fav-report Ein Magazin wie kein anderes
 fav-report  Ein Magazin wie kein anderes 

Aktuelle Abschiebungen nach Afghanistan verstoßen gegen das Völkerrecht

Bundeskanzlerin Angela Merkel: Keine Abschiebungen nach Afghanistan!

Verstoß gegen das Völkerrecht

Thomas Nowotny
83071 Stephanskirchen, Deutschland

3. Dez. 2017 — amnesty international schrieb am 1.12.2017:

"Aktuelle Abschiebungen nach Afghanistan verstoßen gegen das Völkerrecht
Einen Tag vor der Konferenz der Innenminister soll am Mittwoch, den 6. Dezember, ein Abschiebungsflug nach Afghanistan starten. Seit Oktober 2016 hat die Bundesregierung bereits 132 Menschen nach Afghanistan abgeschoben, dieses Mal sollen etwa 50 Menschen nach Kabul geflogen werden. Amnesty fordert den Stopp des für Mittwoch geplanten Abschiebungsflugs und aller weiteren Abschiebungen nach Afghanistan."

"Abschiebungen nach Afghanistan sind angesichts der gegenwärtigen Sicherheitslage unverantwortlich und verstoßen gegen das Völkerrecht", sagt Franziska Vilmar, Expertin für Asylpolitik bei Amnesty International in Deutschland. "Die Europäische Menschenrechtskonvention verbietet es, Menschen in Länder abzuschieben, in denen ihr Leben in Gefahr ist. Und noch nie seit dem Ende der Taliban-Herrschaft im Jahr 2001 ist das Risiko größer gewesen, bei einem Anschlag oder Feuergefecht getötet zu werden. Im vergangenen Jahr wurden knapp 11.500 Menschen getötet oder verletzt, allein in diesem Jahr gab es bis September mehr als 8.000 Opfer."
"Wir appellieren an den Bundesinnenminister und die Innenminister der Länder, derzeit niemanden nach Afghanistan abzuschieben", sagt Vilmar.

https://www.amnesty.de/informieren/aktuell/deutschland-aktuelle-abschiebungen-nach-afghanistan-verstossen-gegen-das

Das Symbol von Amnesty international – eine brennende Kerze mit Stacheldraht – erinnert mich heute, am 1. Adventssonntag, besonders daran, wie sogenannte christliche Politiker unschuldige Menschen hinter Stacheldraht bringen und Unglück und Finsternis verbreiten.

Und dabei lügen sie wie ein Herr Minister Herrmann, der seit neuestem behauptet, es gebe in Syrien sichere Gebiete, und schon länger behauptet, nach Afghanistan nur „Straftäter, Gefährder und hartnäckige Identitätsverweigerer“ abzuschieben – aber von seinen Schergen jeden verhaften lässt, den er kriegen kann...

„Bunt statt braun Bayreuth“ schreibt:

Unser Freund Baryalai muss bleiben!
Bei uns in Bayreuth wurde am frühen Morgen des 28.11.2017 ein Afghane und guter Freund in Abschiebehaft genommen. Zum Glück kam er frei, ist aber fest für den Flug am 06.12. vorgesehen.
Der Anwalt kämpft.
Er ist seit 2011 in Deutschland, hat nie eine Straftat begangen, seine Tazkira gebracht und ist kein Gefährder.
Mit 5 Jahren flüchtete er mit seiner Familie in den Iran, kennt Afghanistan nicht und hat auch keine Familie in dem Land.
Wir sind entsetzt und fassungslos.
Wir kämpfen um unseren Freund.
Gleichzeitig wird offenbar, wie sehr die Regierung in punkto Abschiebung nach Afghanistan lügt.
Was wie dringend brauchen sind Spenden.
Unserem Freund wurde in den letzten Monaten als Druckmittel für die Vorlage eines Passes die Sozialhilfe auf 170 Euro gekürzt.
Die Arbeitserlaubnis schon vorher entzogen.

