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Nacht zum 9. Januar 2018:

Das campact-Lager wurde aufgebrochen und offenbar absichtlich von campact-Gegnern in Brand gesetzt. Polizei geht von Brandanschlag auf Campact aus.

Liebe fav-report Leser,

 

das Jahr 2018 begann für uns mit einer Tragödie: In der Nacht zum 9. Januar ist unser 200 Quadratmeter großes Lager vollständig niedergebrannt. Unsere Politiker-Köpfe, die Glyphosat-Giftspritze, der Fracking-Bohrturm und insgesamt 2.500 weitere Aktionsrequisiten sind vernichtet. Das Feuer hat uns alles genommen, womit wir Demos, Aktionen und Protest bunt, laut, sicher und friedlich gestalten.

 

Die ersten Tage hatte ich die Hoffnung, ein technischer Defekt hätte das alles verursacht. Aber die Polizei war sich schnell sicher: Das Lager wurde aufgebrochen und absichtlich in Brand gesetzt. Jetzt ermittelt der Staatsschutz. Ein Brandanschlag auf unsere Bürgerbewegung – das hat mich erst sprachlos gemacht und dann wütend. Es ist nur ein winziger Trost, dass die Versicherung den Großteil des Schadens übernimmt.

Weder die Täter noch deren Motive sind bislang bekannt. Aufgrund unserer Arbeit halte ich eine politisch motivierte Tat aber mit Abstand für am wahrscheinlichsten. Es ist die Aufgabe der Polizei, die Täter zu ermitteln – allzu viel Hoffnung habe ich allerdings nicht. Von den Brandanschlägen auf politische Gegner oder sogar Flüchtlingsunterkünfte wird leider nur ein Bruchteil aufgeklärt.

Ich glaube: Das Ziel der Brandstifter war es, Campact zu schaden und daran zu hindern, für progressive Politik zu streiten. Dieses Triumphgefühl will ich ihnen aber nicht gönnen. Es soll den Brandstiftern klar werden: Jeder Angriff auf Campact lässt uns nur noch enger zusammenrücken. Bitte stellen Sie sich hier und jetzt hinter uns und fördern Campact regelmäßig. Wenn das Tausende machen, geht die Rechnung der Täter nicht auf. Schon mit 5 Euro im Monat helfen Sie enorm.

„Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du“ – dieses Gandhi-Zitat ist mir in den letzten Tagen häufig eingefallen. Es fühlt sich gut an, dass inzwischen niemand mehr unsere Kampagnen belächelt. Daher sind für mich Attacken unsere Gegner zunächst nichts anderes als versteckte Komplimente. Anfeindungen im Internet, Verleumdungen durch wirtschaftsnahe Politiker – damit habe ich mich arrangiert. Der Brandanschlag auf unser Lager jedoch hat eine völlig neue Qualität – er war skrupellos.

Wir überlegen, wie wir Campact jetzt vor Anschlägen schützen können. Zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen müssen her, das ist klar. Aber eine andere Strategie ist noch wirkungsvoller – unsere Gegner sollen wissen: Es ist sinnlos, Campact mit Gewalt zu bekämpfen. Denn Angriffe schwächen uns nicht, sondern machen uns stärker, lebendiger und entschlossener, für progressive Politik zu streiten.

Anfang nächster Woche möchten wir der Presse und in unseren sozialen Medien verkünden, dass sich als Reaktion auf den Brandanschlag tausende Menschen entschieden haben, Campact zu fördern. Bitte seien Sie dabei: Schon mit 5 Euro monatlich bringen Sie uns wieder nach vorne.

Herzliche Grüße
Felix Kolb, Campact-Vorstand

 

PS: Der Brand im Campact-Lager war auch ein sehr schwieriger Fall für die Feuerwehr. Bei eisigen Temperaturen und gefrierendem Löschwasser gaben die Einsatzkräfte alles, um die Lage zu beherrschen. Dafür vielen Dank! Unser Material konnte das nicht retten. Das müssen wir nun Stück für Stück wiederbeschaffen. Wenn Sie wollen, dass wir weiter bunte Aktionen und schnelle Kampagnen starten können, stellen Sie sich an unsere Seite.

