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Coronavirus: Diese Risikogruppen sind besonders gefährdet

Von Nina Bürger  
Aktualisiert am 13. März 2020, 16:31 Uhr

Das Coronavirus SARS-CoV-2 hat mittlerweile auch Deutschland fest im Griff. Großveranstaltungen werden abgesagt, Reisen ins Ausland sind erschwert und die Schließung von Schulen ist in manchen Ländern schon beschlossen. Im Vordergrund steht dabei der Schutz von Risikogruppen. Zu ihnen zählen vor allem ältere Menschen und Patienten mit Vorerkrankungen. Auch Männer sind häufiger betroffen.

Je nach Schwere des Verlaufs von Covid-19 kann nur symptomatisch mit der Gabe von Sauerstoff oder einem Ausgleich des Flüssigkeitshaushaltes behandelt werden. Ergänzend können auch Antibiotika verabreicht werden. Sie bekämpfen aber die Coronaviren nicht ursächlich, sondern lediglich bakterielle Begleitinfektionen.

 

Influenza- und Pneumokokken-Impfung für Risikogruppen empfohlen

 

Um zusätzliche Infekte der Atemwege oder eine Superinfektion zu vermeiden, empfiehlt das Robert-Koch-Institut (RKI) für alle Risikogruppen auch jetzt noch die Impfung gegen Influenza und Pneumokokken. Besteht jedoch bereits der Verdacht einer Corona-Infektion, sollte nicht mehr geimpft werden.

Ab dem Alter von 50 bis 60 Jahren steigt das Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf nach Angaben des RKI stetig. So liegt die Fallsterblichkeit unter 50 Jahren bei 0,4 Prozent, während sie im Alter zwischen 50 und 60 schon ein bis 1,5 Prozent beträgt. Bei den 70- bis 80-Jährigen liegt sie bei 7 bis 8 Prozent, während bis zu einem Viertel der über 80-Jährigen versterben. Das zeigten auch die bisherigen drei Todesfälle in Deutschland.

 

Ältere Menschen sind größte Risikogruppe

 

Da ältere Menschen mit und ohne Vorerkrankung die größte Risikogruppe darstellen, sieht Christian Drosten, Virologe an der Charité in Berlin, hier besonderen Handlungsbedarf. "Wir haben eine gesamte ältere Bevölkerungsgruppe jenseits des Rentenalters, die wir schützen müssen", betont der Experte im NDR-Podcast "Coronavirus-Update mit Christian Drosten".

Die Ursache für die hohe Sterblichkeitsrate bei Älteren liegt in ihrem weniger gut reagierenden Immunsystem. Dadurch zeigen Patienten im Seniorenalter auch seltener hohes Fieber. Bei diesem handelt es sich jedoch um eine notwendige Abwehrreaktion des Organismus gegen Krankheitserreger. Bleibt sie aus, kann sich das Virus ungehindert ausbreiten. Ohne Fieber fehlt außerdem ein wichtiges Symptom, sodass Erkrankte erst später zum Arzt gehen und sich die Diagnose entsprechend verzögert, so das RKI.

 

Drosten empfiehlt zum Schutz von älteren Menschen neben den bekannten Hygienemaßnahmen:

  • Senioren intensiv über die akut bestehende Gefahr durch SARS-CoV-2 informieren
  • Die Enkelkinder fernhalten
  • Für Ältere einkaufen gehen
  • Das öffentliche Leben und Menschenansammlungen meiden
  • Für die Gruppe jüngerer Menschen, die durch Vorerkrankungen ein erhöhtes Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf durch COVID-19 tragen, fordert Christian Drosten eine schnelle Regelung, "die allen Arbeitgebern eine Freistellung oder Home-Office ermöglicht". So soll der Kontakt zu Corona-Infizierten verhindert werden.

Besser kein Mundschutz bei Lungenerkrankungen

 

Bei COVID-19 handelt es sich um eine Erkrankung der Lunge, die durch das SARS-CoV-2 verursacht wird. In schweren Fällen zeigen sich ein schweres akutes Atemwegssyndrom, Atemnot bis hin zu einer Lungenentzündung. Patienten, deren Atemwege ohnehin schon geschädigt sind, zum Beispiel durch die Lungenkrankheit COPD, Bronchiektasen, Mukoviszidose oder chronisches Asthma, tragen bei einer Infektion ein hohes Risiko für einen schweren Verlauf.

