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7  TAGE IM LEBEN VON AVAAZ…

Hallo liebe Avaazer,

 

es ist wirklich unfassbar was diese Bewegung in einer *ganz normalen* Woche alles auf die Beine stellt! Hier könnt ihr euch einen Eindruck davon machen...

 

Colombia
Ein stellvertretender kolumbianischer Minister erhielt letzte Woche eine Avaaz-Petition :-)
 

Es sieht so aus, als ob wir unsere Kampagne gegen die massive Abholzung in Kolumbien gewinnen!

In der vergangenen Woche haben Avaaz-Mitarbeiter und -Mitglieder (begleitet von einer kleinen Rasselbande) einem wichtigen Minister eine Petition mit mehr als einer Million Unterschriften überreicht. Außerdem haben wir 42 Wahlkandidaten dazu bewegt, unser 5-Punkte-Versprechen zum Schutz der Wälder zu unterstützen! Nachdem wir Satellitenbilder erhalten hatten, die die massive Abholzung in Kolumbien zeigten, flog der Präsident über das Land, für das wir Kampagne machten. Und es sieht so aus, als würden wir gewinnen! 

 

Italy
Unsere Karikatur des Chefs der Rechtspopulisten bei seiner "Tour" durch Süditalien hat für über 100 Medienartikel gesorgt!
 

Wir haben uns mit Herz und Seele dafür eingesetzt, einen Wahlsieg der Rechten in Italien zu stoppen!

Am Sonntag stand ein von Rechtspopulisten angeführtes Bündnis in Italien kurz vor dem Wahlsieg. Deswegen lief bei uns einen Monat lang alles auf Hochtouren: Wir haben uns per E-Mail sowie über Facebook und die Presse an Millionen Wähler in entscheidenden Wahlkreisen gewendet und sie gebeten, angesichts einer zersplitterten Opposition zusammenzuarbeiten und für denjenigen Kandidaten zu stimmen, der die Rechte am ehesten besiegen könnte. Unsere Meinungsumfrage hat unsere Wirkung bewiesen, Avaaz wurde konstant in der rechten Presse angegriffen und unser Senior Campaigner Luca erhielt Drohanrufe per Telefon.

Bei den Wahlen stand besonders Süditalien im Fokus. Deshalb haben wir letzte Woche mit einer ironischen Aktion vorgetäuscht, dass der Chef der Rechtspopulisten durch Süditalien tourt -- mit drei Werbetafeln, auf denen zu lesen war: „Ich habe gesagt, dass ihr stinkt. Jetzt möchte ich eure Stimme. Warum nicht, ihr hinterwäldlerischen Südländer?” In über 100 Medienartikeln wurde darüber berichtet!  Die Medien machen gerne einen Hype um die Faschisten, doch im Wahlergebnis hat der Süden einiges klargestellt und das Bündnis der Rechtsparteien ist WEIT entfernt von der Mehrheit, die wir befürchtet hatten!

Wir haben Monsanto dazu gebracht, bei seiner monströsen gerichtlichen Anordnung zurückzurudern

Wir haben versucht, Monsantos Anwälte dazu zu bewegen, auf die Vernunft zu hören, als ihre gerichtliche Anordnung all unsere Unterlagen forderte, in denen sie erwähnt werden. Doch sie haben gesagt, wir sollen uns zum Teufel scheren! Deswegen haben wir mit den Spenden, die wir letzten Monat von 135.000 Mitgliedern bekommen haben, erstklassige Anwälte engagiert, um das offiziell anzufechten. Letzte Woche haben Monsantos Anwälte eingewilligt, die privaten Daten von Mitgliedern NICHT einzufordern. Das ist ENORM! Doch wir müssen uns immer noch gegen den Rest ihrer fürchterlichen Anordnung zur Wehr setzen.

...und auch bei der angestrebten Mega-Fusion spielen wir eine zentrale Rolle

Monsanto und Bayer wollen zu einem Mega-Konzern fusionieren und Avaaz ist die einzige zivilgesellschaftliche Organisation, die offiziell den Status als "Drittpartei" im Regulierungsprozess der EU erhalten hat. Unser Team und die Anwälte, die wir engagiert haben (nachdem Mitglieder dafür gespendet haben!) haben komplizierte rechtliche Briefings eingereicht und sich mit den Regulierungsbehörden getroffen -- die Aussichten auf Erfolg sind nicht gut, doch wir geben alles! 

