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news am 10.08.2017:

Liebe fav-report Leser,

 

wenn EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker und sein Umweltkommissar Karmenu Vella im September ins Brüsseler EU-Viertel einfahren, trifft ihr Blick auf große Plakatwände. Darauf ein toter Albatros – verhungert an dutzenden Plastikteilen im Magen. Im Büro werden die beiden Politiker direkt auf die großen Plakate angesprochen. Immerhin hängen die Bilder samt Botschaft in ganz Brüssel. Juncker und Vella wird klar: Sollten sie keine starke Strategie gegen die Plastik-Flut beschließen, haben sie ein Problem. 

So könnte es laufen, wenn wir im September in ganz Brüssel große Plakate aufhängen lassen. Denn dann will die EU-Kommission Hersteller und Umweltverbände anhören und danach ihre Plastik-Strategie festzurren. Entweder mit sehr strengen Vorgaben – oder von Firmen aufgeweicht. Die Kunststoff-Unternehmen sind reich und bestens vernetzt. Mit den Plakaten haben wir die Chance, den Lobbyisten die Stimmen von hunderttausenden Menschen entgegenzusetzen. Sie und mehr als 202645 Menschen aus ganz Europa haben unseren Plastik-Appell schon unterzeichnet.

 

Die Werbetafeln an den Haupteinfallstraßen nach Brüssel und rund um die Gebäude der EU-Kommission kosten 30 Euro pro Tag. Geld, das perfekt eingesetzt ist, denn die Plakate erreichen die Verantwortlichen ganz persönlich. Je mehr große Plakate wir finanzieren können, umso beeindruckter werden Juncker und die zuständigen Kommissare sein. Dafür brauchen wir jetzt Ihre Unterstützung. Denn bis Anfang nächster Woche müssen wir die Plakatflächen schon buchen. Schon mit 5 Euro helfen Sie enorm!

 

Plastikmüll im Meer ist ein internationales Problem – im Wasser verschwimmen die Grenzen. Die Einwegflasche aus England wird auf Sylt angeschwemmt, der Plastikbeutel aus Bayern gelangt über die Donau ins Schwarze Meer. Einzelne Länder können nicht viel ausrichten, solange ihre Nachbarn sich raushalten. Doch die EU mit ihren 28 Mitgliedsländern und 500 Millionen Verbraucher/innen kann einen Unterschied machen. Zumindest, wenn sie die Interessen von Bürger/innen und Umwelt endlich wichtiger nimmt als die der Konzerne. 

Um das zu erreichen, haben wir unseren Appell in einem europaweiten Bündnis gestartet. Mit dabei ist unsere europäische Schwesterorganisation WeMove.EU – außerdem Partner aus Österreich, Schweden, Rumänien und Irland. So machen wir klar: Menschen aus ganz Europa verlangen effektive Regeln gegen Plastikmüll.

 

Dass politische Plakatwerbung richtig Eindruck machen kann, wissen wir von unserer Kampagne gegen Gentechnik. Als das Gentechnik-Gesetz im Bundestag zur Entscheidung stand, buchten wir viele dutzend Plakatflächen rund um den Berliner Reichstag. Diese haben mächtig Aufsehen im Bundestag erregt, das wissen wir aus Berichten von Parlamentsmitarbeiter/innen. Und am Ende wurde die Hürden für die Gentechnik massiv erhöht. Auf diesen Erfolg wollen wir jetzt aufbauen. Bitte helfen Sie uns bei der Finanzierung. Je mehr Plakate wir in Brüssel aufhängen können, umso stärker werden wir wahrgenommen. Schon mit 5 Euro bringen Sie die Aktion weit nach vorne!

 

Herzliche Grüße
Dr. Gerald Neubauer, Campaigner

 

PS: In Brüssel sind übrigens rund 20.000 Wirtschaftslobbyisten aktiv. Die Interessen von Bürger/innen und Umwelt gehen da schnell unter. Doch mit unseren Plakaten rücken wir sie wieder ins Blickfeld. Bitte helfen Sie uns dabei.

 

Falls Sie das bevorzugen, können Sie Ihre steuerlich abzugsfähige Spende auch direkt auf unser Aktionskonto überweisen:

Campact e.V.
Bank für Sozialwirtschaft
IBAN DE16251205106980031201
BIC BFSWDE33HAN

Plastik-Flut eindämmen! Fische und Seevögel sterben mit Plastik im Magen

Unsere Meere werden zur Müllkippe – Fische und Seevögel sterben mit Plastik im Magen. Endlich will die EU-Kommission gegen die Plastik-Flut vorgehen. Doch bisher sind die Pläne dürftig, und die Kunststoff-Industrie versucht, sie noch weiter abzuspecken. Mit einem europaweiten Appell fordern wir die EU auf, konsequent gegen Plastik vorzugehen.

Fotoquelle: Google Bilder - Der Mellumrat eV: Müll im Meer

Liebe fav-report Leserinnen und Leser,

 

ein Wal strandet in Norwegen, er ist vollkommen abgemagert. In seinem Bauch: 30 Plastiktüten.

