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Liebe Leserin, lieber Leser,

Chefs, die ihre Mitarbeiter besser führen möchten, sollten nach Ansicht von Kommunikationsprofis vor allem eine einfache Grundregel beherzigen: schweigen. Anders ausgedrückt: Sie sollten lernen, besser zuzuhören. Klingt einfach, ist aber für viele Führungskräfte eine wahre Herausforderung, weil sie es eben gewohnt sind, ständig selbst zu reden, wenn sie etwa Besprechungen leiten, Anweisungen geben, Fragen beantworten. Und so mancher vergisst dabei auch noch, dass er mit seinen Mitarbeitern nicht einfach so reden kann, wie ihm der Schnabel gewachsen ist.

Einige Sätze sollten Vorgesetzte am besten komplett aus ihrem Vokabular streichen, denn sie zählen zu jenen Killerphrasen, die geeignet sind, einen Mitarbeiter nicht nur nachhaltig zu verunsichern, sondern ihn möglicherweise dauerhaft zu demotivieren. Das Vertrackte an diesen Killerphrasen: Viele Vorgesetzte benutzen sie unbedacht, weil sie aus ihrem Mund viel harmloser klingen, als sie beim Gegenüber ankommen.

Dazu zählt etwa der unwillkürlich ausgestoßene Stoßseufzer „Sie schon wieder!“, wenn es sich um einen jener Mitarbeiter handelt, die gern täglich auf der Matte stehen, um vermeintlich wichtige Dinge direkt mit dem Chef zu klären. Doch statt den Mann oder die Frau auf diese Weise brüsk zurückzuweisen und der Sache damit eine herabwürdigende, persönliche Note zu geben, sollte eine gute Führungskraft lieber versuchen zu klären, was denn der wahre Grund für die häufigen Besuche ist. Vielleicht stecken ja unklare Arbeitsanweisungen dahinter.

Im folgenden Artikel
"9 Sätze, die gute Chefs nie sagen" finden Sie acht weitere Killerphrasen, die Sie sich als Chef besser verkneifen sollten. Nicht, weil Sie in ihrer Führungsrolle automatisch ein überirdisch sensibler Kommunikator sein müssen. Sondern weil jeder Satz aus ihrem Mund für die Mitarbeiter eine besondere Bedeutung hat.

Ich wünsche Ihnen eine spannende und erkenntnisreiche Lektüre des Artikels. 

 





Claus G. Schmalholz
Redakteur mit Schwerpunkt Management

9 Sätze, die gute Chefs nie sagen

Die folgenden Killerphrasen sollten Sie aus Ihrem Wortschatz streichen - sie können Ihre Mitarbeiter frustrieren, demotivieren und verunsichern.

1. „Das darf doch wohl nicht wahr sein!“

Wenn ein Mitarbeiter einen Fehler gemacht hat, sollten Sie emotionale Reaktionen wie diese vermeiden. Ein solcher Satz klingt sofort wie eine Anklage. Bleiben Sie besser sachlich und machen Sie dem Mitarbeiter nicht noch zusätzlich ein schlechtes Gewissen! Er weiß in der Regel selbst, dass er Mist gebaut hat.

Statt den Fehler zu verurteilen und ihm Vorwürfe zu machen, ist es wichtiger, den Schaden zu begrenzen. Analysieren Sie gemeinsam mit ihm, wie der Fehler entstanden ist, und suchen Sie nach einer Lösung, damit solche Fehler in Zukunft möglichst nicht mehr passieren.

2. „Und machen Sie bloß keinen Fehler!“

Sicher, erfolgreich zu sein ist wichtig. Fehler zu machen, sollte aber kein Tabu sein. Wenn Mitarbeiter aus ihren Fehlern lernen, wird sie das besser machen. Ein Satz wie dieser setzt Mitarbeiter jedoch unter Druck und schürt unnötig die Angst davor, einen Fehler zu machen – und diesen am Ende auch einzugestehen. Und wenn Fehler aus Angst vor den Konsequenzen vertuscht werden, ist das eine viel größere Gefahr für das Unternehmen!

 

3. „Wir machen das so, wie ich es will!“

Gute Chefs sollten ihre Autorität nicht mit einem solchen Satz ausspielen. Er demotiviert und frustriert Mitarbeiter, die sich in die Firma mit eigenen Ideen einbringen und sie mit konstruktiven Vorschlägen oder Kritik nach vorne bringen wollen.