 

billboards
Unsere fahrenden Plakatwände vor Senator Rubios Büro in Florida.
 

Wir haben uns in den USA im entscheidenden Moment für Waffenkontrolle eingesetzt

Nach dem schrecklichen Schulmassaker in den USA, ist das Avaaz-Team - angeführt von Emma, Nell und Dalia - innerhalb von 24 Stunden aktiv geworden, um mit dem Finger auf Senator Marco Rubio zu zeigen, der viel Geld von der Waffenlobby erhält. In Anlehnung an den bekannten Film ("Three Billboards outside Ebbing, Missouri") haben wir drei Plakatwände vor seinem Büro entlangfahren lassen, auf die er reagieren musste! Die Plakatwände wurden in den USA und vielen weiteren Ländern stark von den Medien aufgegriffen -- z.B. bei CNN, Washington Post, Huff Post, Libération, NZZ. Wir planen jetzt eine weitere riesige Demo für nächste Woche, mit tausenden Schuhen auf dem Rasen vor dem Kapitol in Washington. Die Schuhe symbolisieren die Kinder, die durch Waffen zu Tode gekommen sind.

In Kürze unterzeichnen afrikanische Politiker unsere Petition für ein Elfenbeinverbot!

Bert und Sarah stecken gerade tief in der Planung für eine große von Avaaz geleitete Sitzung auf einem Gipfeltreffen nächste Woche. Angeführt von Botswana, wo so viele Elefanten leben wie sonst nirgendwo, werden afrikanische Politiker dort unsere Petition an die EU für ein Elfenbeinverbot unterzeichnen! Das ist enorm, denn die EU hat behauptet, dass afrikanische Politiker das gar nicht wollen. Jetzt gibt es keine Ausrede mehr :).

 

Jemen
"Antiquitäten" aus Elfenbein, die wir letzte Woche zur Untersuchung gekauft haben...
 

Wir lassen Elfenbein im Labor untersuchen!

Letzte Woche haben wir eine weitere Lieferung von “Antiquitäten” aus Elfenbein erhalten, die mit Spenden von Avaaz-Mitgliedern bezahlt wurden. Wir schicken diese Gegenstände zur Untersuchung an die Oxford University. Wenn wir beweisen können, dass sie nicht wirklich antik sind, sondern von Elefanten stammen, die erst kürzlich getötet wurden, dann schmettern wir alle Ausreden nieder und drängen Europa dazu, sich dem Rest der Welt anzuschließen und Elfenbein gänzlich zu verbieten! Das würde den Einsatz, die Elefanten vor dem Aussterben zu retten, deutlich voranbringen.

 

Bienen
Wir bringen Bernie, unsere aufblasbare Riesenbiene, für die endgültige Abstimmung nach Brüssel.
 

Wir bereiten uns auf Europas entscheidenden Einsatz zur Rettung der Bienen vor

Wir sind auf der Zielgeraden, um ein dauerhaftes Verbot bienengefährdender Gifte in Europa zu erreichen! Antonia spricht mit EU-Politikern und Wissenschaftlern in Deutschland, Belgien und dem Vereinigten Königreich, um ein Briefing für Entscheidungsträger zusammenzustellen. Am Wochenende haben Avaazer in den Niederlanden ihre Regierung dazu aufgefordert, den Kurs dieser Kampagne einzuschlagen, die sich gerade wie wild verbreitet. Wir leiten außerdem eine neue Studie in die Wege, pünktlich zur endgültigen Abstimmung! 