An Plastik verhungert – so ergeht es auch jeden Tag unzähligen Seevögeln, Schildkröten und Fischen. Sogar in winzig kleinen Partikeln ist Plastik eine Gefahr für das gesamte Ökosystem: Mikroplastik bleibt für Jahrhunderte in der Natur, Tiere nehmen es auf – so landet es auch auf unserem Teller. Selbst im menschlichen Blut ist Plastik nachweisbar.

Europa ist weltweit der zweitgrößte Plastik-Produzent – bis jetzt. In den kommenden Wochen entwirft die EU-Kommission ihre Plastik-Strategie. Das könnte ein großer Wurf werden oder eine herbe Enttäuschung. Die EU will das Müllproblem bekämpfen. Doch hinter den Kulissen kämpft die Hersteller-Lobby für ihre Interessen – zum Beispiel gegen ein Verbot von Einweg-Plastik. Es liegt an uns, ob sie damit durchkommt.

TTIP, CETA, Glyphosat – die EU-Kommission hat nicht ohne Grund ein ziemlich ramponiertes Image. Dieses würde sie gerne aufpolieren. Darin liegt eine Chance: Wir können der Kommission jetzt zeigen, dass die Plastik-Frage das Zeug zum Mega-Thema hat.

 

Deswegen starten wir gemeinsam mit unseren Partnern als erstes einen europaweiten Appell. So zeigen wir: Hunderttausende fordern eine starke Strategie gegen Plastik.

 

In wenigen Wochen berät sich die EU-Kommission mit Herstellern und Umweltverbänden in Brüssel. Diese Zeit nutzen wir: In einem zweiten Schritt machen wir unseren Protest auf Großplakaten in der ganzen Stadt sichtbar – am Flughafen, an der Bahnstation im Europaviertel und vor der EU-Kommission. Die Flächen sind begehrt: Wir müssen sie so schnell wie möglich buchen. Die Plakate wirken nur, wenn tausende Menschen unterzeichnen. Bitte unterstützen Sie die Aktion und unterschreiben Sie jetzt unseren Appell!tückchen werden von Plankton aufgenommen, von Fischen gefressen und landen somit in unserer Nahrungskette. Eine Bedrohung für unsere Gesundheit: Denn viele Plastiksorten tragen giftige Zusatzstoffe mit sich.der Plastik-Lobby weich machen lassen. Nicht nur das Pariser Klimaschutz-abkommen hat gezeigt: Wenn Europa sich nicht rührt, passiert nichts.

 

Jetzt muss die EU eine effektive Plastik-Strategie beschließen – dann werden ihr die anderen Staaten folgen.

 

Bitte unterstützen Sie unseren Appell und unterschreiben Sie jetzt! e oder Vögel werden, wenn sie ins Meer gelangt. Bitte helfen Sie uns, den Tod von zehntausenden Tieren zu verhindern!

Eingeschweißte Gurken, Einwegflaschen, Mikroplastik in der Sonnencreme – Kunststoffe begegnen uns praktisch überall in unserem Alltag. Seit den fünfziger Jahren wurden weltweit über acht Milliarden Tonnen Plastik produziert. Nur ein kleiner Teil davon wurde recycelt, fast 80 Prozent befinden sich jetzt als Müll in der Umwelt oder auf Deponien.

 

Selbst die verstecktesten Winkel der Erde, wie die Arktis, die Tiefsee oder unbewohnte Inseln, sind mit Plastikmüll übersät. Plastik verrottet nicht – es zerfällt allenfalls zu Mikroplastik. Doch auch dann bleibt es gefährlich: Die winzigen Stückchen werden von Plankton aufgenommen, von Fischen gefressen und landen somit in unserer Nahrungskette. Eine Bedrohung für unsere Gesundheit: Denn viele Plastiksorten tragen giftige Zusatzstoffe mit sich.

 

Jetzt liegt es bei der EU, effektive Lösungen gegen Plastikmüll zu beschließen. Dabei sind drei Punkte zentral:

  • Die EU muss gegen den Verpackungswahnsinn vorgehen, damit der Verbrauch insgesamt zurückgeht. Es müssen Gesetze zur Reduktion von Einweg-Plastik und Mikroplastik her.
     
  • Plastikprodukte müssen frei von giftigen Zusatzstoffen, langlebig und recycelbar sein.
     
  • Es muss deutlich mehr Plastik gesammelt und recycelt werden, damit es nicht in der Umwelt freigesetzt wird. 

Die EU kann einen riesigen Beitrag für eine Welt ohne Plastikverschmutzung leisten. Doch dafür muss sie jetzt konsequent bleiben und darf sich nicht von der Plastik-Lobby weich machen lassen. Nicht nur das Pariser Klima-schutzabkommen hat gezeigt: Wenn Europa sich nicht rührt, passiert nichts.

