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Im Jahr 2016 wurden über 66.000 empfindsame, sozial lebende Robben während des kommerziellen Robbenmassakers vor der Ostküste Kanadas erschlagen bzw. erschossen. Und in nur wenigen Tagen wird das gewaltsame Abschlachten tausender junger Robben erneut beginnen.

Hallo Kurt-Ingoi Wolf,

 

im Jahr 2016 wurden über 66.000 empfindsame, sozial lebende Robben während des kommerziellen Robben-massakers vor der Ostküste Kanadas erschlagen bzw. erschossen. Und in nur wenigen Tagen wird das gewaltsame Abschlachten tausender junger Robben erneut beginnen.

 

Die Robbenjäger haben bereits einige ausgewachsene Robben getötet. Und bald werden sie auch tausende Babyrobben umbringen. Die meisten dieser Tiere sind erst wenige Wochen alt. Die Robbenjäger ziehen ihnen ihr Fell ab, während andere Robben in Panik zusehen.

 

Möchten Sie uns dabei helfen, Robben und andere hilflose Tiere zu schützen, die ihrer Häute wegen umgebracht werden, indem Sie uns noch heute 5 Euro oder mehr zukommen lassen?

Wir können Robben und andere Tiere davor bewahren, abgeschlachtet zu werden. Bitte tragen auch Sie noch heute Ihren Teil dazu bei.

Viele Jungtiere haben noch nicht einmal ihre erste feste Nahrung zu sich genommen oder schwimmen gelernt, bevor sie auf grausame Weise abgeschlachtet werden.

 

Einige werden erschossen, anderen wird der weiche Schädel mit Hakapiks eingeschlagen – Keulen mit einer Metallspitze. Nachdem die Babyrobben erschlagen wurden, zerren ihre Mörder sie über die Eisfläche und ziehen ihnen dann die Haut ab. Um das Fell nicht zu beschädigen, ist der Kopf der Robben ein beliebtes Ziel, und viele Jäger rammen den empfindsamen Tieren den Metallhaken in Auge, Wange und Mund.

 

Bitte spenden Sie noch heute 5 Euro oder mehr und helfen Sie PETA dabei, tausende junge Robben und andere Tiere zu schützen, die sich in Gefahr befinden.

Es ist PETA-Unterstützern und anderen mitfühlenden Menschen aus der ganzen Welt zu verdanken, dass nur noch wenige Länder die blutigen Produkte dieses Massakers kaufen wollen. Die erkämpften Importverbote für Robbenprodukte in den USA, der EU oder in Russland haben maßgeblich dazu beigetragen. In der Schweiz ist am 1. April 2017 nach langjähriger Aufklärungs-arbeit von PETA ein weiteres Importverbot für Robbenpelze und Öle in Kraft getreten.

 

Wir hoffen, dass Kanadas fortschrittlicher Premierminister Justin Trudeau nun den Wendepunkt in dieser Kampagne bringen wird. PETA hat ihn in einem Schreiben gebeten, die staatlichen Fördergelder für das kommerzielle Robbenschlachten einzustellen. Auf seinen diplomatischen Reisen begleitet ihn unsere PETA-Robbe, um seine Aufmerksamkeit auf das Leid der Meeressäuger zu lenken.

 

Wir waren unserem Ziel, dieses Massaker ein für alle Mal zu beenden, noch nie so nah. Wir müssen genau jetzt noch mehr Druck aufbauen. Vielen Dank für alles, was Sie gegen den grausamen und gewaltsamen Tod der Robbenbabys – und aller anderen Tiere – tun.

 

Mit freundlichen Grüßen

Ingrid E. Newkirk
Ingrid E. Newkirk
Vorsitzende
PETA Deutschland e.V.

 

PS: Mit Ihrer Spende über 5 Euro können wir noch mehr Lebewesen vor Tierquälerei bewahren.

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Dezember 2017

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„Hass baut Mauern – Menschlichkeit reißt sie ein.“

Deutschland

 

Insgesamt ist das Arbeitsumfeld für Journalisten in Deutschland gut.

