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Hai: Vom Jäger zum Gejagten

Nur für eine Flosse: Wilderei auf Haie

Jedes Jahr werden weltweit schätzungs- weise 100 Millionen Haie getötet – viele davon illegal und mit brutalen Methoden.

Zuckend sinkt ein Hai langsam auf den Meeresgrund. Dann noch einer. Weitere folgen, bis schließlich nebeneinander sechs Haie vom Wellengang über den Sandboden geschleift werden – lebendig aber komplett hilflos.

 

Man hat ihnen die Flossen abgeschnitten, die Tiere sind bewegungsunfähig.

 

Qualvoll werden sie hier unten zu Grunde gehen.

Haie zählen zu den ältesten Bewohnern unseres Planeten. Seit 450 Millionen Jahren durchstreifen sie die Ozeane und haben sogar die Dinosaurier überlebt. Doch damit könnte es bald vorbei sein: Inzwischen gehören die Haie zu den am meisten bedrohten Tiergruppen der Welt.

Nur für eine Flosse: Wilderei auf Haie

Jedes Jahr werden weltweit schätzungsweise 100 Millionen Haie getötet – viele davon illegal und mit brutalen Methoden.

 

Besonders grausam ist das sogenannte Finning: Bei lebendigem Leib werden den Haien die Rücken- und Brustflossen abgeschnitten und die Tiere danach zurück ins Meer geworfen. Leider ist das erst in einigen Meeresregionen verboten. Bedrohte Arten – wie zum Beispiel der Hammerhai – dürfen in vielen Ländern allerdings gar nicht mehr gefangen werden und der internationale Handel mit ihnen ist streng kontrolliert: Es können nur Haie gehandelt werden, deren Fang die Population nicht gefährdet.

 

Die Hai-Wilderer interessiert das selbst in Schutzgebieten wenig.

Nicht der Mensch muss den Hai fürchten, sondern der Hai den Menschen.

 

Hai-Flossen erzielen hohe Preise auf dem Weltmarkt, denn die Haifischflossen-Suppe gilt in Asien als besondere Delikatesse. Doch nicht nur das, in den letzten 25 Jahren hat sich auch der Konsum von Hai-Fleisch weltweit verdoppelt.

 

Und so ist der erfolgreichste Jäger der Erde längst selbst zum Gejagten geworden. Heute steht sogar der berühmte Weiße Hai auf der Liste der vom Aussterben bedrohten Arten. Dabei ist er ein entscheidender und wichtiger Teil unseres Ökosystems.

 

Eine Welt ohne Haie wäre eine schlechtere Welt.

 

Ihren furchterregenden Ruf haben die Haie nicht verdient, sterben doch wesentlich mehr Menschen beispielsweise an Bienenstichen oder sogar einem Blitzeinschlag.

 

Dagegen sind Haie für unsere Ozeane so wichtig wie der Tiger für den Dschungel und der Löwe für die Savanne: Sie stehen an der Spitze der Nahrungskette und halten alles darunter im Gleichgewicht.

 

Neben der Jagd auf alte und kranke Fische verhindern sie eine überstarke Ausbreitung vieler Meeresarten.

Ein Verschwinden der Haie hätte weitreichende Folgen.

 

Doch die Top-Prädatoren und schnellen Räuber sind gleichzeitig extrem langsam in ihrer Entwicklung und Vermehrung – und deshalb besonders gefährdet. Schärfere Kontrollen und strengere Gesetze, mehr Schutzgebiete und mehr geschützte Hai-Arten – und eine umfangreiche Aufklärung von Fischern genau wie von Konsumenten: All das muss passieren, um die Haie zu retten.

 

Es ist höchste Zeit, schon jetzt sind rund ein Viertel aller Hai-Arten vom Aussterben bedroht.

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„Hass baut Mauern – Menschlichkeit reißt sie ein.“

Deutschland

 

Insgesamt ist das Arbeitsumfeld für Journalisten in Deutschland gut.

Aber auch hier wurden in den vergangenen Jahren Journalisten staatlich überwacht, etwa, wenn sie in der rechtsextremen Szene recherchierten.

