 Gramm pro Tag gegeben hatte, aber im Gegensatz dazu eben oral – was Pauling schon zum damaligen Zeitpunkt moniert hatte.

Wissenschaftler aus dem Umfeld der National Institutes of Health (NIH) machten sich daran zu untersuchen, wie unterschiedlich der menschliche Körper darauf reagiert, wenn er Vitamin C oral oder intravenös erhält – die Rede ist von der »Pharmakokinetik« von Vitamin C. (Anmerkung d Red.: Pharmakokinetik beschreibt und untersucht die Gesamtheit aller Prozesse, denen ein Arzneistoff im Körper unterliegt, also Aufnahme, Verarbeitung, Verteilung und Abbau im Körper.) Diese Gruppe, zu der auch Mark Levine und Sebastian Padayatty zählen, hat wiederholt nachgewiesen, dass Vitamin C intravenös oder intramuskulär gegeben werden muss, damit die Blutkonzentration einen Wert erreicht, der für Krebszellen zytotoxisch wirkt – ganz so, wie Klenner es bereits in den 1940er-Jahren erklärt hatte.

Neue Studien entschlüsseln die chemischen Prozesse in der Zelle

Aktuellere Studien zum Verhalten von Vitamin C im Körper (der Pharmakokinetik) haben viele Erkenntnisse gebracht. Die NIH-Gruppe hat viele der Ergebnisse bestätigt, die Klenner mit seinen bahnbrechenden Vitamin-C-Behandlungen erzielt hatte. Sie hat zudem bestätigt, dass die Wirksamkeit von Vitamin C bei der Krebsbehandlung mit der Erzeugung von Wasserstoffperoxid zusammenhängt, ganz so, wie ursprünglich von Linus Pauling festgestellt. Der vielleicht wichtigste Aspekt ist der, dass Untersuchungen zur Pharmakokinetik von Vitamin C sehr deutlich gemacht haben, auf welche Weise Vitamin C eindringende Organismen wie Viren, Bakterien und Pilze vernichtet.

Von Krankheitserregern befallene Zellen neigen dazu, Eisen anzusammeln. Das Ascorbat-Ion trägt zur Produktion von Wasserstoffperoxid bei. Im Rahmen der sogenannten Fenton-Reaktion reagiert ein Eisen-Ion mit einem Wasserstoffperoxid-Molekül und produziert freie Radikale (reaktive Sauerstoffspezies, ROS). Diese können oxidieren und alle anderen Moleküle in ihrer Nachbarschaft schädigen. Geschieht dies innerhalb der erkrankten Zelle, wird die innere Struktur der Zelle zerstört und die Zelle funktionsunfähig.

Vitamin C kann auch Viren außer Kraft setzen

Eine ähnliche Fenton-Reaktion kann Viren außer Kraft setzen, bevor sie in eine lebende Zelle eindringen. Anfällig sind sämtliche Zelltypen, auch Krebszellen, deren Werte für Katalase-Enzyme (die Wasserstoffperoxid entfernen) nicht im Normbereich liegen.

Wichtig in diesem Zusammenhang ist, dass dieser antivirale Mechanismus nichts mit einem speziellen viralen Zielpartikel oder dessen molekularem Antigen zu tun hat, wie es der Ansatz bei modernen Impfstoffen ist. Auch wenn der eindringende Organismus mutiert, wird die Fenton-Reaktion die Zelle zerstören – ganz ohne dass dafür entsprechende Antikörper notwendig werden. Die kranken Zellen selektieren sich im Grunde selbst, denn sie sind es, die das Eisen bunkern. Gesunde Zellen bleiben völlig unberührt von der erhöhten Verfügbarkeit von Ascorbinsäure und Wasserstoffperoxid.

Vitamin C – ein bestechend einfacher Heilungsansatz

Die COVID-19-Infektion wurde mit der Grippe und einer schweren Lungenentzündung verglichen, die sich erfolgreich mit hochdosiertem Vitamin C behandeln lassen. Laufende klinische Studien, die sich mit einem intravenösen anti-infektiösen Protokoll für eine hochdosierte Vitamin-C-Gabe befassen, sind noch nicht abgeschlossen, aber es gibt keinen Grund zu der Vermutung, dass dieses Protokoll keinen Erfolg haben sollte, denn es hat bislang bei jedem Virus funktioniert, gegen das es angetreten ist. Und berücksichtigt man, auf welchem chemischen Ansatz die Strategie fußt, kann man davon ausgehen, dass ein Erfolg mehr als wahrscheinlich ist.