 

Jemen
Viel Medienwirbel um unsere Karikatur des saudischen Kronprinzen, der am Mittwoch jemenitische Leichensäcke entlud
 

Wir könnten endlich einen Weg gefunden haben, den Horror im Jemen zu beenden

Nick ist seit Wochen in Meetings und bereitet sich darauf vor, in den USA ein starkes parteiübergreifendes Bündnis gegen den Krieg im Jemen auf die Beine zu stellen! Dieses hat letzte Woche einen Gesetzesentwurf gestartet, der dazu führen könnte, dass zum ersten Mal seit 50 Jahren der Kongress den Präsidenten aufhält, Krieg zu führen! Wir fliegen Zeugen ein und veranstalten diese Woche für die Senatoren eine Fotoausstellung zum Thema Jemen. Unser Video von Kindern aus dem Jemen ist über sechs Millionen mal angeschaut worden! Und in London haben wir den saudischen Kronprinzen diese Woche mit einem riesigen "Die-in" begrüßt.

 

Tränengas
Fadi musste durch Tränengas fahren, um Ahed Tamimis Familie zu treffen...
 

Wir setzen uns unermüdlich für Ahed Tamimi und inhaftierte palästinensische Kinder ein

Letzte Woche ist Fadi durch Wolken aus Tränengas gefahren, um in Aheds Wohnzimmer zu sitzen und mit ihrer Familie einen Protestmarsch von Kindern zu planen, nachdem neun weitere Kinder im Dorf festgenommen wurden. Dann hat er den Bildungsminister davon überzeugt, den Protestmarsch zu unterstützen! Wir haben außerdem 38 berühmte Anwälte und Richter engagiert, um einen offenen Brief an Israels Militärkommandeur Roni Numa zu unterschreiben. Und unsere Spenden unterstützen immer noch den Rechtsbeistand für Ahed und weitere Palästinenser.

Wir sind Trump auf der Spur

Es gibt immer mehr Beweise dafür, dass Trump so schmutzig ist wie man es sich nur vorstellen kann, und insbesondere auf Gelder aus Geldwäsche oder Korruptionsgeschäften zurückgreift, um scheiternde Unternehmen zu retten. Ermittler in den USA verfolgen das, doch Trumps korruptes Imperium ist global. Deswegen recherchieren Alex, Mélanie und Meetali seine Geschäfte in neun Ländern und setzen sich bei Behörden dafür ein, dass sie das Gleiche tun. Letzte Woche haben wir einen Experten in ein entscheidendes Land eingeflogen, um dort Ankläger zu treffen (die noch nicht genannt werden wollen), welche kurz davor stehen könnten, eine Untersuchung einzuleiten!

 

merger
Ein Standbild eines Videos, das wir finanziert haben, um einen Schlachthof zu entlarven und zu schließen.
 

Wir geben Vollgas, um mehr Schlachthöfe zu schließen!

Die verdeckten Ermittlungen, die wir zusammen finanziert haben, haben zur Schließung von zwei großen Schlachthöfen geführt! Sogar McDonald’s verklagt einen Schlachthof, nachdem Videoaufnahmen ans Licht gekommen sind, in denen sich Kühe vor Schmerzen winden (SWR, Focus). Und im Dezember war schon ein weiterer Schlachthof geschlossen und untersucht worden (Süddeutsche Zeitung, BusinessInsider). Letzte Woche haben wir mit den Ermittlungsteams gesprochen, um zu gucken, wer als nächstes drankommt!

Eine neue Zukunftsvision zum Schutz unserer Umwelt gewinnt an Dynamik

Diese Woche haben wir in London an einem wichtigen strategischen Treffen mit hunderten der besten Umweltschützer teilgenommen. Alice wurde darum gebeten, in der abschließenden Plenarsitzung eine Rede zu halten. Sie konnte die Gruppe mit einer mutigen Zukunftsvision und dem Ziel, die Hälfte der Erde unter Naturschutz zu stellen, inspirieren. Zusammen mit Bündnispartnern hat sie Ideen erarbeitet und sich Strategien dafür überlegt, welche wichtigen wissenschaftlichen Studien man finanzieren könnte und welche Minister man überzeugen müsste (wir haben bereits Minister und Beamte in Paris, London, Bogota und Brasilia getroffen). Gestern haben wir außerdem die Ergebnisse einer Umfrage erhalten, die wir in Auftrag gegeben hatten. Diese zeigt, dass zwei Drittel der britischen Bevölkerung diese Zukunftsvision unterstützen!

