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Brutale Tierquälerei beim Kaufhaus  Breuninger

Hallo liebe fav-report Leserinnen und Leser,

Millionen von Tiere leiden in engen Käfigen, haben keinen Auslauf und werden nach nur wenigen Monaten getötet. Es ist ein brutaler Tod, der am Ende eines brutalen Lebens steht. Marderhunde, Füchse und Nerze werden nur aus einem einzigen Grund gehalten: Die Pelzindustrie will ihnen an den Pelz. Und Kaufhäuser wie Breuninger machen Profit auf Kosten der Tiere.

Vor allem Pelze aus Fernost sind unglaublich billig. China ist einer der größten Pelzerzeuger der Welt geworden. Wie Tiere dort gehalten werden, will man sich lieber nicht vorstellen. Doch für die Millionen von Tieren ist es Realität, sie werden auf riesigen Pelzfarmen gehalten, zu fressen gibt es Fischabfälle, denn die sind billig. Nach wenigen Monaten ihres Lebens werden sie dann meist erschlagen, um ihnen das Fell über die Ohren zu ziehen. Einige der Tiere werden bei vollem Bewusstsein gehäutet, denn der Schlag auf den Kopf hat sie nur betäubt, aber nicht getötet. Auch Breuninger verkauft Pelze aus China!

Wir haben bereits mehrfach Kontakt zu Breuninger aufgenommen und um einen Dialog über das Thema Pelz gebeten. Leider haben wir bis heute weder eine Antwort noch eine Stellungnahme von Breuninger erhalten. Wir finden das verantwortungslos, unprofessionell und vor allem moralisch sehr verwerflich.

Wenn Sie wollen, dass Breuninger endlich pelzfrei wird, dann unterzeichnen Sie die Petition und geben den Tieren so Ihre Stimme. Breuninger muss pelzfrei werden, jetzt!

Vielen Dank,
Jan Peifer
Deutsches Tierschutzbüro e.V

 

 

 

Hallo,

 

worauf achten Sie bei der Suche nach neuer Kleidung? Stil? Komfort? Preis? Oder etwa auf eine tierquälerische Schlachtung? Diesen letzten Punkt behält der Modehandel gerne für sich – doch hinter jedem Produkt aus Leder steckt eine Geschichte voller Tierleid. Schon kurz nach ihrer Geburt werden sensible Kälber mit Ohrmarken versehen, ihren Müttern entrissen und mit vielen, teils hunderten, Artgenossen in Gehege getrieben. Ihre ganz persönlichen Geschichten bleiben meist im Verborgenen – doch dies ist die Geschichte einer Kuh, die den Arbeitern nur als 55632 bekannt war. Wir nennen sie Bessy.

 

Kühe lieben ihre Babys und haben Angst vor Schmerz, genau wie wir. Bitte helfen Sie uns dabei, sie vor dem grausamen Lederhandel zu bewahren!

 

Das Leid der Lederproduktion

 

Der überwiegende Teil des nach Deutschland importierten Leders stammt ursprünglich aus Ländern wie Brasilien, China und Indien. In diesen Ländern werden Tierschutzbestimmungen mangelhaft durchgesetzt oder existieren schlichtweg nicht. Bessy wuchs auf einer brasilianischen Farm auf, wo sie auch ein Kalb gebar. Doch nur 24 Stunden später wurde ihr das geliebte Baby entrissen, um für die „Produktion“ von Kalbfleisch und Kalbsleder gemästet und getötet zu werden.

 

   KEIN TIER SOLL SO LEIDEN!   

 

Nach einem Leben voller Missbrauch durch wiederholte künstliche Befruchtungen war Bessy nach nur fünf Jahren an der Reihe und wurde mit Elektroschocks auf einen LKW getrieben. Ihre Augen waren vor Angst geweitet; hinter ihr in den engen Gängen verkeilten sich immer mehr panische Kühe. Das Fahrzeug war stundenlang in sengender Hitze unterwegs und die verängstigten Tiere erhielten weder Nahrung noch Wasser. Schließlich wurde Bessy in einem Schlachthaus zerstückelt und gehäutet, während sie noch bei Bewusstsein war. Es gibt Millionen Kühe wie Bessy – ihre Geschichten bleiben im Verborgenen.

 

Deshalb brauchen wir die Hilfe von mitfühlenden Menschen wie Ihnen, um gemeinsam für diese Tiere sprechen zu können.

 

Mit unserer Kampagne konnten wir dieses Jahr Möbel Höffner davon überzeugen, eine komplett lederfreie und vegane Polstermöbelkollektion anzubieten – die Kollektion „switch“. Sogar die Elektroautomarke Tesla verkauft seit diesem Sommer keine Ledersitze mehr. Doch solange Tiere wie Bessy noch leiden, werden wir unsere Stimme für sie erheben. Mit Ihrer Hilfe organisieren wir aufsehenerregende Demonstrationen, informieren Designer von Mode, Möbeln und Autos und bringen die Wahrheit hinter Leder ans Licht.

 

   DABEI MÖCHTE ICH HELFEN!   