Baryalai ist 26 Jahre alt und lebt seit sechs Jahren in Deutschland. In all den Jahren hat er sich nie etwas zu Schulden kommen lassen, hat immer gearbeitet, wenn er durfte und ist froh, dass er in Deutschland leben kann.
Baryalais Vater war in Afghanistan politisch aktiv. Als der Junge fünf Jahre alt war, wurde die Verfolgung durch die Taliban so gravierend, dass er mit einem Onkel in den Iran floh. Seitdem hat er nichts mehr von seinen Eltern gehört. Er befürchtet dass sie, wie andere Freunde und Familienmitglieder auch, von der Taliban getötet wurden.
Im Iran starb sein Onkel bei einem Autounfall, sodass Baryalai auf sich allein gestellt war.
Als er aus dem Iran nach Afghanistan abgeschoben werden sollte, floh er weiter. Er ist sich sicher, dass die Taliban ihn in Afghanistan töten würden.
2011 kam Baryalai nach Deutschland und stellte hier einen Asylantrag. Gleichzeitig versuchte er, sich eine Zukunft aufzubauen. Nachdem er 2014 für neun Monate beim BfZ einen Deutschkurs besucht und mit Erfolg abgeschlossen hat, besuchte er zwei Jahre lang die Mittelschule, die er 2016 abschloss. Neben der Schule arbeitete er in einem Restaurant. Er erzählt oft, wie viel Spaß ihm die Arbeit dort gemacht habe, da er gerne kocht und im Service arbeitet. Zudem hat er drei Monate als Schweißer gearbeitet. Baryalai ist vielseitig interessiert und kann flexibel in vielen unterschiedlichen Berufen arbeiten. Daher hat er die Zeit als Schweißer ebenso genossen. Er hätte eine Ausbildung zum Automechaniker antreten können, leider erteilte ihm die Ausländerbehörde keine Beschäftigungserlaubnis. Das macht  ihn sehr traurig. Ohne eine sinnvolle Aufgabe zu sein, das kann er sich nicht vorstellen. Für seine Zukunft in Deutschland wünscht er sich nichts sehnlicher, als eine Ausbildung machen und arbeiten zu dürfen.
Baryalai arbeitet immer weiter an seinem Deutsch, damit er sich eine Zukunft in Deutschland aufbauen kann. Er wünscht sich eine Familie, dafür braucht er allerdings, so sagt er, ein sicheres Einkommen, damit er auch für seine Familie sorgen kann. Er ist ein sehr sozialer Mensch, der gerne Kontakt zu anderen pflegt. Jeden Tag trifft er seine Freunde aus Deutschland, Afghanistan und Russland. Sie sind, so sagt er, seine Familie in Deutschland.
Baraylais Geschichte aus der Zeit in seiner Heimat und über sein Leben in Deutschland macht deutlich: Er ist ein Mitglied unserer Gesellschaft. Er ist in Deutschland angekommen, wo er sich zu Hause fühlt und ein Leben in Sicherheit verbringen möchte. Er hat hart gearbeitet, um sich dieses Leben zu schaffen und hat die Hoffnung nie aufgegeben, dass ihm eine Zukunft in Deutschland möglich ist. Diese Chance darf ihm nicht genommen werden! Baryalai darf nicht abgeschoben werden!
Erst ein Abkommen der EU mit Afghanistan machte Ende 2016 Abschiebungen nach Afghanistan wieder möglich. Das Land ist aber keineswegs sicherer geworden; Die Zahl der bei getöteteten Zivilisten in Afghanistan steigt seit Jahren stetig an. Im ersten Halbjahr 2017 gab es bereits fast so viele Tote wie im gesamten Vorjahr. Erst als Ende Mai auch die Deutsche Botschaft in Kabul Ziel eines Anschlags wurde, schränkte der Bundestag die Abschiebungen nach Afghanistan ein. Zwar sind Abschiebungen, trotz der sich immer weiter verschlechternden Sicherheitslage, weiterhin möglich. Die Abschiebungen wurden aber eingegrenzt auf Straftäter, Gefährder und Identitätstäuscher. Die neue Lagebeurteilung, der der Bundestag zugestimmt hat, können Sie hier nachlesen. Baryalai ist nicht vorbestraft, kein Gefährder und er hat seine Geburtsurkunde der Ausländerbehörde vorgelegt. Es ist uns unverständlich, warum das Innenministerium trotzdem versucht, ihn abzuschieben.
Machen Sie mit Ihrer Spende möglich, dass unser Freund bei uns bleiben darf und ihm seine Zukunft nicht genommen wird!
Hier der Link auf die Spendenaktion, eingerichtet von seinen Freunden. Bitte unterstützen! >>>

