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4 Tier-Fakten, die Sie noch nicht wussten

Liebe fav-report Leser,

sicher wissen Sie bereits eine Menge über Hunde, Katzen und andere Tiere, die wir typischerweise als Haustiere bezeichnen. Vielleicht wohnt bei Ihnen sogar ein vierbeiniges Familienmitglied. Aber wussten Sie schon, dass sich sogenannte Nutztiere und Haustiere in ihren Bedürfnissen und Verhaltensweisen ganz ähnlich sind?

 
 

1. Schweine gehören zu den schlausten Tierarten der Welt

Wenn wir Schweine auf Lebenshöfen beobachten, dann zeigen sie ähnliche Verhaltensweisen wie Hunde: Sie hören auf ihren eigenen Namen, wackeln mit dem Schwanz und lernen kleine Tricks wie “Sitz” mit Freude - solange ein Leckerli für sie dabei herausspringt. Forscher haben sogar herausgefunden, dass Schweine über ein Ich-Bewusstsein verfügen. In der Massentierhaltung werden Schweine unter grausamen Bedingungen gehalten und können ihre natürlichen Verhaltensweisen nicht ausleben. In den meisten Fällen fühlen Schweine in ihrem gesamten Leben nicht ein einziges Mal Sonnenlicht auf ihrer Haut.

2. Lachse können unter Depressionen leiden

Lachse auf Fischfarmen können an Depressionen erkranken. Eine Studie aus dem Jahr 2016 zeigte auf, dass sich die Population von Lachsen auf Fischfarmen durch sogenannte “drop-outs” auszeichnet – das sind Fische, die sich ohne jeden Lebenswillen an der Oberfläche treiben lassen. Laut dieser Studie sind ein Viertel aller Lachse in Gefangenschaft träge, verkümmert und verweigern Nahrung. Diese Fische wiesen bei Untersuchungen hohe Werte des Stresshormons Cortisol auf. Der Serotoninspiegel der Tiere ähnelte dem von depressiven Säugetieren. Sie reagierten außerdem nicht mehr auf weitere Stresseinwirkungen.


 



3. Kühe sind sanft und voller Güte.

Sie lieben die Aufmerksamkeit von freundlichen Menschen und wissen eine entspannende Bauchmassage oder ein sanftes Ohrenkraulen sehr zu schätzen. Selbst Kühe, die in der Vergangenheit schlecht behandelt wurden, können mit der Zeit vergeben und lernen, Menschen wieder zu vertrauen. Auch untereinander bilden Kühe enge soziale Beziehungen, die ihnen in der Massentierhaltung gänzlich fehlen. In der Tierindustrie werden Kälber bereits kurz nach der Geburt von ihren Müttern getrennt und ganz allein in enge Boxen gesperrt. Sie werden nie ihr natürliches Bedürfnis nach sozialen Beziehungen ausleben dürfen.

4. Hennen kommunizieren mit ihren Kindern - durch die Eierschale hindurch

Bereits während die Küken im Ei heranwachsen, entwickeln sie eine enge Bindung zu ihrer Mutter. Sie kommunizieren mittels bestimmter Laute durch die Eierschale hindurch: So kann eine Mutter z. B. durch ein spezielles Piepen ihre aufgebrachten Küken in einer Stresssituation beruhigen. Nach dem Schlüpfen lernen die Küken viel von ihrer Mutter. Und falls der Nachwuchs einmal von der Henne getrennt wird, stoßen beide ganz spezifische Rufe aus, bis sie wieder zueinander gefunden haben. In der Tierindustrie bleibt den Hühnern solch eine soziale Beziehung verwehrt, denn ihnen werden die Eier - und damit ihre Küken - direkt nach dem Legen weggenommen.


 


 

 
 
 
 

Der Unterschied zwischen sogenannten Haus- und Nutztieren besteht nur in unseren Köpfen, denn alle Tiere verdienen unseren Schutz und unseren Respekt. Animal Equality ist der Meinung, dass es kein Lebewesen verdient hat, sein Dasein unter den brutalen Bedingungen der Massentierhaltung zu fristen.

Stehen wir gemeinsam für eine bessere Zukunft für alle Tiere ein - egal ob sie Fell, Federn oder Schuppen haben.

Herzliche Grüße

 

Sharon Nuñez

Präsidentin und Gründerin, Animal Equality


PS: Sie wollen sich Tierleid aktiv entgegenstellen? Dann ist jetzt der richtige Zeitpunkt! Noch bis zum 31.12.2018 erreichen Sie DOPPELT so viel für Tiere: Ein großzügiger Tierfreund verdoppelt ihre Spende bis Jahresende - Euro um Euro! Werden Sie jetzt aktiv!

 

 

 

 

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"Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Bericht-erstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt."

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Deutschland

 

Insgesamt ist das Arbeitsumfeld für Journalisten in Deutschland gut.

Aber auch hier wurden in den vergangenen Jahren Journalisten staatlich überwacht, etwa, wenn sie in der rechtsextremen Szene recherchierten.

Während der öffentlich-rechtliche Rundfunk gebühren-finanziert wird, müssen immer mehr Zeitungen ums Überleben kämpfen.