Wir kriegen keine Kampagne zu Syrien auf die Reihe :(

Letzte Woche haben Rewan und Allison ihr bestes gegeben, um Kampagnen gegen das Blutbad in Syrien zu starten. Eine der Initiativen drehte sich um eine bisher einmalige Abstimmung der UN-Generalversammlung, während es bei der anderen darum ging, die Weltmeisterschaft in Russland ins Visier zu nehmen. Doch von Seiten unserer Gemeinschaft blieb die nötige Begeisterung aus und somit hatten wir kein grünes Licht. Wenn Avaaz-Mitglieder eine Kampagne nicht RICHTIG TOLL finden, dann starten wir sie auch nicht. Und weil die Messlatte so hoch ist, schafft es etwa die Hälfte unserer Kampagnen nicht! Eine andere Kampagne, die letzte Woche beispielsweise gescheitert ist, war ein offener Brief an den Geschäftsführer von Monsanto. Wir bleiben am Ball!

Wir haben Regierungen dazu gedrängt, wirksam gegen ‘Fake News’ vorzugehen

Diego, Laura und Ricken haben sich mit Beamten der französischen und brasilianischen Regierung getroffen, die jeweils an Gesetzen arbeiten, um mit der massiven Bedrohung umzugehen, die Fake News und Desinformation für unsere Demokratie darstellen. 85 Prozent der Avaazer sind über das Thema besorgt. Wir haben die Ergebnisse von Umfragen vorgestellt, in denen wir die Meinung von Avaaz-Mitgliedern zu möglichen Lösungen ersucht hatten. Wir haben ihnen Infobögen mit den Lösungen gesendet, die bei Avaazern am beliebtesten sind, und die sowohl das Problem beheben als auch eine Überregulierung durch Regierungen vermeiden.

 

Weniger Fleisch
Ein Poster für unsere Kampagne, weniger Fleisch zu essen.

Und ob ihr es glaubt oder nicht, es passiert noch SO VIEL MEHR! --

  • Lisa hat ein Update an 530.000 Avaazer gesendet, die den Vorsatz unterzeichnet hatten, weniger Fleisch zu essen. 94 Prozent von ihnen halten das auch ein!
  • Mitglieder des Europaparlaments haben unsere E-Mail über Monsanto an 189 europäische Abgeordnete weitergeleitet! Sie haben Avaaz eingeladen, darüber zu sprechen, und auch andere Anliegen wie Fake News zu thematisieren.
  • Nana hat im brasilianischen Kongress Frauen in Führungspositionen interviewt und ein Video für unsere Kampagne erstellt, um mehr Frauen zu ermutigen, bei den diesjährigen Wahlen für ein Amt zu kandidieren.
  • Christoph und René haben an unserer Kampagne weitergearbeitet, um zu einem soliden Fundament und einer starken Koalition für die neue deutsche Regierung beizutragen. Dazu haben sie unter anderem gezielte Werbeanzeigen und Nachrichten von Avaaz-Mitgliedern eingesetzt.
  • Alex arbeitet mit weiteren Kollegen daran, sich gegenüber Abgeordneten im britischen Parlament für eine Gesetzesänderung einzusetzen, die eine Abstimmung über den nächsten Brexit-Deal erforderlich machen würde. Außerdem zielen wir auf ein zweites Referendum ab.
  • Und so weiter :-)

…ALL DAS IN NUR EINER WOCHE :)

Und allen ernstes: Das ist eine ziemlich normal Woche.

Es ist schade, dass Avaaz-Mitglieder nur einen Schimmer von all dem mitbekommen. Doch eines müsst ihr wissen: Das Team ist unglaublich dankbar für diese wunderbare Bewegung -- ALL diese Dinge sind ALLEN von uns zu verdanken. Vielen Dank!!!

 

Mit ganz viel Dankbarkeit

 

Ricken, Pascal, Marigona, Camille, Martyna, Fatima, Danny, Lisa, Spyro, Meetali, Alice, Emma, Ana Sofia, Christoph, René, Patri, Pati, Alex und der Rest des Avaaz-Team

 

Dezember 2018

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Aber auch hier wurden in den vergangenen Jahren Journalisten staatlich überwacht, etwa, wenn sie in der rechtsextremen Szene recherchierten.