https://www.leetchi.com/c/baryalai-muss-bleiben


Auf einer Mahnwache gegen die Abschiebungen am 1.12. in Traunstein wurden in kurzer Zeit fast hundert Unterschriften zu diesem Brief gesammelt:
Initiative für Flüchtlingsrechte
im Landkreis Traunstein und Unterstützer*innen
Traunstein, 1.12.2017
Sehr geehrter Herr Ministerpräsident Seehofer,
sehr geehrter Herr Innenminister Herrmann,
wir sind entsetzt, dass – obwohl in diesem Jahr in Afghanistan an die 8000 Zivilisten bei Bombenanschlägen und anderen Gewalttagen getötet wurden – schon wieder ein Abschiebeflug für den 6.12. (wie zynisch als Christinnen und Christen den Nikolaustag, Symbol für helfen und teilen, auszuwählen!)
Wir fordern:
Stoppen Sie die Abschiebungen nach Afghanistan!
Schicken Sie als christliche Partei niemanden in den Tod!
Ermöglichen Sie für alle afghanischen Flüchtlinge, die einen Ausbildungsplatz haben, eine Ausbildungsgenehmigung!
Genehmigen Sie Arbeitsvisa für alle Afghane, die einen Arbeitsplatz gefunden haben.
Wir brauchen gut integrierte Afghaninnen und Afghanen, die sich in unserer Gesellschaft beteiligen und für unser Land einsetzen möchten!
Sie sind eine Bereicherung für die Wirtschaft, für Handwerker- und Industriebetriebe und für unsere Gesellschaft!

Ehrenamtliche Asylhelfer*innen im Landkreis Traunstein und Unterstützer*innen


Demo: Stoppt die Abschiebung nach Afghanistan!
Dienstag 5. Dezember ab 20:00 (bis 6. Dezember um 1:00)
Ankunft-Halle Flughafen Wien-Schwechat
Kundgebung: Charterabschiebung verhindern!

Wir versammeln uns am 5. Dezember 2017 ab 20Uhr am Flughafen Schwechat Wien um gegen die geplante Charterabschiebung nach Afghanistan in der Nacht vom 5. Auf den 6. Dezember zu protestieren. Der Flug wird möglicherweise wieder mal zusammen mit Schweden und der EU-Migrant*innen-Abwehr FRONTEX organisiert. Die Kundgebung ist offiziell angemeldet.


https://www.facebook.com/events/305252289967408/


...Proteste auch in Frankfurt. Dort soll am 6.12. der Flieger der deutsch- „nationalen Sammelrückführung“ starten (erfahrungsgemäß in den Abendstunden).

Anlässlich der geplanten Sammelabschiebung am 6.Dezember von Frankfurt nach Afghanistan wird zur Demonstration aufgerufen:
6. Dezember, 18Uhr
Terminal 1, Abflug B, Flughafen Frankfurt
Seit dem 14.12.2016 wurden bereits 138 abgelehnte afghanische Asylbewerber in Sammelchartern nach Kabul abgeschoben, davon 13 Personen aus Hessen.
Um der verantwortungslosen Afghanistanpolitik etwas entgegenzusetzen, stellen wir auf unserer Webseite Informationen zur Verfügung, die Afghan*innen darin unterstützen, ihren dauerhaften Aufenthalt in Deutschland zu sichern:
„Resist – Gegen die inhumane Afghanistanpolitik der Deutschen Bundesregierung“:

http://fluechtlingsrat-hessen.de/keine-abschiebungen-nach-afghanistan.html
 

Wir möchten Afghan*innen und deren Unterstützer*innen dazu ermutigen, weiterhin unbeirrt alle diesbezüglichen Möglichkeiten auszuschöpfen.

Ebenso ruft das Afghan Refugees Movement zu dieser Aktion auf:
Aufruf des Afghan Refugees Movement:

"Vor genau einem Jahr startete die Bundesregierung damit Sammelabschiebungen nach Afghanistan durchzuführen. Ein Jahr voller Bombenanschläge in Afghanistan, mit dem größten Anschlag auf die deutsche Botschaft in Kabul. Ein Jahr voller Todesangst und Selbstmorde unter den afghanischen Flüchtlingen in Deutschland.

Für den 06.12.2017 ist wieder eine Sammelabschiebung von Frankfurt nach Afghanistan geplant.