 

Polizei geht von Brandanschlag auf Campact aus

19.01.2018
 

In der Halle lagerten Aktionsmaterialien der Bürgerbewegung. Die Einsatzkräfte konnten in Verden am 9. Januar mit Mühe und Not ein Übergreifen auf den Nettomarkt verhindern.

Großbrand Verden Artilleriestraße FeuerwehrDer Großbrand an der Artilleriestraße (Dennis Koehler, Feuerwehr Verden)

 

150 Einsatzkräfte der Verdener Feuerwehren kämpften in der Nacht zum 9. Januar an der Artilleriestraße in Verden gegen die Flammen an einer Lagerhalle am Nettomarkt. Wie jetzt bekannt wurde, war es nicht die Halle des Supermarkts, die betroffen war. Vielmehr handelte es sich um Lagerräume für Aktionsmaterial der Bürgerbewegung Campact. Die Polizei geht von einem Brandanschlag aus. 

Der Feuerwehr gelang es damals, das Übergreifen der Flammen auf den benachbarten Supermarkt zu verhindern. Zuletzt musste das Dach des Lager-Gebäudes entfernt werden, um die Flammen zu bekämpfen. Einige Einsatzkräfte wurden dabei verletzt.

Der Staatsschutz hat inzwischen die Ermittlungen übernommen, teilt Campact mit. Über die Hintergründe der Tat ist laut Polizei bisher nichts bekannt, konkrete Hinweise gebe es nicht. Nach Informationen einer Campact-Sprecherin habe es im Vorfeld auch keine konkreten Drohungen gegeben. Nach Schätzungen der Polizei dürfte der Schaden im fünfstelligen Bereich liegen.

In der Halle lagerten über 2500 Aktionsmaterialien auf über 200 Quadratmetern, die Campact für Protest-Aktionen und Großdemonstrationen nutzte. Darunter vieles, das sich immer wieder in den Abendnachrichten oder auf den Titelseiten von Tageszeitungen und Online-Portalen fand: Vom Fracking-Bohrturm und Kohleschlot im Kleinformat über Chlorhuhn, übergroße Glyphosat-Flaschen und aufblasbare Kettensäge bis zu Politiker-Köpfen im Großformat. Zudem fielen auch unzählige Banner, Kostüme, Masken, Fahnen, Megafone und Werkzeug den Flammen zum Opfer.

„Ein Teil unserer Geschichte und der allergrößte Teil unserer Aktionsmaterialien ist in Flammen aufgegangen. Aber dies hält uns nicht davon ab, weiter kraftvoll für progressive Veränderung zu streiten“, sagt Campact-Geschäftsführer Felix Kolb.

Ein Artikel von Anna Zacharias

Quelle: Verdener Nachrichten / campact.de

April 2018

Demo am 22.04.2018

Alle Infos hier:

Schweinehochaus

Am 22.04.2018 um 12.30 Uhr geht’s vor dem Schweine-hochhaus los (Bundesstraße K2073, 06388 Maasdorf). Busse werden ab Dresden, Leipzig, Halle, Berlin, Potsdam, Hannover, Magdeburg und Hamburg eingesetzt. Anmeldung und alle Informationen findest du hier http://www.tierschutzbuero.de/schweinehochhaus-schliessen/demo-2018/

Gib den Tieren im Schweinehochhaus deine Stimme und komm am 22.04.2018 zur Demo! Bitte verbreite den Aufruf großflächig, damit möglichst viele Menschen gemeinsam mit uns demonstrieren.

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Journalisten werden von Rechtsextremen und Salafisten angegriffen.