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Journalisten werden von Rechtsextremen und Salafisten angegriffen.

Dummheit, Unzufriedenheit, Rache- und Bereicherungssucht waren schon immer ein guter Nährboden für Hass und Leid, die Hexenjagd im Mittelalter, das systematische Ermorden der Juden usw.

Ich habe eigentlich geglaubt wir wären schon weiter und fallen nicht in die grausame Vergangenheit zurück.

Unsere wunderbare Bewegung wurde von all denjenigen aufgebaut, die unterzeichnen -- und dann wieder unterzeichnen, eine Kampagne teilen, eine Nachricht versenden, vielleicht einen Anruf tätigen, spenden, oder bei einer Demo mitmachen.

Doch was bringt uns dazu? War es eine Erfahrung, die wir gemacht haben, oder jemand bestimmtes in unserem Leben?

 

Teilen wir unsere Geschichten darüber, was oder wer uns dazu inspiriert hat, zu hoffen und zu handeln.

Die Zeit in der wir leben verlangt von uns, dass wir für unsere Gemeinschaften und unsere Welt da sind. Inspirieren wir einander, genau das zu tun.

Mehr Zeit zum Lesen

Lesen bildet, es regt unsere Fantasie an und fördert unsere Kreativität. Weil wir aus Geschichten lernen, steigert es unsere soziale Kompetenz – und unsere geistige Leistung: Menschen, die viel lesen, bleiben länger mental fit.

Zudem kostet lesen kaum etwas: Bücher kann man sich in Bibliotheken ausleihen, gebraucht kaufen oder aus einem öffentlichen Buchschrank holen. Und es ist minimalistisch – weil man nicht mehr als ein Buch braucht, um in eine fremde Welt einzutauchen.

Ein Buch von Jayden T. Barrier in den Händen zu halten und es zu lesen gleicht immer wieder einer wunder-baren und traumhaft schönen Reise.             

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Wer das Recht bricht, kann es nicht schützen.

 

Wenn sich eine Rechtsprechung entwickelt, die nichts mehr zu tun hat mit den moralischen Empfindungen der Bürgerinnen und Bürger, dann verliert die Justiz ihren Anspruch Urteile “Im Namen des Volkes” zu sprechen.

 

Neben den REPORTERN OHNE GRENZEN gibt es nun eine äußerst interessante Gesellschaft für Bürger - die Gesellschaft für Freiheitsrechte (GFF). Sie schreibt:

 

"Wir verteidigen die Freiheitsrechte gegen Eingriffe und Verletzungen seitens des Staates. Jeder Mensch hat zum Beispiel das Recht darauf, dass seine vertrauliche Kommunikation geschützt wird. Die Überwachung unverdächtiger Menschen und Datensammeln im großen Stil sind mit den Menschenrechten nicht vereinbar".

 

Die GFF betreibt strategische Prozessführung mit einem klaren Fokus: Wir stärken die Freiheitsrechte gegen staatliche Verletzungen.

Wer in der Demokratie einschläft, wacht in der Diktatur auf

Einreiseverbote, hetzerische Parolen, Hass und Ablehnung: Willkürlich werden Menschen beurteilt, ausgegrenzt und gebrandmarkt.

Eine schreckliche Erfahrung. Vor allem für diejenigen, die vor Diskriminierung, Krieg und Gräueltaten fliehen und Schutz verdienen. Wir geben den Glauben an Liebe, Solidarität und Mitmenschlichkeit nicht auf.

Das schlimmste, was Dir passieren kann, ist an einen Menschen zu geraten, der durch seinen Egoismus andere Menschen verletzt, verarscht und kaputt macht, sich dabei gut fühlt und sich keiner Schuld bewußt ist - Menschen dieser Art, kann man nur wünschen, dass sie an einen noch egoistischeren Menschen kommen, um das zu erfahren, was sie anderen damit antun.

Wichtiger Hinweis:

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ISBN-Nr.: 978-3-86461-030-1, 106 Seiten,  Hochglanz-Cover,

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