Ein intravenöses, anti-infektiöses Protokoll für die Vitamin-C-Gabe ist nicht der dringend gesuchte Impfstoff, am dem die pharmazeutische Branche derzeit so verzweifelt forscht. Während wir darauf warten, dass ein Impfstoff entwickelt wird, werden viele Menschen sterben. Was intravenöses Vitamin C allerdings ist, ist mit hoher Wahrscheinlichkeit der einfache Heilungsansatz, den wir suchen – und er steht bereits zur Verfügung.

Die Geschichte einer Virus-Heilung

Während sich das Jahr 2019 seinem endgültigen Ende näherte, tauchten im chinesischen Wuhan Patienten mit einer unerklärlichen Lungenentzündung auf. Etwa eine Woche später, am 07. Januar 2020 gegen 21 Uhr, wurde in einem Labor in Wuhan ein neues Coronavirus entdeckt. 3 Tage später, am 10. Januar gegen 20 Uhr, stieß dasselbe Labor auf pathogene Nukleinsäuren. Im Verlauf der nächsten 4 Wochen erlagen viele Menschen in Wuhan weiter dem Coronavirus, bis zum 04. Februar waren 20.000 Fälle von Coronavirus in China festgestellt worden und 406 Erkrankte gestorben.

Zwei Wochen zuvor, am 20. Januar, wurde Südkorea als eines der ersten Länder neben China von dem Coronavirus in Mitleidenschaft gezogen. Am selben Tag meldeten auch die Vereinigten Staaten ihren ersten Fall.

Irgendwann Ende Januar, Anfang Februar bestellte der chinesische Staat bei Nederlandse Staatsmijnen (DMS) 50 Tonnen Vitamin C. Am 09. Februar trafen Lkws in Wuhan ein, dem Epizentrum der Epidemie.

3 Tage später, am 12. Februar, gab das Krankenhaus Zongnan in Wuhan bekannt, man werde experimentell Vitamin C zur Behandlung des Coronavirus einsetzen. Erkrankte würden 7 Tage lang täglich 24.000 Milligramm Vitamin C erhalten.

Einen Tag darauf, am 13. Februar, kündigte Dr. Richard Cheng, Leiter des Medical and Scientific Advisory Board to the International Intravenous Vitamin C China Epidemic Medical Support Team und ein in den USA zugelassener Facharzt für Anti-Aging-Medizin, eine zweite Studie zur hochdosierten IVC-Therapie an.

Dabei sollten mäßig bis ernstlich erkrankte Patienten mit 6.000 bis 12.000 Milligramm täglich behandelt werden. Für die orale Gabe würde man etwas Spielraum lassen. Diese Mitteilungen erfolgten über die Webseite und die Protokolle wurden in ganz Asien veröffentlicht. Amerikas Medien berichteten jedoch nicht darüber. Am nächsten Tag, dem 14. Februar, begann die klinische Studie im Zhongnan-Krankenhaus in Wuhan.

Offizielle Empfehlungen aus Schanghai

Weil die Ergebnisse offenbar keinerlei Zweifel am Erfolg ließen, verkündete die Stadtverwaltung von Schanghai nur 2 Tage später, am 16. Februar, eine »offizielle« Empfehlung, zur Behandlung von COVID-19 Vitamin C hochdosiert intravenös zu geben. In der offiziellen Empfehlung ist die Rede von Dosen zwischen 50 und 200 Milligramm täglich pro Kilogramm Körpergewicht des Patienten, maximal bis zu 16.000 Milligramm täglich. 4 Tage später, am 20. Februar, meldete das Xi’an Jiaotong University Second Hospital, vier Patienten hätten sich von einer schweren Coronavirus-Lungenentzündung erholt.

Nachrichten über Vitamin C bei COVID-19 werden bewusst unterdrückt

Einen Tag darauf, am 21. Februar, gab Dr. Richard Cheng eine dritte Studie mit intravenösem Vitamin C zur Behandlung des Coronavirus bekannt. Cheng forderte dazu auf, Vitamin C sofort zur Prävention schwerer Fälle von Coronavirus-Infekten einzusetzen. Dass in den USA das Augenmerk derzeit ausschließlich auf Impfstoffen und speziellen antiviralen Medikamenten liege, sei unangebracht, so Cheng. Weiter sagte er, dass 2 Wochen zuvor 50 Tonnen Vitamin C in China eingetroffen seien und dass die chinesischen Medien, aber nicht die westlichen Medien darüber berichtet hätten. Nachrichten über die Forschung, was Anwendungsmöglichkeiten von Vitamin C bei COVID-19 anbelangt, würden aktiv unterdrückt, so Cheng.

