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Wer bekommt die Milliarden? Unfassbar, dieser Plan!

Wer bekommt die Milliarden?

Bienensterben, Kükenschreddern, Gülle-Irrsinn: Die EU müsste dringend die Agrarwende durchsetzen. Stattdessen will sie der ökologischen Landwirtschaft ans Geld und die Agrarriesen noch stärker fördern. Doch wir machen das nicht mit. Anfang Januar geht es los mit der großen „Wir haben es satt!“-Demo in Berlin. Und danach kämpfen wir mit noch mehr Kraft für eine umwelt- und klimafreundliche Landwirtschaft. Dafür bitten wir Sie herzlich, Campact regelmäßig zu fördern.

Hallo fav-report und Campact-Freunde,

 

das hätten die Agrarminister der EU wohl gerne geheim gehalten: Ein unveröffentlichtes Papier zeigt, wie sie sich die Zukunft der Landwirtschaft vorstellen. Ihre Pläne sind ein Schlag gegen Umwelt und Klima: Sie wollen die Fördermittel für umweltfreundliche Landwirtschaft zusammenkürzen.

 

Die Agrarriesen sollen hingegen weiter Milliarden bekommen, ohne dass sie mehr für die Umwelt tun müssen. Unfassbar!

 

Dabei sind die Folgen der industriellen Massenlandwirtschaft fatal: So ist bereits die Hälfte der über 500 Wildbienenarten in Deutschland gefährdet.

 

Die Agrarminister/innen der EU-Staaten entscheiden demnächst über die Verteilung von 50 Milliarden Euro pro Jahr. Wir fordern: Dieses Geld soll vor allem Betriebe belohnen, die sich um den Naturschutz bemühen – sonst sieht es nicht nur für die Bienen düster aus. Allerdings sitzt für Deutschland Agrarministerin Julia Klöckner (CDU) mit am Tisch. Und sie ist bisher nicht gerade als Umweltschützerin bekannt. Wir müssen ihr jetzt kräftig Dampf machen, bei den EU-Verhandlungen für eine umwelt- und klimafreundliche Landwirtschaft einzustehen.

 

Der Startschuss ist im Januar: Bei der großen, bunten und friedlichen „Wir haben es satt“-Demo fordern wir mit Tausenden eine neue Landwirtschaft. Julia Klöckner soll bei der abendlichen „Tagesschau“ verstehen, dass wir Bürgerinnen und Bürger die Agrarwende wollen. Den Schwung der Demo nehmen wir dann mit: zu vielen Aktionen, nicht nur bei Klöckner, sondern auch bei EU-Abgeordneten.

 

Dafür aber brauchen wir Ihre Unterstützung: Denn für die vielen kreativen Aktionen brauchen wir finanzielle Hilfe – und zwar langfristig. Unsere Bitte: Stellen Sie sich an die Seite der ökologischen Landwirtschaft und fördern Sie Campact ab sofort mit einem regelmäßigen Betrag – das wäre fantastisch. Schon mit 5 Euro im Monat helfen Sie enorm.

Die Agrarbarone sind schon ganz gespannt, mit was sie rechnen können. Denn die EU-Agrarminister beschließen ihren Haushalt für die nächsten sieben Jahre. Es geht um mehr als 50 Milliarden Euro – pro Jahr. Und darum, wie viel von diesem Geld in Umwelt- und Klimaschutz fließt – und wie viel auf Pestizidackern und Monokultur-Feldern landet.

 

Das jetzt bekannt gewordene Papier des Ministerrates zeigt: Ein Viertel des Fördergeldes, das bis jetzt an umwelt- und klimafreundliche Landwirtschaft geht, soll verschwinden. Geld bekommen dann vor allem Bauern, die bereits viel Land haben – und schon jetzt den Großteil der EU-Gelder erhalten. Sie aber verwandeln immer mehr natürlichen Lebensraum in Ackerwüsten – und tragen so zum rapiden Artensterben bei.

Wir fordern: Das Geld muss vor allem an die Landwirt/innen fließen, die Tiere und Pflanzen schützen.

 

Um das zu schaffen, muss die Agrarwende her. Die Demo in Berlin ist ein wichtiger erster Schritt: Hier können wir als Teil eines breiten Bündnisses auf der Straße zeigen, dass unsere Stimme genauso laut ist wie die der Agrarlobby. Aber auch im Anschluss darf man uns nicht übersehen: Nach der Demo halten wir die Agrarwende mit vielen kreativen Aktionen in der Öffentlichkeit. Wir müssen dabei schnell handeln können. Das gilt auch für alle anderen Themen, die Campact aufgreift. Dann heißt es: Aktionen koordinieren, Unterstützer/innen mobilisieren, Banner und Plakate drucken. Schon mit 5 Euro monatlich bringen Sie unsere gemeinsamen Ziele voran.

Herzliche Grüße
Victoria Gulde, Campaignerin

 

PS: Der Klimawandel liegt längst auf unseren Tellern: Im Dürresommer 2018 sind Felder vertrocknet, die Kartoffelpreise haben sich mehr als verdoppelt. Es ist Zeit, dass die EU-Agrarpolitik die Landwirt/innen belohnt, die umwelt- und klimafreundlich wirtschaften. Darum fordern wir die Agrarwende. Schließen Sie sich bitte mit Ihrer regelmäßigen Spende an.

August 2019

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Wer das Recht bricht, kann es nicht schützen.

 

Wenn sich eine Rechtsprechung entwickelt, die nichts mehr zu tun hat mit den moralischen Empfindungen der Bürgerinnen und Bürger, dann verliert die Justiz ihren Anspruch Urteile “Im Namen des Volkes” zu sprechen.

 

Neben den REPORTERN OHNE GRENZEN gibt es nun eine äußerst interessante Gesellschaft für Bürger - die Gesellschaft für Freiheitsrechte (GFF). Sie schreibt:

 

"Wir verteidigen die Freiheitsrechte gegen Eingriffe und Verletzungen seitens des Staates. Jeder Mensch hat zum Beispiel das Recht darauf, dass seine vertrauliche Kommunikation geschützt wird. Die Überwachung unverdächtiger Menschen und Datensammeln im großen Stil sind mit den Menschenrechten nicht vereinbar".

 

Die GFF betreibt strategische Prozessführung mit einem klaren Fokus: Wir stärken die Freiheitsrechte gegen staatliche Verletzungen.

Wer in der Demokratie einschläft, wacht in der Diktatur auf

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ISBN-Nr.: 978-3-86461-030-1, 106 Seiten,  Hochglanz-Cover,

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