Um sich zu schützen, ist es wichtig, dass die Grunderkrankung möglichst gut behandelt ist, schreibt der Lungeninformationsdienst. Von dem Tragen einer Atemmaske wird insbesondere Lungenkranken abgeraten, da die Maske das Atmen zusätzlich erschweren kann. Wer eine Lungenkrankheit hat und Sorge trägt, an COVID-19 zu erkranken, sollte mit seinem behandelnden Arzt Rücksprache halten.

 

COVID-19 besonders gefährlich bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen

 

Auch Menschen mit einem angeborenen 

Herzfehler oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen sollten besonders vorsichtig sein. "Das Coronavirus scheint nach Einschätzung der Amerikanischen Kardiologie-Gesellschaft (ACC) auf Basis von Fallberichten aus China gerade für Menschen mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen mit einem höheren Sterblichkeits- und Komplikationsrisiko verbunden zu sein", informiert die Deutsche Herzstiftung. Die ohnehin eingeschränkte Herzfunktion wird dann zusätzlich belastet und schnell überfordert.

Herz-Kreislauf-Patienten sollten besonders aufmerksam werden, wenn sie vermehrt husten müssen oder kurzatmig sind, betont die ACC. Eine weitere Gefahr besteht darin, dass die Erkrankung an COVID-19 die klassischen Symptome eines akuten Herzinfarktes überlagern kann, warnen die Internisten im Netz. In der Folge könnte ein solcher erst spät oder gar nicht erkannt werden. Die unterschiedlichen Warnzeichen für einen Herzinfarkt bei Frauen und Männern sollten von diesen Patienten deshalb verinnerlicht werden.

Für alle Herzpatienten ist besonders auch vor dem Hintergrund von COVID-19 die konsequente Einnahme der vom Arzt verschriebenen Medikamente wichtig. Diese sollten auch für den Fall einer schweren Erkrankung oder Quarantäne in einer Monatsmenge zu Hause bereitliegen.

 

Coronavirus: Angriffsfläche bei unterdrücktem Immunsystem

 

Patienten mit Krebserkrankungen scheinen nach Angaben des RKI ebenfalls anfälliger für einen schweren Krankheitsverlauf zu sein. Das liegt daran, dass ihr Immunsystem durch den Krebs oder die Therapie oftmals geschwächt ist.

Die Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und medizinische Onkologie empfiehlt Patienten, die Hygieneregeln zur Vermeidung einer Ansteckung strikt zu befolgen.

Eine geplante Krebstherapie sollte jedoch nicht verschoben werden. Besteht der Verdacht einer Corona-Infektion, sollte dieser schnellstmöglich individuell abgeklärt und dann über die weitere Krebstherapie entschieden werden.

Auch die Behandlung von HIV und 

Autoimmunerkrankungen oder die von Menschen mit einem Spenderorgan basieren auf einer langfristigen Unterdrückung des Immunsystems, zum Beispiel durch Steroide. Dadurch werden Krankheitsausbrüche sowie Abstoßungsreaktionen verhindert. In der Folge ist das Immunsystem all dieser Patienten jedoch geschwächt, sodass sie für Viruserkrankungen empfänglicher sind.

Jedoch ist der Nutzen einer bestehenden immunsuppressive Therapie in diesen Fällen größer als die Gefahr, sich mit dem Coronavirus zu infizieren. "Insgesamt wird daher dringend davon abgeraten, die immunsuppressiven Medikamente eigenständig abzusetzen", heißt es in einer Stellungnahme von Andreas Meisel (Charité Berlin) und Michael Schroeter (Universitätsklinik Köln) für die Deutsche Myasthenie Gesellschaft.