6 Tage später, am 01. März, meldete ein Krankenhaus im südkoreanischen Daegu, dass Patienten eine Infusion mit 30.000 Milligramm Vitamin C verabreicht worden sei. Einigen ging es nach 2 Tagen besser, bei den meisten verschwanden nach einer einzigen Injektion die Symptome.

2 Tage später, am 03. März, berichtete Dr. Cheng über eine Studie mit intravenösem Vitamin C, das den Patienten sofort bei der Einlieferung ins Krankenhaus in einer Tagesdosis von 12.000 bis 24.000 Milligramm gegeben wurde. Erneut beklagte Cheng sich, dass Meldungen zur Forschung an Vitamin C bei der Bekämpfung von COVID-19 aktiv unterdrückt würden und dass im Westen Aussagen, wonach eine Vitamintherapie das Coronavirus aufhalten kann, als »Weiterverbreitung von Falschinformationen« und »Veröffentlichung von Fake News« kritisiert werde. Am selben Tag sprach die Verwaltung von Schanghai ihre offizielle Empfehlung aus, COVID-19 mit hohen Mengen an intravenösem Vitamin C zu behandeln.

3 Tage später, am 06. März, erstatteten Mediziner der Second Affiliated Hospital of Xi’an Jiaotong University in China Bericht über ihre Behandlungserfolge mit Vitamin C. In einer Pressemitteilung auf der Webseite des Krankenhauses schrieb das Team, Patienten hätten sich erholt, nachdem sie mit hohen Dosen des Vitamins behandelt wurden. Die Mediziner empfahlen, nach Einweisung ins Krankenhaus schnellstmöglich eine Vitamin-C-Behandlung in die Wege zu leiten.

Der »Shanghai-Plan«

Das zur Universität Wuhan gehörende Zhongnan-Krankenhaus legte eine weitere Studie auf, in der untersucht wurde, inwieweit Vitamin-C-Infusionen die Prognose von Patienten mit schweren Atemwegsinfektionen (SARI) verbessern können. Und die Ärztekammer Schanghai veröffentlichte einen Konsens zur Behandlung von Coronavirus-Erkrankungen. Über 300 Klinikpatienten wurden untersucht und 30 Fachleute wirkten an dem Bericht mit, in dem selbst für leichte Virus-Infektionen eine Behandlung mit hohen Vitamin-C-Dosen empfohlen wurde. Diese »Schanghai-Plan« genannte Empfehlung sorgte für viel Aufmerksamkeit, unter anderem berichtete das Fernsehen in Schanghai darüber.

5 Tage später, am 11. März, veröffentlichten japanische Wissenschaftler ein Protokoll für eine intravenöse Vitamin-C-Gabe und ein Schulungsvideo, in dem die orale Gabe von hochdosiertem Vitamin C (1.000 Milligramm 3-mal täglich bis zur Darmtoleranz) und anderen wichtigen Nährstoffen zum Schutz vor COVID-19 erläutert wird. Andere wichtige Nährstoffe zur Verhinderung von Infektionen waren: Vitamin D (2.000 bis 5.000 Internationale Einheiten pro Tag), Zink (20 Milligramm täglich), Selen (100 Mikrogramm täglich) und Magnesium (400 Milligramm täglich als Malat, Citrat oder Chlorid).

Am nächsten Tag, den 12. März, erklärte die Verwaltung von Schanghai, China empfehle nun offiziell, das neuartige Coronavirus SARS-CoV-2 mit großen Dosen von intravenösem Vitamin C zu behandeln. Die empfohlene Dosis hängt von der Schwere der Krankheit des jeweiligen Patienten ab und reicht von 50 bis 200 Milligramm pro Körpergewicht täglich. Das entspricht bei Erwachsenen etwa 4.000 bis 16.000 Milligramm als Tagesdosis.

Das Virus erreicht New York

Mittlerweile suchte das Coronavirus New York City stark heim. Am 24. März, 12 Tage, nachdem die Verwaltung Schanghais ihre offizielle Empfehlung ausgesprochen hatte, meldete die New York Post, dass das mit 23 Krankenhäusern größte Gesundheits-unternehmen des Staats, Northwell Health, »ernsthaft erkrankte« Coronavirus-Patienten mit intravenösem Vitamin C behandelte und diesen Ansatz im ganzen Verbund nutzte. Die Behandlung gehe auf die Arbeit zurück, die mit Coronavirus-Patienten im chinesischen Schanghai gemacht worden war, erklärte Dr. Andrew Weber, Lungenfacharzt und Spezialist für Intensivpflege in dem Krankenhaus.