Dummheit, Unzufriedenheit, Rache- und Bereicherungssucht waren schon immer ein guter Nährboden für Hass und Leid, die Hexenjagd im Mittelalter, das systematische Ermorden der Juden usw.

Ich habe eigentlich geglaubt wir wären schon weiter und fallen nicht in die grausame Vergangenheit zurück.

Unsere wunderbare Bewegung wurde von all denjenigen aufgebaut, die unterzeichnen -- und dann wieder unterzeichnen, eine Kampagne teilen, eine Nachricht versenden, vielleicht einen Anruf tätigen, spenden, oder bei einer Demo mitmachen.

Doch was bringt uns dazu? War es eine Erfahrung, die wir gemacht haben, oder jemand bestimmtes in unserem Leben?

 

Teilen wir unsere Geschichten darüber, was oder wer uns dazu inspiriert hat, zu hoffen und zu handeln.

Die Zeit in der wir leben verlangt von uns, dass wir für unsere Gemeinschaften und unsere Welt da sind. Inspirieren wir einander, genau das zu tun.

Mehr Zeit zum Lesen

Lesen bildet, es regt unsere Fantasie an und fördert unsere Kreativität. Weil wir aus Geschichten lernen, steigert es unsere soziale Kompetenz – und unsere geistige Leistung: Menschen, die viel lesen, bleiben länger mental fit.

Zudem kostet lesen kaum etwas: Bücher kann man sich in Bibliotheken ausleihen, gebraucht kaufen oder aus einem öffentlichen Buchschrank holen. Und es ist minimalistisch – weil man nicht mehr als ein Buch braucht, um in eine fremde Welt einzutauchen.

Ein Buch von Jayden T. Barrier in den Händen zu halten und es zu lesen gleicht immer wieder einer wunder-baren und traumhaft schönen Reise.             

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Wer das Recht bricht, kann es nicht schützen.

 

Wenn sich eine Rechtsprechung entwickelt, die nichts mehr zu tun hat mit den moralischen Empfindungen der Bürgerinnen und Bürger, dann verliert die Justiz ihren Anspruch Urteile “Im Namen des Volkes” zu sprechen.

 

Neben den REPORTERN OHNE GRENZEN gibt es nun eine äußerst interessante Gesellschaft für Bürger - die Gesellschaft für Freiheitsrechte (GFF). Sie schreibt:

 

"Wir verteidigen die Freiheitsrechte gegen Eingriffe und Verletzungen seitens des Staates. Jeder Mensch hat zum Beispiel das Recht darauf, dass seine vertrauliche Kommunikation geschützt wird. Die Überwachung unverdächtiger Menschen und Datensammeln im großen Stil sind mit den Menschenrechten nicht vereinbar".

 

Die GFF betreibt strategische Prozessführung mit einem klaren Fokus: Wir stärken die Freiheitsrechte gegen staatliche Verletzungen.

Wer in der Demokratie einschläft, wacht in der Diktatur auf

Einreiseverbote, hetzerische Parolen, Hass und Ablehnung: Willkürlich werden Menschen beurteilt, ausgegrenzt und gebrandmarkt.

Eine schreckliche Erfahrung. Vor allem für diejenigen, die vor Diskriminierung, Krieg und Gräueltaten fliehen und Schutz verdienen. Wir geben den Glauben an Liebe, Solidarität und Mitmenschlichkeit nicht auf.

Das schlimmste, was Dir passieren kann, ist an einen Menschen zu geraten, der durch seinen Egoismus andere Menschen verletzt, verarscht und kaputt macht, sich dabei gut fühlt und sich keiner Schuld bewußt ist - Menschen dieser Art, kann man nur wünschen, dass sie an einen noch egoistischeren Menschen kommen, um das zu erfahren, was sie anderen damit antun.

Wichtiger Hinweis:

Klicken Sie auf die nachfolgenden Buchcover.

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ISBN-Nr.: 978-3-86461-030-1, 106 Seiten,  Hochglanz-Cover,

EUR  17,70

 

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