 

Der globale Lederhandel fügt Tieren unbeschreibliches Leid zu. Genau jetzt, in diesem Moment, sehen Kühe zu, wie Artgenossen vor ihren Augen lebendig gehäutet werden – wissend, dass sie die nächsten sein werden.

 

Wenn Sie der Meinung sind, dass jedes Tierleben es wert ist, dafür zu kämpfen, werden Sie noch heute aktiv! Sofern es Ihnen möglich ist, lassen Sie uns bitte eine Spende zukommen.

 

Für all die sanftmütigen Seelen wie Bessy würde es so viel bedeuten – sie werden zwar vor unseren Augen versteckt, aber aus unserem Gedächtnis können sie niemals gestrichen werden.

 

Vielen Dank für Ihr Mitgefühl und Ihre Unterstützung.

 

Mit freundlichen Grüßen

Harald Ullmann
Harald Ullmann
Vorstand
PETA Deutschland e.V.

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„Hass baut Mauern – Menschlichkeit reißt sie ein.“

Deutschland

 

Insgesamt ist das Arbeitsumfeld für Journalisten in Deutschland gut.

Aber auch hier wurden in den vergangenen Jahren Journalisten staatlich überwacht, etwa, wenn sie in der rechtsextremen Szene recherchierten.

Während der öffentlich-rechtliche Rundfunk gebührenfinanziert wird, müssen immer mehr Zeitungen ums Überleben kämpfen.

Die Anzahl der Zeitungen mit eigener Vollredaktion geht zurück.

Der Zugang zu Behörden-informationen ist je nach Bundesland unterschiedlich geregelt und mit Zeit und Kosten verbunden.

Journalisten werden von Rechtsextremen und Salafisten angegriffen.

Dummheit, Unzufriedenheit, Rache- und Bereicherungssucht waren schon immer ein guter Nährboden für Hass und Leid, die Hexenjagd im Mittelalter, das systematische Ermorden der Juden usw.

Ich habe eigentlich geglaubt wir wären schon weiter und fallen nicht in die grausame Vergangenheit zurück.

Unsere wunderbare Bewegung wurde von all denjenigen aufgebaut, die unterzeichnen -- und dann wieder unterzeichnen, eine Kampagne teilen, eine Nachricht versenden, vielleicht einen Anruf tätigen, spenden, oder bei einer Demo mitmachen.

Doch was bringt uns dazu? War es eine Erfahrung, die wir gemacht haben, oder jemand bestimmtes in unserem Leben?

 

Teilen wir unsere Geschichten darüber, was oder wer uns dazu inspiriert hat, zu hoffen und zu handeln.

Die Zeit in der wir leben verlangt von uns, dass wir für unsere Gemeinschaften und unsere Welt da sind. Inspirieren wir einander, genau das zu tun.

Ein Buch von Jayden T. Barrier in den Händen zu halten und es zu lesen gleicht immer wieder einer wunder-baren und traumhaft schönen Reise.             

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Wer das Recht bricht, kann es nicht schützen.

 

Wenn sich eine Rechtsprechung entwickelt, die nichts mehr zu tun hat mit den moralischen Empfindungen der Bürgerinnen und Bürger, dann verliert die Justiz ihren Anspruch Urteile “Im Namen des Volkes” zu sprechen.

 

Neben den REPORTERN OHNE GRENZEN gibt es nun eine äußerst interessante Gesellschaft für Bürger - die Gesellschaft für Freiheitsrechte (GFF). Sie schreibt:

 

"Wir verteidigen die Freiheitsrechte gegen Eingriffe und Verletzungen seitens des Staates. Jeder Mensch hat zum Beispiel das Recht darauf, dass seine vertrauliche Kommunikation geschützt wird. Die Überwachung unverdächtiger Menschen und Datensammeln im großen Stil sind mit den Menschenrechten nicht vereinbar".

 

Die GFF betreibt strategische Prozessführung mit einem klaren Fokus: Wir stärken die Freiheitsrechte gegen staatliche Verletzungen.

Wer in der Demokratie einschläft, wacht in der Diktatur auf

Einreiseverbote, hetzerische Parolen, Hass und Ablehnung: Willkürlich werden Menschen beurteilt, ausgegrenzt und gebrandmarkt.

Eine schreckliche Erfahrung. Vor allem für diejenigen, die vor Diskriminierung, Krieg und Gräueltaten fliehen und Schutz verdienen. Wir geben den Glauben an Liebe, Solidarität und Mitmenschlichkeit nicht auf.

Das schlimmste, was Dir passieren kann, ist an einen Menschen zu geraten, der durch seinen Egoismus andere Menschen verletzt, verarscht und kaputt macht, sich dabei gut fühlt und sich keiner Schuld bewußt ist - Menschen dieser Art, kann man nur wünschen, dass sie an einen noch egoistischeren Menschen kommen, um das zu erfahren, was sie anderen damit antun.

Wichtiger Hinweis:

Klicken Sie auf die nachfolgenden Buchcover.

Sie kommen zur jeweiligen Webseite dieser Bücher und erhalten alle Infos über diese Werke.

ISBN-Nr.: 978-3-86461-030-1, 106 Seiten,  Hochglanz-Cover,

EUR  17,70

 

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