Bei der Einlieferung in diese New Yorker Krankenhäuser erhielten die Patienten unverzüglich 1.500 Milligramm Vitamin C und anschließend zwei, drei Dosen mit insgesamt 300 bis 6.000 Milligramm pro Tag. Bei den Patienten, die Vitamin C erhielten, war der Krankheitsverlauf deutlich besser als bei denjenigen, die kein Vitamin C bekommen hatten, sagte Dr. Weber. Er erklärte, dass Vitamin C dem Körper dabei hilft, eine Sepsis genannte entzündliche Überreaktion auf den Infekt abzuwehren, der als Resultat des Coronavirus auftritt.

Wenn sich eine Sepsis auspräge, sinke der Vitamin-C-Spiegel bei Coronavirus-Patienten drastisch, sagte der Pulmologe. »Es ergibt absolut Sinn zu versuchen, diesen Vitamin-C-Spiegel zu halten«, so Weber. Jason Molinet, Pressesprecher bei Northwell Health, bestätigte der New York Post, dass Vitamin-C-Therapien bei Coronavirus-Patienten innerhalb des Krankenhausverbunds »weit verbreitet« seien.

Der Notarzt Dr. Ryan Padgett aus Seattle entwickelte im Rahmen seiner COVID-19-Erkrankung eine schwere Lungenentzündung. Gerettet hat ihn die vom 12. bis zum 23. März erfolgte Gabe von hochdosiertem intravenösem Vitamin C zusammen mit einem Medikament, das für die Krebsbehandlung freigegeben ist. Beide Arzneien dienten dazu, einen lebensbedrohlichen »Zytokinsturm« in den Lungen zu vermeiden.

Der Arzt Dr. Jeff Brown aus Richmond, Virginia, erkrankte ebenfalls an COVID-19 mit schwerer Lungenentzündung.

Er erhielt Hydroxychloroquin, das jedoch nicht half, bevor ihn schließlich dieselbe Kombination aus Krebsmittel und hochdosiertem intravenösem Vitamin C rettete.

Houston, Texas, erwies sich bei COVID-19-Patienten mit schwerer Lungenentzündung eine experimentelle Kombination aus intravenösem hochdosierten Vitamin C und Medikament als außerordentlich erfolgreich. Dr. Joseph Varon sagte: »Bislang haben wir am United Memorial Medical Center eine Sterblichkeitsrate von 0 Prozent. 0 Prozent. Ich weiß, das ist kaum zu glauben, aber es funktioniert.«

Eine Gruppe von Intensivärzten aus den gesamten USA hat eine Webseite ins Leben gerufen, die eine Erklärung liefert. Dazu hat sie eine Pressemitteilung herausgegeben und das Behandlungsprotokoll, mit dem die Ärzte mit schwerer COVID-19-Pneumonie vor der künstlichen Beatmung und dem Tod retten konnte. Die Mediziner rufen andere Ärzte dringend dazu auf, bei COVID-19-Patienten nach der Aufnahme im Krankenhaus schnellst-möglich dieses oder ein ähnliches Protokoll anzuwenden.

Warum wird das Erfolgsmodell »Vitamin C« blockiert?

Unterdessen wurde in China am 08. April, rund 100 Tage nach dem ersten Auftauchen der unerklärlichen Pneumonie in Wuhan, der Lockdown wieder aufgehoben.

Doch trotz der überwältigenden Menge an Beweisen für die Wirksamkeit eines intravenösen Vitamin-C-Protokolls bei der Behandlung von Coronavirus setzen die amerikanische Medikamentenaufsicht FDA, die amerikanische Gesundheitsbehörde CDC und viele angesehene Mitglieder der medizinischen Fachwelt aus unerklärlichen Gründen ihre eigene Glaubwürdigkeit auf Spiel. Offenbar geschieht dies, um dem irrelevanten Geschäftsmodell der Pharmaindustrie nicht zu schaden. Der Respekt wird nur schwer wiederzuerlangen sein. Und das ist auch richtig und gut so.

 

Der Artikel erschien am 04. April 2020 auf Orthomolecular Medicine News Service.

 

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