Wir sagen:
! بس است - Es reicht!"


|https://www.facebook.com/events/2002108163140593/

Zur Aktion in Frankfurt hatte ich schon im letzten Update diesen Aufruf von Christine Deutschmann weitergegeben:
"Am 6.12.2017 sollen ab Frankfurt 78 Menschen nach Afghanistan und auch eine nicht bekannte Anzahl Menschen nach Pakistan abgeschoben werden. Bitte beobachtet die Nachrichten. Wenn der Flug stattfindet müssen wir in großer Zahl dagegen protestieren. Bildet Fahrgemeinschaften und fahrt mit nach Frankfurt. Schliesst Euch zu Gruppen zusammen und kommt mit dem Zug. Ich halte Euch auf dem Laufenden, welche Gegenproteste angemeldet sind. Wir müssen laut sein und wir müssen sichtbar sein."


Auch in anderen Städten wird gegen die neue Afghanistan-Abschiebung protestiert, zum Beispiel:

Würzburg, Vierröhrenbrunnen | Montag, 04.12.2017, 17 Uhr | Initiative Bleiberecht |
https://www.facebook.com/events/1435667426546090/?active_tab=about

Nürnberg, Hallplatz | Dienstag, 05.12.2017, 17 Uhr | Antifaschistische Linke Fürth/Interventionistische Linke Nürnberg | https://www.facebook.com/events/1522460817834697/

München, Sendlinger Str. | Mittwoch, 06.12.2017, 19 Uhr | Karawane München | https://www.facebook.com/events/149611302349069/

 

Faffi - das fav-report Maskottchen
Dezember 2017

Hätten Sie das von fav-report gedacht?

 

Vom 1.September 2013 bis 5. August 2017 besuchten uns  924.044  Leser 

aktuelle Besucherzahl: 

fav : fair - aktuell -   vielseitig

"Wenn kein Mensch mehr die Wahrheit suchen und verbreiten wird, dann verkommt alles Bestehende auf der Erde, denn nur in der Wahrheit sind Gerechtigkeit, Frieden und Leben!"

Friedrich von Schiller, Deutscher Dichter (1759 - 1805)

Der eine wartet, dass die Zeit sich wandelt, der andere packt sie an und handelt. (Dante)

Weitere interessante, aktuelle Beiträge und Reportagen bei 

 my-fav-report 

Klicken Sie auf das Bild. Sie kommen zur Spritlügen-Reportage

Mitgliedsnummer:

103046

fav-report 

Ein Magazin
wie kein anderes

„Hass baut Mauern – Menschlichkeit reißt sie ein.“

Deutschland

 

Insgesamt ist das Arbeitsumfeld für Journalisten in Deutschland gut.

Aber auch hier wurden in den vergangenen Jahren Journalisten staatlich überwacht, etwa, wenn sie in der rechtsextremen Szene recherchierten.

Während der öffentlich-rechtliche Rundfunk gebührenfinanziert wird, müssen immer mehr Zeitungen ums Überleben kämpfen.

Die Anzahl der Zeitungen mit eigener Vollredaktion geht zurück.

Der Zugang zu Behörden-informationen ist je nach Bundesland unterschiedlich geregelt und mit Zeit und Kosten verbunden.

Journalisten werden von Rechtsextremen und Salafisten angegriffen.

Dummheit, Unzufriedenheit, Rache- und Bereicherungssucht waren schon immer ein guter Nährboden für Hass und Leid, die Hexenjagd im Mittelalter, das systematische Ermorden der Juden usw.

Ich habe eigentlich geglaubt wir wären schon weiter und fallen nicht in die grausame Vergangenheit zurück.

Unsere wunderbare Bewegung wurde von all denjenigen aufgebaut, die unterzeichnen -- und dann wieder unterzeichnen, eine Kampagne teilen, eine Nachricht versenden, vielleicht einen Anruf tätigen, spenden, oder bei einer Demo mitmachen.

Doch was bringt uns dazu? War es eine Erfahrung, die wir gemacht haben, oder jemand bestimmtes in unserem Leben?

 

Teilen wir unsere Geschichten darüber, was oder wer uns dazu inspiriert hat, zu hoffen und zu handeln.

Die Zeit in der wir leben verlangt von uns, dass wir für unsere Gemeinschaften und unsere Welt da sind. Inspirieren wir einander, genau das zu tun.

Ein Buch von Jayden T. Barrier in den Händen zu halten und es zu lesen gleicht immer wieder einer wunder-baren und traumhaft schönen Reise.             

