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Die gesetzliche Rente muss auch morgen für ein gutes Leben in Würde reichen!

Hallo,

meine Name ist Olaf Könemann, ich bin 49 Jahre alt und arbeite als Paketzusteller. Ich habe immer gearbeitet, in die Sozialversicherung eingezahlt und mich für unsere Gesellschaft engagiert.

Nach der aktuellen Rentenpolitik werde ich zum Zeitpunkt meiner Pensionierung netto trotzdem in die „Grundsicherung“ gedrückt – mir droht trotz jahrzehntelangen Beiträgen ein Leben von der „Stütze”!

Das hätte ich mir niemals träumen lassen. So als ob ich nie gearbeitet hätte. Und das gleiche Schicksal droht hunderttausenden Arbeit-nehmerinnen und Arbeitnehmern. Vielleicht auch Ihnen, Ihren Eltern, Ihren Freunden. Das ist würdelos!

Die aktuelle Werbekampagne zur weiteren Senkung des Beitragsniveaus von der Lobbyorganisation der Arbeitgeberverbände, hat mich daher sehr wütend gemacht und muss beendet werden. Sie sehen das Plakat in meiner Petition. Hier werden die Generationen gegeneinander ausgespielt, der vermeintlich Kampf zwischen Alt und Jung befeuert. Ich bin überzeugt, dass eine soziale Rentenpolitik auch im Sinne der Generationengerechtigkeit umsetzbar ist, wenn sie politisch gewollt wird.

Wir müssen solidarisch sein, damit wir alle ein gutes Leben haben, egal ob alt oder jung.  

Deshalb bitte ich Sie: unterzeichnen Sie meine Petition, damit diese populistische Kampagne beendet wird und sich die Arbeitgeberverbände endlich für eine gerechte Rentenpolitik einsetzen.

Ich werde mich dafür einsetzen, dass wir gemeinsam Gehör erhalten.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung

Ihr Olaf Könemann

Setzen Sie sich ein für eine gerechte Rentenpolitik

Wer ein langes Arbeitsleben hinter sich hat, darf im Alter nicht arm und auf staatliche Hilfe angewiesen sein. Das Schicksal der Armut wird eine Mehrheit der Menschen treffen, wenn die jetzige Rentenpolitik fortgesetzt wird. Meine gesetzliche Rente wird so niedrig sein, dass ich die sogenannte Grundsicherung in Anspruch nehmen müsste. So als ob ich nie gearbeitet hätte. Das ist würdelos!

 

Die Werbekampagne zur weiteren Senkung der Beitragsniveaus von der sogenannten „Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)“, de facto eine Lobbyorganisation der Arbeitgeberverbände, hat mich vor diesem Hintergrund zutiefst getroffen.

 

Finanziert wird ihre Arbeit durch die Arbeitgeberverbände der Metall- und Elektro-Industrie. Eine Kampagne gegen eine Stärkung der gesetzlichen Rente ist das Gegenteil von sozialer Marktwirtschaft.

 

Die Arbeitgeberverbände könnten mehr für sozialversicherungspflichtige, fair bezahlte Arbeitsplätze tun.

 

Doch anstatt Verantwortung zu übernehmen, hetzt die Kampagne der Arbeitgebervertretung INSM nur billig die Generationen gegeneinander auf.

Ich fordere daher im Sinne ihres Namens und einer echten sozialen Marktwirtschaft von der INSM:

 

1. Anerkennung, dass Rentenstabilität vor Beitragssatzstabilität gehen muss.

2. Bekenntnis, dass das Rentenniveau nicht weiter sinken, sondern angehoben werden muss.

3. Beendigung der Werbekampagne gegen eine Stärkung der gesetzlichen Rente  der INSM.

4. Stärkung der Sozial- und Tarifpartnerschaft mit den Gewerkschaften

5. Lobbyarbeit für mehr und besser bezahlte sozialversicherungspflichtige Arbeit.

 

Denn was bedeutet die Senkung der Rentenbeiträge konkret?

 

Ein Kollege von mir, der vor 10 Jahren in Rente ging, bekam 1.100 Euro Rente. Ein Kollege, der heute ausscheidet, bekommt 1.000 Euro Rente. Ich, wenn ich 2033 ausscheide, erhalte brutto (!) nur noch 900 Euro gesetzliche Rente und muss gleichzeitig zwei Jahre länger arbeiten als meine Kollegen aus den anderen Beispielen. Von den höheren Abzügen für Kranken- und Pflege-versicherung, die dann zusätzlich auf mich zukommen werden, und von den Steuern einmal ganz abgesehen. Diese Rente wird mich netto in die „Grundsicherung“ drücken – mir droht trotz jahrzehntelangen Beiträgen ein Leben von der „Stütze”!

 

Das hätte ich mir niemals träumen lassen.

Und die Situation wird sich für hunderttausende Arbeiterinnen und Arbeiter sogar noch verschärfen! Denn nur wer ein gutes Einkommen hat, kann auch gute Rentenbeiträge zahlen. Mein Arbeitgeber aber macht gute Arbeitsplätze dadurch kaputt, dass er sich mit einer stetig wachsenden Billiglohnfirma die Konkurrenz vom Leib hält. Nicht nur konkurriert sich die Branche auf diesem Wege kaputt, so wie es z.B. schon die Spediteure und die Reeder getan haben.