Sind die Gegenargumente der Mitarbeiter stichhaltig, sollten Sie sie also auf keinen Fall auf diese Weise abbügeln. Wenn Sie als Chef aber aus guten Gründen der Überzeugung sind, dass Ihre Mitarbeiter im Unrecht sind und ihre Arbeit auf eine bestimmte Art und Weise erledigen sollten, erklären Sie ihnen unbedingt, warum Sie das für sinnvoll halten. Nur so können Sie Verständnis erzeugen und die Mitarbeiter mitnehmen.

 

4. „Sie schon wieder!“

Das können Sie vielleicht denken, wenn ein Mitarbeiter ständig bei Ihnen auf der Matte steht. Mit einem solchen Satz stoßen Sie ihn aber vor den Kopf und geben ihm das Gefühl, wirklich unerwünscht zu sein. Zugegeben: Manche Mitarbeiter können wichtige Nervensägen sein, doch ein guter Chef lässt sich das nicht anmerken. Stattdessen sollten Sie sich fragen, warum dieser Mitarbeiter so häufig zu Ihnen kommt.

 

5. „Was glauben Sie eigentlich, wer Sie sind?“

Ein solcher Satz sorgt für einen erheblichen Dämpfer, wenn nicht gar für eine Resignation der Mitarbeiter, die sich mit eigenen Ideen einbringen wollen. Gute Chefs stärken das Engagement ihre Teams – so kann jeder von den Gedanken und Ideen anderer profitieren.

 

6. „Das geht mich nichts an.“

Damit lassen Sie den Mitarbeiter, der sich mit einem Problem an Sie wendet, im Stich. Gute Chefs kümmern sich um die Sorgen und Nöte ihrer Mitarbeiter, und überlegen gemeinsam mit ihnen, wie eine Lösung aussehen kann und unterstützen sie dabei. Tun sie das nicht, wirkt sich das negativ auf das Betriebsklima und womöglich auch auf die Geschäfte aus.

 

7. „Ich bin gerade zu beschäftigt, um mich darum zu kümmern.“

Solch ein Satz signalisiert dem Mitarbeiter: „Das ist mir gerade nicht wichtig“. Es kann natürlich immer vorkommen, dass Sie gerade keine Zeit haben. Denn als Chef muss man sich um dutzende Dinge kümmern. Ihr Mitarbeiter wäre aber nicht zu Ihnen gekommen, wenn es ihm nicht wichtig gewesen wäre. Deswegen sollten Sie ihm zumindest kurz Gehör schenken. Ist es nichts, was sofort geklärt werden kann oder muss, sollten Sie einen anderen Zeitpunkt vereinbaren, an dem Sie ausführlicher über das Anliegen sprechen können.

 

8. „Ich brauche keine Hilfe.“

Ein guter Führungsstil zeichnet sich durch Teamwork aus und sollte den Mitarbeitern das Gefühl vermitteln, dass Ziele am besten gemeinsam erreicht werden können. Dazu gehört auch, dass der Chef offen dafür ist, wenn Mitarbeiter ihre Unterstützung anbieten. Bügeln Sie Initiativen Ihrer Angestellten nicht ab, sondern vertrauen Sie auf die Expertise Ihrer Mitarbeiter!

 

9. „Sie können froh sein, überhaupt einen Job zu haben!“

Dieser Satz wirkt wie eine Ohrfeige für den Mitarbeiter und wertet seine Arbeit und seine Rolle im Unternehmen massiv ab. Damit signalisieren Sie ihm, dass er den Job nur hat, weil es keinen anderen dafür gab und ein anderer Arbeitgeber ihn wohl nicht eingestellt hätte. Sind Sie mit seiner Arbeit tatsächlich unzufrieden, nennen Sie ihm Beispiele – und arbeiten Sie gemeinsam mit ihm an einer Lösung.

Dezember 2017

Deutschland

 

Insgesamt ist das Arbeitsumfeld für Journalisten in Deutschland gut.

Aber auch hier wurden in den vergangenen Jahren Journalisten staatlich überwacht, etwa, wenn sie in der rechtsextremen Szene recherchierten.

Während der öffentlich-rechtliche Rundfunk gebühren-finanziert wird, müssen immer mehr Zeitungen ums Überleben kämpfen.

Die Anzahl der Zeitungen mit eigener Vollredaktion geht zurück.