Bestellservice:

08388 - 8709907

oder schreiben Sie

fav-report@gmx.de

 

Lieferung erfolgt auf Rechnung

Klicken Sie auf das Bild und Sie erfahren mehr über den neuen TOYOTA  C-HR

Wer das Recht bricht, kann es nicht schützen.

 

Wenn sich eine Rechtsprechung entwickelt, die nichts mehr zu tun hat mit den moralischen Empfindungen der Bürgerinnen und Bürger, dann verliert die Justiz ihren Anspruch Urteile “Im Namen des Volkes” zu sprechen.

 

Neben den REPORTERN OHNE GRENZEN gibt es nun eine äußerst interessante Gesellschaft für Bürger - die Gesellschaft für Freiheitsrechte (GFF). Sie schreibt:

 

"Wir verteidigen die Freiheitsrechte gegen Eingriffe und Verletzungen seitens des Staates. Jeder Mensch hat zum Beispiel das Recht darauf, dass seine vertrauliche Kommunikation geschützt wird. Die Überwachung unverdächtiger Menschen und Datensammeln im großen Stil sind mit den Menschenrechten nicht vereinbar".

 

Die GFF betreibt strategische Prozessführung mit einem klaren Fokus: Wir stärken die Freiheitsrechte gegen staatliche Verletzungen.

Wer in der Demokratie einschläft, wacht in der Diktatur auf

Einreiseverbote, hetzerische Parolen, Hass und Ablehnung: Willkürlich werden Menschen beurteilt, ausgegrenzt und gebrandmarkt.

Eine schreckliche Erfahrung. Vor allem für diejenigen, die vor Diskriminierung, Krieg und Gräueltaten fliehen und Schutz verdienen. Wir geben den Glauben an Liebe, Solidarität und Mitmenschlichkeit nicht auf.

Das schlimmste, was Dir passieren kann, ist an einen Menschen zu geraten, der durch seinen Egoismus andere Menschen verletzt, verarscht und kaputt macht, sich dabei gut fühlt und sich keiner Schuld bewußt ist - Menschen dieser Art, kann man nur wünschen, dass sie an einen noch egoistischeren Menschen kommen, um das zu erfahren, was sie anderen damit antun.

Wichtiger Hinweis:

Klicken Sie auf die nachfolgenden Buchcover.

Sie kommen zur jeweiligen Webseite dieser Bücher und erhalten alle Infos über diese Werke.

ISBN-Nr.: 978-3-86461-030-1, 106 Seiten,  Hochglanz-Cover,

EUR  17,70

 

Bestellservice:

08388 - 8709907

oder schreiben Sie

fav-report@gmx.de

 

Lieferung erfolgt auf Rechnung

Bestellservice:

08388 - 8709907

oder schreiben Sie

fav-report@gmx.de

 

Lieferung erfolgt auf Rechnung

Dieses Buch kann die Welt verändern

Bestellservice:

08388 - 8709907

oder schreiben Sie

fav-report@gmx.de

 

Lieferung erfolgt auf Rechnung

Dieses Buch kann die Welt verändern

Bestellservice:

08388 - 8709907

oder schreiben Sie

fav-report@gmx.de

 

Lieferung erfolgt auf Rechnung

Bestellservice:

08388 - 8709907

oder schreiben Sie

fav-report@gmx.de

 

Lieferung erfolgt auf Rechnung

Bestellservice:

08388 - 8709907

oder schreiben Sie

fav-report@gmx.de

 

Lieferung erfolgt auf Rechnung

Bestellservice:

08388 - 8709907

oder schreiben Sie

fav-report@gmx.de

 

Lieferung erfolgt auf Rechnung

Mit einem Klick auf das "ALLGÄU LIVE IN" - Logo kommen Sie zur Webseite dieses Allgäu-Magazins

fav-report empfiehlt

print & plott in Lindau.

Mit einem Klick auf das Firmenlogo kommen Sie zur Webseite von P & P.

"Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet.

Eine Zensur findet nicht statt."

Das TONSTUDIO in Vöhringen bei Ulm

Professionelle und hochwertige Aufnahmen.
Unser Angebot reicht von

Sprach-und Musik-Aufnahmen
über Recording-und Mastering-Studio,

hin zu CD-und Musik-Produktionen.
Terminabsprache unter Telefon:

0173 / 3418884

_________________

Klicken Sie auf das Foto (oben) oder auf das Firmlogo und Sie sind auf der zla-Records-Originalseite