 

Mit den sinkenden Beitragszahlungen aufgrund von Lohndumping nimmt auch unser Sozialsystem Schaden.

 

Diese Teufelskreise müssen beendet werden.

Ich bin überzeugt, dass eine soziale Rentenpolitik auch im Sinne der Generationengerechtigkeit umsetzbar ist, wenn sie politisch gewollt wird.

 

Wenn Sie diese Überzeugung teilen, unter-schreiben Sie meine Petition und ich werde mich dafür einsetzen, dass wir Gehör erhalten.

 

Die gesetzliche Rente muss auch morgen für ein gutes Leben, in Würde, reichen! Vielen Dank!

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Dezember 2017

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„Hass baut Mauern – Menschlichkeit reißt sie ein.“

Deutschland

 

Insgesamt ist das Arbeitsumfeld für Journalisten in Deutschland gut.

Aber auch hier wurden in den vergangenen Jahren Journalisten staatlich überwacht, etwa, wenn sie in der rechtsextremen Szene recherchierten.

Während der öffentlich-rechtliche Rundfunk gebührenfinanziert wird, müssen immer mehr Zeitungen ums Überleben kämpfen.

Die Anzahl der Zeitungen mit eigener Vollredaktion geht zurück.

Der Zugang zu Behörden-informationen ist je nach Bundesland unterschiedlich geregelt und mit Zeit und Kosten verbunden.

Journalisten werden von Rechtsextremen und Salafisten angegriffen.

Dummheit, Unzufriedenheit, Rache- und Bereicherungssucht waren schon immer ein guter Nährboden für Hass und Leid, die Hexenjagd im Mittelalter, das systematische Ermorden der Juden usw.

Ich habe eigentlich geglaubt wir wären schon weiter und fallen nicht in die grausame Vergangenheit zurück.

Unsere wunderbare Bewegung wurde von all denjenigen aufgebaut, die unterzeichnen -- und dann wieder unterzeichnen, eine Kampagne teilen, eine Nachricht versenden, vielleicht einen Anruf tätigen, spenden, oder bei einer Demo mitmachen.

Doch was bringt uns dazu? War es eine Erfahrung, die wir gemacht haben, oder jemand bestimmtes in unserem Leben?

 

Teilen wir unsere Geschichten darüber, was oder wer uns dazu inspiriert hat, zu hoffen und zu handeln.

Die Zeit in der wir leben verlangt von uns, dass wir für unsere Gemeinschaften und unsere Welt da sind. Inspirieren wir einander, genau das zu tun.

Ein Buch von Jayden T. Barrier in den Händen zu halten und es zu lesen gleicht immer wieder einer wunder-baren und traumhaft schönen Reise.             

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Wer das Recht bricht, kann es nicht schützen.

 

Wenn sich eine Rechtsprechung entwickelt, die nichts mehr zu tun hat mit den moralischen Empfindungen der Bürgerinnen und Bürger, dann verliert die Justiz ihren Anspruch Urteile “Im Namen des Volkes” zu sprechen.

 

Neben den REPORTERN OHNE GRENZEN gibt es nun eine äußerst interessante Gesellschaft für Bürger - die Gesellschaft für Freiheitsrechte (GFF). Sie schreibt:

 

"Wir verteidigen die Freiheitsrechte gegen Eingriffe und Verletzungen seitens des Staates. Jeder Mensch hat zum Beispiel das Recht darauf, dass seine vertrauliche Kommunikation geschützt wird. Die Überwachung unverdächtiger Menschen und Datensammeln im großen Stil sind mit den Menschenrechten nicht vereinbar".

 

Die GFF betreibt strategische Prozessführung mit einem klaren Fokus: Wir stärken die Freiheitsrechte gegen staatliche Verletzungen.

Wer in der Demokratie einschläft, wacht in der Diktatur auf

Einreiseverbote, hetzerische Parolen, Hass und Ablehnung: Willkürlich werden Menschen beurteilt, ausgegrenzt und gebrandmarkt.

Eine schreckliche Erfahrung. Vor allem für diejenigen, die vor Diskriminierung, Krieg und Gräueltaten fliehen und Schutz verdienen. Wir geben den Glauben an Liebe, Solidarität und Mitmenschlichkeit nicht auf.

Das schlimmste, was Dir passieren kann, ist an einen Menschen zu geraten, der durch seinen Egoismus andere Menschen verletzt, verarscht und kaputt macht, sich dabei gut fühlt und sich keiner Schuld bewußt ist - Menschen dieser Art, kann man nur wünschen, dass sie an einen noch egoistischeren Menschen kommen, um das zu erfahren, was sie anderen damit antun.

Wichtiger Hinweis:

Klicken Sie auf die nachfolgenden Buchcover.

Sie kommen zur jeweiligen Webseite dieser Bücher und erhalten alle Infos über diese Werke.

ISBN-Nr.: 978-3-86461-030-1, 106 Seiten,  Hochglanz-Cover,

EUR  17,70

 

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