Der Zugang zu Behörden-informationen ist je nach Bundesland unterschiedlich geregelt und mit Zeit und Kosten verbunden.

Journalisten werden von Rechtsextremen und Salafisten angegriffen.

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„Hass baut Mauern – Menschlichkeit reißt sie ein.“

Deutschland

 

Insgesamt ist das Arbeitsumfeld für Journalisten in Deutschland gut.

Aber auch hier wurden in den vergangenen Jahren Journalisten staatlich überwacht, etwa, wenn sie in der rechtsextremen Szene recherchierten.

Während der öffentlich-rechtliche Rundfunk gebührenfinanziert wird, müssen immer mehr Zeitungen ums Überleben kämpfen.

Die Anzahl der Zeitungen mit eigener Vollredaktion geht zurück.

Der Zugang zu Behörden-informationen ist je nach Bundesland unterschiedlich geregelt und mit Zeit und Kosten verbunden.

Journalisten werden von Rechtsextremen und Salafisten angegriffen.

Dummheit, Unzufriedenheit, Rache- und Bereicherungssucht waren schon immer ein guter Nährboden für Hass und Leid, die Hexenjagd im Mittelalter, das systematische Ermorden der Juden usw.

Ich habe eigentlich geglaubt wir wären schon weiter und fallen nicht in die grausame Vergangenheit zurück.

Unsere wunderbare Bewegung wurde von all denjenigen aufgebaut, die unterzeichnen -- und dann wieder unterzeichnen, eine Kampagne teilen, eine Nachricht versenden, vielleicht einen Anruf tätigen, spenden, oder bei einer Demo mitmachen.

Doch was bringt uns dazu? War es eine Erfahrung, die wir gemacht haben, oder jemand bestimmtes in unserem Leben?

 

Teilen wir unsere Geschichten darüber, was oder wer uns dazu inspiriert hat, zu hoffen und zu handeln.

Die Zeit in der wir leben verlangt von uns, dass wir für unsere Gemeinschaften und unsere Welt da sind. Inspirieren wir einander, genau das zu tun.

Ein Buch von Jayden T. Barrier in den Händen zu halten und es zu lesen gleicht immer wieder einer wunder-baren und traumhaft schönen Reise.             

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Wer das Recht bricht, kann es nicht schützen.

 

Wenn sich eine Rechtsprechung entwickelt, die nichts mehr zu tun hat mit den moralischen Empfindungen der Bürgerinnen und Bürger, dann verliert die Justiz ihren Anspruch Urteile “Im Namen des Volkes” zu sprechen.

 

Neben den REPORTERN OHNE GRENZEN gibt es nun eine äußerst interessante Gesellschaft für Bürger - die Gesellschaft für Freiheitsrechte (GFF). Sie schreibt:

 

"Wir verteidigen die Freiheitsrechte gegen Eingriffe und Verletzungen seitens des Staates. Jeder Mensch hat zum Beispiel das Recht darauf, dass seine vertrauliche Kommunikation geschützt wird. Die Überwachung unverdächtiger Menschen und Datensammeln im großen Stil sind mit den Menschenrechten nicht vereinbar".

 

Die GFF betreibt strategische Prozessführung mit einem klaren Fokus: Wir stärken die Freiheitsrechte gegen staatliche Verletzungen.

Wer in der Demokratie einschläft, wacht in der Diktatur auf

Einreiseverbote, hetzerische Parolen, Hass und Ablehnung: Willkürlich werden Menschen beurteilt, ausgegrenzt und gebrandmarkt.

Eine schreckliche Erfahrung. Vor allem für diejenigen, die vor Diskriminierung, Krieg und Gräueltaten fliehen und Schutz verdienen. Wir geben den Glauben an Liebe, Solidarität und Mitmenschlichkeit nicht auf.

Das schlimmste, was Dir passieren kann, ist an einen Menschen zu geraten, der durch seinen Egoismus andere Menschen verletzt, verarscht und kaputt macht, sich dabei gut fühlt und sich keiner Schuld bewußt ist - Menschen dieser Art, kann man nur wünschen, dass sie an einen noch egoistischeren Menschen kommen, um das zu erfahren, was sie anderen damit antun.

Wichtiger Hinweis:

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ISBN-Nr.: 978-3-86461-030-1, 106 Seiten,  Hochglanz-Cover,

EUR  17,70

 

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