 

Jetzt muss die EU eine effektive Plastik-Strategie beschließen – dann werden ihr die anderen Staaten folgen. Bitte unterstützen Sie unseren Appell und unterschreiben Sie jetzt! 

Herzliche Grüße


Dr. Gerald Neubauer, Campaigner

 

PS: Pro Minute werden weltweit rund eine Million Plastikflaschen produziert. Jede dieser Flaschen kann zur Todesfalle für Fische oder Vögel werden, wenn sie ins Meer gelangt. Bitte helfen Sie uns, den Tod von zehntausenden Tieren zu verhindern!

Jährlich sterben viele tausend Tiere am Müll im Meer - Foto: David Cayless/Marine Photobank (Google Bilder)
Foto: campact
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„Hass baut Mauern – Menschlichkeit reißt sie ein.“

Deutschland

 

Insgesamt ist das Arbeitsumfeld für Journalisten in Deutschland gut.

Aber auch hier wurden in den vergangenen Jahren Journalisten staatlich überwacht, etwa, wenn sie in der rechtsextremen Szene recherchierten.

Während der öffentlich-rechtliche Rundfunk gebührenfinanziert wird, müssen immer mehr Zeitungen ums Überleben kämpfen.

Die Anzahl der Zeitungen mit eigener Vollredaktion geht zurück.

Der Zugang zu Behörden-informationen ist je nach Bundesland unterschiedlich geregelt und mit Zeit und Kosten verbunden.

Journalisten werden von Rechtsextremen und Salafisten angegriffen.

Dummheit, Unzufriedenheit, Rache- und Bereicherungssucht waren schon immer ein guter Nährboden für Hass und Leid, die Hexenjagd im Mittelalter, das systematische Ermorden der Juden usw.

Ich habe eigentlich geglaubt wir wären schon weiter und fallen nicht in die grausame Vergangenheit zurück.

Unsere wunderbare Bewegung wurde von all denjenigen aufgebaut, die unterzeichnen -- und dann wieder unterzeichnen, eine Kampagne teilen, eine Nachricht versenden, vielleicht einen Anruf tätigen, spenden, oder bei einer Demo mitmachen.

Doch was bringt uns dazu? War es eine Erfahrung, die wir gemacht haben, oder jemand bestimmtes in unserem Leben?

 

Teilen wir unsere Geschichten darüber, was oder wer uns dazu inspiriert hat, zu hoffen und zu handeln.

Die Zeit in der wir leben verlangt von uns, dass wir für unsere Gemeinschaften und unsere Welt da sind. Inspirieren wir einander, genau das zu tun.

Ein Buch von Jayden T. Barrier in den Händen zu halten und es zu lesen gleicht immer wieder einer wunder-baren und traumhaft schönen Reise.             

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Wer das Recht bricht, kann es nicht schützen.

 

Wenn sich eine Rechtsprechung entwickelt, die nichts mehr zu tun hat mit den moralischen Empfindungen der Bürgerinnen und Bürger, dann verliert die Justiz ihren Anspruch Urteile “Im Namen des Volkes” zu sprechen.

 

Neben den REPORTERN OHNE GRENZEN gibt es nun eine äußerst interessante Gesellschaft für Bürger - die Gesellschaft für Freiheitsrechte (GFF). Sie schreibt:

 

"Wir verteidigen die Freiheitsrechte gegen Eingriffe und Verletzungen seitens des Staates. Jeder Mensch hat zum Beispiel das Recht darauf, dass seine vertrauliche Kommunikation geschützt wird. Die Überwachung unverdächtiger Menschen und Datensammeln im großen Stil sind mit den Menschenrechten nicht vereinbar".

 

Die GFF betreibt strategische Prozessführung mit einem klaren Fokus: Wir stärken die Freiheitsrechte gegen staatliche Verletzungen.

Wer in der Demokratie einschläft, wacht in der Diktatur auf

Einreiseverbote, hetzerische Parolen, Hass und Ablehnung: Willkürlich werden Menschen beurteilt, ausgegrenzt und gebrandmarkt.

Eine schreckliche Erfahrung. Vor allem für diejenigen, die vor Diskriminierung, Krieg und Gräueltaten fliehen und Schutz verdienen. Wir geben den Glauben an Liebe, Solidarität und Mitmenschlichkeit nicht auf.

Das schlimmste, was Dir passieren kann, ist an einen Menschen zu geraten, der durch seinen Egoismus andere Menschen verletzt, verarscht und kaputt macht, sich dabei gut fühlt und sich keiner Schuld bewußt ist - Menschen dieser Art, kann man nur wünschen, dass sie an einen noch egoistischeren Menschen kommen, um das zu erfahren, was sie anderen damit antun.

Wichtiger Hinweis:

Klicken Sie auf die nachfolgenden Buchcover.

Sie kommen zur jeweiligen Webseite dieser Bücher und erhalten alle Infos über diese Werke.

ISBN-Nr.: 978-3-86461-030-1, 106 Seiten,  Hochglanz-Cover,

EUR  17,70

 

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