Während der öffentlich-rechtliche Rundfunk gebührenfinanziert wird, müssen immer mehr Zeitungen ums Überleben kämpfen.

Die Anzahl der Zeitungen mit eigener Vollredaktion geht zurück.

Der Zugang zu Behörden-informationen ist je nach Bundesland unterschiedlich geregelt und mit Zeit und Kosten verbunden.

Journalisten werden von Rechtsextremen und Salafisten angegriffen.

Dummheit, Unzufriedenheit, Rache- und Bereicherungssucht waren schon immer ein guter Nährboden für Hass und Leid, die Hexenjagd im Mittelalter, das systematische Ermorden der Juden usw.

Ich habe eigentlich geglaubt wir wären schon weiter und fallen nicht in die grausame Vergangenheit zurück.

Unsere wunderbare Bewegung wurde von all denjenigen aufgebaut, die unterzeichnen -- und dann wieder unterzeichnen, eine Kampagne teilen, eine Nachricht versenden, vielleicht einen Anruf tätigen, spenden, oder bei einer Demo mitmachen.

Doch was bringt uns dazu? War es eine Erfahrung, die wir gemacht haben, oder jemand bestimmtes in unserem Leben?

 

Teilen wir unsere Geschichten darüber, was oder wer uns dazu inspiriert hat, zu hoffen und zu handeln.

Die Zeit in der wir leben verlangt von uns, dass wir für unsere Gemeinschaften und unsere Welt da sind. Inspirieren wir einander, genau das zu tun.

Ein Buch von Jayden T. Barrier in den Händen zu halten und es zu lesen gleicht immer wieder einer wunder-baren und traumhaft schönen Reise.             

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Wer das Recht bricht, kann es nicht schützen.

 

Wenn sich eine Rechtsprechung entwickelt, die nichts mehr zu tun hat mit den moralischen Empfindungen der Bürgerinnen und Bürger, dann verliert die Justiz ihren Anspruch Urteile “Im Namen des Volkes” zu sprechen.

 

Neben den REPORTERN OHNE GRENZEN gibt es nun eine äußerst interessante Gesellschaft für Bürger - die Gesellschaft für Freiheitsrechte (GFF). Sie schreibt:

 

"Wir verteidigen die Freiheitsrechte gegen Eingriffe und Verletzungen seitens des Staates. Jeder Mensch hat zum Beispiel das Recht darauf, dass seine vertrauliche Kommunikation geschützt wird. Die Überwachung unverdächtiger Menschen und Datensammeln im großen Stil sind mit den Menschenrechten nicht vereinbar".

 

Die GFF betreibt strategische Prozessführung mit einem klaren Fokus: Wir stärken die Freiheitsrechte gegen staatliche Verletzungen.

Wer in der Demokratie einschläft, wacht in der Diktatur auf

Einreiseverbote, hetzerische Parolen, Hass und Ablehnung: Willkürlich werden Menschen beurteilt, ausgegrenzt und gebrandmarkt.

Eine schreckliche Erfahrung. Vor allem für diejenigen, die vor Diskriminierung, Krieg und Gräueltaten fliehen und Schutz verdienen. Wir geben den Glauben an Liebe, Solidarität und Mitmenschlichkeit nicht auf.

Das schlimmste, was Dir passieren kann, ist an einen Menschen zu geraten, der durch seinen Egoismus andere Menschen verletzt, verarscht und kaputt macht, sich dabei gut fühlt und sich keiner Schuld bewußt ist - Menschen dieser Art, kann man nur wünschen, dass sie an einen noch egoistischeren Menschen kommen, um das zu erfahren, was sie anderen damit antun.

Wichtiger Hinweis:

Klicken Sie auf die nachfolgenden Buchcover.

Sie kommen zur jeweiligen Webseite dieser Bücher und erhalten alle Infos über diese Werke.

ISBN-Nr.: 978-3-86461-030-1, 106 Seiten,  Hochglanz-Cover,

EUR  17,70

 

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