Die Anzahl der Zeitungen mit eigener Vollredaktion geht zurück.

Der Zugang zu Behörden-informationen ist je nach Bundesland unterschiedlich geregelt und mit Zeit und Kosten verbunden.

Journalisten werden von Rechtsextremen und Salafisten angegriffen.

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„Hass baut Mauern – Menschlichkeit reißt sie ein.“

Deutschland

 

Insgesamt ist das Arbeitsumfeld für Journalisten in Deutschland gut.

Aber auch hier wurden in den vergangenen Jahren Journalisten staatlich überwacht, etwa, wenn sie in der rechtsextremen Szene recherchierten.

Während der öffentlich-rechtliche Rundfunk gebührenfinanziert wird, müssen immer mehr Zeitungen ums Überleben kämpfen.

Die Anzahl der Zeitungen mit eigener Vollredaktion geht zurück.

Der Zugang zu Behörden-informationen ist je nach Bundesland unterschiedlich geregelt und mit Zeit und Kosten verbunden.

Journalisten werden von Rechtsextremen und Salafisten angegriffen.

Dummheit, Unzufriedenheit, Rache- und Bereicherungssucht waren schon immer ein guter Nährboden für Hass und Leid, die Hexenjagd im Mittelalter, das systematische Ermorden der Juden usw.

Ich habe eigentlich geglaubt wir wären schon weiter und fallen nicht in die grausame Vergangenheit zurück.

Unsere wunderbare Bewegung wurde von all denjenigen aufgebaut, die unterzeichnen -- und dann wieder unterzeichnen, eine Kampagne teilen, eine Nachricht versenden, vielleicht einen Anruf tätigen, spenden, oder bei einer Demo mitmachen.

Doch was bringt uns dazu? War es eine Erfahrung, die wir gemacht haben, oder jemand bestimmtes in unserem Leben?

 

Teilen wir unsere Geschichten darüber, was oder wer uns dazu inspiriert hat, zu hoffen und zu handeln.

Die Zeit in der wir leben verlangt von uns, dass wir für unsere Gemeinschaften und unsere Welt da sind. Inspirieren wir einander, genau das zu tun.

Mehr Zeit zum Lesen

Lesen bildet, es regt unsere Fantasie an und fördert unsere Kreativität. Weil wir aus Geschichten lernen, steigert es unsere soziale Kompetenz – und unsere geistige Leistung: Menschen, die viel lesen, bleiben länger mental fit.

Zudem kostet lesen kaum etwas: Bücher kann man sich in Bibliotheken ausleihen, gebraucht kaufen oder aus einem öffentlichen Buchschrank holen. Und es ist minimalistisch – weil man nicht mehr als ein Buch braucht, um in eine fremde Welt einzutauchen.

Ein Buch von Jayden T. Barrier in den Händen zu halten und es zu lesen gleicht immer wieder einer wunder-baren und traumhaft schönen Reise.             

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Wer das Recht bricht, kann es nicht schützen.

 

Wenn sich eine Rechtsprechung entwickelt, die nichts mehr zu tun hat mit den moralischen Empfindungen der Bürgerinnen und Bürger, dann verliert die Justiz ihren Anspruch Urteile “Im Namen des Volkes” zu sprechen.

 

Neben den REPORTERN OHNE GRENZEN gibt es nun eine äußerst interessante Gesellschaft für Bürger - die Gesellschaft für Freiheitsrechte (GFF). Sie schreibt:

 

"Wir verteidigen die Freiheitsrechte gegen Eingriffe und Verletzungen seitens des Staates. Jeder Mensch hat zum Beispiel das Recht darauf, dass seine vertrauliche Kommunikation geschützt wird. Die Überwachung unverdächtiger Menschen und Datensammeln im großen Stil sind mit den Menschenrechten nicht vereinbar".

 

Die GFF betreibt strategische Prozessführung mit einem klaren Fokus: Wir stärken die Freiheitsrechte gegen staatliche Verletzungen.

Wer in der Demokratie einschläft, wacht in der Diktatur auf

Einreiseverbote, hetzerische Parolen, Hass und Ablehnung: Willkürlich werden Menschen beurteilt, ausgegrenzt und gebrandmarkt.

Eine schreckliche Erfahrung. Vor allem für diejenigen, die vor Diskriminierung, Krieg und Gräueltaten fliehen und Schutz verdienen. Wir geben den Glauben an Liebe, Solidarität und Mitmenschlichkeit nicht auf.

Das schlimmste, was Dir passieren kann, ist an einen Menschen zu geraten, der durch seinen Egoismus andere Menschen verletzt, verarscht und kaputt macht, sich dabei gut fühlt und sich keiner Schuld bewußt ist - Menschen dieser Art, kann man nur wünschen, dass sie an einen noch egoistischeren Menschen kommen, um das zu erfahren, was sie anderen damit antun.

Wichtiger Hinweis:

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ISBN-Nr.: 978-3-86461-030-1, 106 Seiten,  Hochglanz-Cover,

EUR  17,70

 

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