 

Vorsicht bei Diabetes mit Begleiterkrankungen

 

Diabetes gilt zwar als Grunderkrankung, jedoch ist eine Infektion mit COVID-19 für einen ansonsten gesunden, jungen Patienten nicht zwingend gefährlicher. "Da die Viruserkrankung in den meisten Fällen mild verläuft, sehen wir bislang auch für Menschen mit Diabetes nicht mehr Gefahr, als bei einem herkömmlichen Grippevirus", so Monika Kellerer, Präsidentin der Deutschen Diabetes-Gesellschaft (DGG) in einer Pressemitteilung. Patienten mit diabetischen Begleit- und Folgeerkrankungen an Organen wie HerzNieren oder Leber sollten jedoch besonders vorsichtig sein und Menschenmassen meiden. Grundsätzlich wichtig ist zudem eine dauerhaft stabile Blutzuckereinstellung.

 

SARS-CoV-2: Hygieneregeln unbedingt befolgen

 

Insbesondere zum Schutz von Risikogruppen aber auch für alle anderen gilt: Die empfohlenen Hygienemaßnahmen sind für die weitere Ausbreitung des Virus SARS-CoV-2 entscheidend und unbedingt zu beachten.

 

Das sind wichtige Hygieneregeln zur Vorbeugung:

  • Wegdrehen beim Niesen oder Husten. Zwischen sich selbst und der anderen Person mindestens einen Meter Abstand halten.
  • Beim Husten und Niesen die Armbeuge vor Mund und Nase halten. Papiertaschentücher nur einmal benutzen und umgehend in einem Mülleiner mit Deckel entsorgen.
  • Wichtig: Gründliches Händewaschen von mindestens 20 Sekunden nach dem Naseputzen, Niesen oder Husten – mit einem Desinfektionsmittel auf Alkoholbasis oder mit Wasser und Seife.
  • Desinfektionsmittel benutzen, gerade nach Kontakt mit Gegenständen, die von vielen anderen auch berührt wurden. Das Mittel sollte als "penegrenzt viruzid", "viruzid" oder "viruzid plus" deklariert sein.
  • Menschenansammlungen und Reisen in betroffene Länder eher meiden.
  • Bei Verdacht auf COVID-19-Erkrankung nicht unangemeldet in eine Arztpraxis gehen, sondern sich vorher telefonisch beim örtlichen Gesundheitsamt oder beim Hausarzt melden.

Verwendete Quellen:

  • NDR-Podcast mit Virologe Christian Drosten. Folge 9/ 09.03.2020: Wir müssen ältere Patienten schützen.
  • Robert-Koch-Institut: Informationen und Hilfestellungen für Personen mit einem höheren Risiko für einen schweren COVID-19-Krankheitsverlauf.
  • Internisten im Netz: Coronavirus. Empfehlungen für Herzpatienten.
  • Deutsche Herzstiftung: Coronavirus: Informationen für Menschen mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen und angeborenem Herzfehler.
  • Krebsinformationsdienst: Coronavirus. Was Krebspatienten beachten sollten.
  • Transplantationszentrum Würzburg: Informationen für Organtransplantierte zum Coronavirus 2020.
  • Pressemitteilung der Deutschen Diabetes-Gesellschaft vom 2.3.2020
  • Lungeninformationsdienst: Coronavirus. Infos für Menschen mit Lungenkrankheiten
  • Deutsche Myasthenie Gesellschaft e.V.: Stellungnahme zur aktuellen Coronavirus-Sars-CoV2-Pandemie.
Juli 2020

Reporter ohne Grenzen (RSF) ist äußerst besorgt über die wiederholten Angriffe auf die Pressefreiheit in Deutschland in den vergangenen Wochen. Mehrmals wurden Journalistinnen und Journalisten unter anderem am Rande von Protesten gegen Corona-Maßnahmen und Versammlungen zum 1. Mai attackiert. In sozialen Medien berichteten Medienschaffende von Drohungen und Einschränkungen bei der Arbeit. Mehrere Redaktionen haben laut einem Zeitungsbericht Morddrohungen erhalten.

„Wer Journalistinnen und Journalisten angreift, greift das Grundrecht auf Pressefreiheit an. Gerade in Zeiten einer Pandemie müssen Medienschaffende frei und ohne Angst vor Gewalt berichten können, um die Bevölkerung zu informieren und eine freie Meinungsbildung zu ermöglichen“, sagte Christian Mihr, Geschäftsführer von Reporter ohne Grenzen.

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