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Aus für den größten Elfenbeinmarkt! Der weltgrößte Markt für Elfenbein hat gerade Elfenbein verboten!! Und unsere Bewegung hat dabei eine zentrale Rolle gespielt.

Liebe Freundinnen und Freunde,

der weltgrößte Markt für Elfenbein hat gerade Elfenbein verboten!! Und unsere Bewegung hat dabei eine zentrale Rolle gespielt.

Hong Kongs Elfenbeinmarkt ist gigantisch -- und hat den Tod von zehntausenden Elefanten zu verantworten. Um diese atemberaubenden Tiere vor dem Aussterben zu retten, hat Avaaz eine riesige Petition gestartet, tausende Nachrichten an die Gesetzgeber in Hong Kong gesendet und viele direkt in unsere Kampagne eingebunden. Dann haben wir kurz vor der Abstimmung einen Mediensturm entfacht -- die Gesetzgeber haben sogar während der Debatte unsere Anzeige hochgehalten!

Diese Woche haben wir gewonnen! Hier die ganze Geschichte…

 
Hong Kong Petitionsübergabe
1,1 Millionen Stimmen für ein Elfenbeinverbot werden den Gesetzgebern in Hong Kong vor der Abstimmung überreicht
Erst haben über eine Million von uns eine Petition für ein Elfenbeinverbot unterstützt. Kurz nach dem Start der Petition hat ein wichtiger Gesetzgeber Kontakt zu Avaaz aufgenommen, um die Kampagne zu besprechen -- wir hatten definitiv ihre Aufmerksamkeit geweckt!

Dann erhielten wir letzte Woche eine dringende E-Mail von Aktivisten in Hong Kong. Die Regierung werde in nur fünf Tagen eine Abstimmung zu einem Elfenbeinverbot einberufen, hieß es. Wir sind also aktiv geworden:
  • Wir haben in Hong Kongs sozialen Medien ein Video von unseren Freunden bei WildAid Hong Kong verbreitet, in dem die berühmte chinesische Schauspielerin Li Bing Bing zu sehen ist und die herzzerreißenden Folgen des Elfenbeinhandels geschildert werden.
  • Dann haben wir eine eindrucksvolle Anzeige entworfen und sie in Hong Kongs größter Zeitung am Tag der Abstimmung geschaltet. Sie zeigte den Gesetzesmachern, dass die Zukunft der Elefanten in ihren Händen liegt.
Die Anzeigen von Avaaz im Oriental Daily News
Die Anzeige von Avaaz in den Oriental Daily News, die Gesetzgebern in Hong Kong verdeutlicht, dass die Zukunft der Elefanten in ihren Händen liegt.
  • Dann haben tausende von uns die Gesetzgeber mit Nachrichten dazu aufgefordert, das Verbot zu unterstützen.
  • Und als sie zur Abstimmung antraten, haben sich Avaaz-Mitglieder einem bunten Protest angeschlossen, der von unseren Mitstreitern organisiert wurde.
Petitionsübergabe
„Die Unterstützung von mehr als einer Million Menschen aus aller Welt hat bei der Abstimmung sehr viel ausgemacht. Vielen Dank an die Avaaz-Mitglieder!”
- Alex Hofford, WildAid Hong Kong
  • In der Debatte vor der Abstimmung hat eine der wichtigsten Gesetzgeberinnen, die das Verbot unterstützt, eine riesige Print-Version unserer Anzeige hochgehalten. Sie machte deutlich, dass die ganze Welt zuschaute!
Petitionsübergabe
„Es hat uns starken Rückenwind gegeben, vor der Abstimmung über das Elfenbeinverbot eine Million Unterschriften in die Debatte einbringen zu können. Die Welt stand uns zur Seite und das hat etwas bewirkt.”
- Hon Elizabeth Quat, Gesetzgeberin aus Hong Kong
Am Ende haben wir bei der Abstimmung einen Erdrutschsieg erreicht! Hong Kong Elfenbein Stimmzählung Weltweit hat die Presse dies als eine "historische" Abstimmung gefeiert -- der größte Elfenbeinmarkt der Welt fängt nun an, seinen Elfenbeinhandel einzustellen! Ivory+Media Wie bei so vielen Avaaz-Kampagnen, haben wir das nicht im Alleingang geschafft. Dieses unglaubliche Ergebnis war nur möglich, nachdem sich WildAid und viele andere jahrelang dafür eingesetzt haben. Es ist außerdem einer engagierten Gruppe von Gesetzgebern in Hong Kong zu verdanken, die dafür gesorgt haben, dass die Abstimmung stattfindet.

Uns allen ist es zu verdanken, dass die Wilderer und Elfenbeinhändler heute auf hundertachtzig sind, während unseren majestätischen Elefanten ein Rettungsanker zugeworfen wurde. Ich bin voller Freude für den Planeten und - ganz eigennützig - auch für meine eigene Familie. Ich bin gerade Vater geworden und ich hoffe nun, dass mein Kind eines Tages die spektakuläre Erfahrung machen kann, Elefanten in freier Wildbahn zu erleben.

Voller Stolz und Dankbarkeit für alles, was wir gemeinsam erreicht haben,

Bert und das Avaaz-Team

P.S. Wir haben in Hong Kong gewonnen -- doch in Europa gibt es immer noch offene Märkte, die wir schließen müssen.
Hier können Sie die Kampagne dafür unterstützen!

Juni 2018

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Ziel von Reporter ohne Grenzen (ROG) ist die Verteidigung der Menschenrechte, besonders der Pressefreiheit, des Rechts, überall auf der Welt zu informieren und informiert zu werden. Seit 1994 ist die deutsche Sektion von Reporters sans frontières (RSF) von Berlin aus aktiv. Wir veröffentlichen aktuelle Meldungen, Hintergründe und Untersuchungsberichte zur Situation der Informationsfreiheit weltweit und setzen uns aktiv für deren Durchsetzung ein.

"Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Bericht-erstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt."

Artikel 5, Absatz 1 - Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland

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Deutschland

 

Insgesamt ist das Arbeitsumfeld für Journalisten in Deutschland gut.

Aber auch hier wurden in den vergangenen Jahren Journalisten staatlich überwacht, etwa, wenn sie in der rechtsextremen Szene recherchierten.

Während der öffentlich-rechtliche Rundfunk gebühren-finanziert wird, müssen immer mehr Zeitungen ums Überleben kämpfen.

Die Anzahl der Zeitungen mit eigener Vollredaktion geht zurück.

Der Zugang zu Behörden-informationen ist je nach Bundesland unterschiedlich geregelt und mit Zeit und Kosten verbunden.

Journalisten werden von Rechtsextremen und Salafisten angegriffen.

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„Hass baut Mauern – Menschlichkeit reißt sie ein.“

Deutschland

 

Insgesamt ist das Arbeitsumfeld für Journalisten in Deutschland gut.

Aber auch hier wurden in den vergangenen Jahren Journalisten staatlich überwacht, etwa, wenn sie in der rechtsextremen Szene recherchierten.

Während der öffentlich-rechtliche Rundfunk gebührenfinanziert wird, müssen immer mehr Zeitungen ums Überleben kämpfen.

Die Anzahl der Zeitungen mit eigener Vollredaktion geht zurück.

Der Zugang zu Behörden-informationen ist je nach Bundesland unterschiedlich geregelt und mit Zeit und Kosten verbunden.

Journalisten werden von Rechtsextremen und Salafisten angegriffen.

Dummheit, Unzufriedenheit, Rache- und Bereicherungssucht waren schon immer ein guter Nährboden für Hass und Leid, die Hexenjagd im Mittelalter, das systematische Ermorden der Juden usw.

Ich habe eigentlich geglaubt wir wären schon weiter und fallen nicht in die grausame Vergangenheit zurück.

Unsere wunderbare Bewegung wurde von all denjenigen aufgebaut, die unterzeichnen -- und dann wieder unterzeichnen, eine Kampagne teilen, eine Nachricht versenden, vielleicht einen Anruf tätigen, spenden, oder bei einer Demo mitmachen.

Doch was bringt uns dazu? War es eine Erfahrung, die wir gemacht haben, oder jemand bestimmtes in unserem Leben?

 

Teilen wir unsere Geschichten darüber, was oder wer uns dazu inspiriert hat, zu hoffen und zu handeln.

Die Zeit in der wir leben verlangt von uns, dass wir für unsere Gemeinschaften und unsere Welt da sind. Inspirieren wir einander, genau das zu tun.

Mehr Zeit zum Lesen

Lesen bildet, es regt unsere Fantasie an und fördert unsere Kreativität. Weil wir aus Geschichten lernen, steigert es unsere soziale Kompetenz – und unsere geistige Leistung: Menschen, die viel lesen, bleiben länger mental fit.

Zudem kostet lesen kaum etwas: Bücher kann man sich in Bibliotheken ausleihen, gebraucht kaufen oder aus einem öffentlichen Buchschrank holen. Und es ist minimalistisch – weil man nicht mehr als ein Buch braucht, um in eine fremde Welt einzutauchen.

Ein Buch von Jayden T. Barrier in den Händen zu halten und es zu lesen gleicht immer wieder einer wunder-baren und traumhaft schönen Reise.             

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Wer das Recht bricht, kann es nicht schützen.

 

Wenn sich eine Rechtsprechung entwickelt, die nichts mehr zu tun hat mit den moralischen Empfindungen der Bürgerinnen und Bürger, dann verliert die Justiz ihren Anspruch Urteile “Im Namen des Volkes” zu sprechen.

 

Neben den REPORTERN OHNE GRENZEN gibt es nun eine äußerst interessante Gesellschaft für Bürger - die Gesellschaft für Freiheitsrechte (GFF). Sie schreibt:

 

"Wir verteidigen die Freiheitsrechte gegen Eingriffe und Verletzungen seitens des Staates. Jeder Mensch hat zum Beispiel das Recht darauf, dass seine vertrauliche Kommunikation geschützt wird. Die Überwachung unverdächtiger Menschen und Datensammeln im großen Stil sind mit den Menschenrechten nicht vereinbar".

 

Die GFF betreibt strategische Prozessführung mit einem klaren Fokus: Wir stärken die Freiheitsrechte gegen staatliche Verletzungen.

Wer in der Demokratie einschläft, wacht in der Diktatur auf

Einreiseverbote, hetzerische Parolen, Hass und Ablehnung: Willkürlich werden Menschen beurteilt, ausgegrenzt und gebrandmarkt.

Eine schreckliche Erfahrung. Vor allem für diejenigen, die vor Diskriminierung, Krieg und Gräueltaten fliehen und Schutz verdienen. Wir geben den Glauben an Liebe, Solidarität und Mitmenschlichkeit nicht auf.

Das schlimmste, was Dir passieren kann, ist an einen Menschen zu geraten, der durch seinen Egoismus andere Menschen verletzt, verarscht und kaputt macht, sich dabei gut fühlt und sich keiner Schuld bewußt ist - Menschen dieser Art, kann man nur wünschen, dass sie an einen noch egoistischeren Menschen kommen, um das zu erfahren, was sie anderen damit antun.

Wichtiger Hinweis:

Klicken Sie auf die nachfolgenden Buchcover.

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ISBN-Nr.: 978-3-86461-030-1, 106 Seiten,  Hochglanz-Cover,

EUR  17,70

 

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