Aber auch hier wurden in den vergangenen Jahren Journalisten staatlich überwacht, etwa, wenn sie in der rechtsextremen Szene recherchierten.

Während der öffentlich-rechtliche Rundfunk gebührenfinanziert wird, müssen immer mehr Zeitungen ums Überleben kämpfen.

Die Anzahl der Zeitungen mit eigener Vollredaktion geht zurück.

Der Zugang zu Behörden-informationen ist je nach Bundesland unterschiedlich geregelt und mit Zeit und Kosten verbunden.

Journalisten werden von Rechtsextremen und Salafisten angegriffen.

Dummheit, Unzufriedenheit, Rache- und Bereicherungssucht waren schon immer ein guter Nährboden für Hass und Leid, die Hexenjagd im Mittelalter, das systematische Ermorden der Juden usw.

Ich habe eigentlich geglaubt wir wären schon weiter und fallen nicht in die grausame Vergangenheit zurück.

Unsere wunderbare Bewegung wurde von all denjenigen aufgebaut, die unterzeichnen -- und dann wieder unterzeichnen, eine Kampagne teilen, eine Nachricht versenden, vielleicht einen Anruf tätigen, spenden, oder bei einer Demo mitmachen.

Doch was bringt uns dazu? War es eine Erfahrung, die wir gemacht haben, oder jemand bestimmtes in unserem Leben?

 

Teilen wir unsere Geschichten darüber, was oder wer uns dazu inspiriert hat, zu hoffen und zu handeln.

Die Zeit in der wir leben verlangt von uns, dass wir für unsere Gemeinschaften und unsere Welt da sind. Inspirieren wir einander, genau das zu tun.

Ein Buch von Jayden T. Barrier in den Händen zu halten und es zu lesen gleicht immer wieder einer wunder-baren und traumhaft schönen Reise.             

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Wer das Recht bricht, kann es nicht schützen.

 

Wenn sich eine Rechtsprechung entwickelt, die nichts mehr zu tun hat mit den moralischen Empfindungen der Bürgerinnen und Bürger, dann verliert die Justiz ihren Anspruch Urteile “Im Namen des Volkes” zu sprechen.

 

Neben den REPORTERN OHNE GRENZEN gibt es nun eine äußerst interessante Gesellschaft für Bürger - die Gesellschaft für Freiheitsrechte (GFF). Sie schreibt:

 

"Wir verteidigen die Freiheitsrechte gegen Eingriffe und Verletzungen seitens des Staates. Jeder Mensch hat zum Beispiel das Recht darauf, dass seine vertrauliche Kommunikation geschützt wird. Die Überwachung unverdächtiger Menschen und Datensammeln im großen Stil sind mit den Menschenrechten nicht vereinbar".

 

Die GFF betreibt strategische Prozessführung mit einem klaren Fokus: Wir stärken die Freiheitsrechte gegen staatliche Verletzungen.

Wer in der Demokratie einschläft, wacht in der Diktatur auf

Einreiseverbote, hetzerische Parolen, Hass und Ablehnung: Willkürlich werden Menschen beurteilt, ausgegrenzt und gebrandmarkt.

Eine schreckliche Erfahrung. Vor allem für diejenigen, die vor Diskriminierung, Krieg und Gräueltaten fliehen und Schutz verdienen. Wir geben den Glauben an Liebe, Solidarität und Mitmenschlichkeit nicht auf.

Das schlimmste, was Dir passieren kann, ist an einen Menschen zu geraten, der durch seinen Egoismus andere Menschen verletzt, verarscht und kaputt macht, sich dabei gut fühlt und sich keiner Schuld bewußt ist - Menschen dieser Art, kann man nur wünschen, dass sie an einen noch egoistischeren Menschen kommen, um das zu erfahren, was sie anderen damit antun.

Wichtiger Hinweis:

Klicken Sie auf die nachfolgenden Buchcover.

Sie kommen zur jeweiligen Webseite dieser Bücher und erhalten alle Infos über diese Werke.

ISBN-Nr.: 978-3-86461-030-1, 106 Seiten,  Hochglanz-Cover,

EUR  17,70

 

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