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Pressemitteilung: 24.000 Schweine in niederländischer Agrarfabrik des Agrarindustriellen Straathof verbrannt!

Mehr als 2o.000 Schweine bei lebendigem Leibe verbrannt. Der niederländische Tierzüchter Adriaan Straathof muss gestoppt werden.

Liebe Freundinnen und Freunde,

sie wurden bei lebendigem Leibe verbrannt -- 20.000 Schweine, in winzige Ställe gepfercht, aus denen es kein Entkommen gab.

Doch die Höfe des niederländischen Tierzüchters Adriaan Straathof waren schon lange zuvor die reinste Hölle: Kranke Ferkel, die totgeschlagen wurden, extrem überfüllte Ställe, Tiere mit Knochenbrüchen und hervorstehenden Organen, die ihrem Leid überlassen wurden.

In Deutschland darf der berüchtigte Landwirt bereits keine Tiere mehr halten. Höchste Zeit, dass ihm auch andere EU-Länder den Riegel vorschieben.

Der Tierzüchter will munter so weitermachen. Doch wenn wir den Skandal richtig groß rausbringen, können wir schärfere Kontrollen erzwingen und die Behörden dazu bringen, all seine Höfe zu überprüfen und währenddessen seine Zulassungen aufzuheben. Lasst uns keine Zeit verlieren!


Mit einem Klick unterzeichnen: Schluss mit Folterhöfen

An die lokalen, regionalen, nationalen und europäischen Regulierungsbehörden:

"Wir sind über das unfassbare Leid der Tiere auf den Höfen von Adriaan Straathof empört und fordern Sie dringend dazu auf, alle Möglichkeiten der lokalen, regionalen, nationalen und europäischen Gesetzgebung zu nutzen, um ihm seine Zulassungen zu entziehen. Bitte sorgen Sie dafür, dass er keine Nutztiere oder anderen Tiere halten oder züchten darf. Wir rufen Sie außerdem dazu auf, strengere Tier- und Brandschutzvorschriften zu erlassen, damit so etwas nie wieder passieren kann."


Mit einem Klick unterzeichnen: Schluss mit Folterhöfen

Straathof ist einer der größten Schweinezüchter in der EU. Er hat sechs riesige Betriebe in den Niederlanden und eine Reihe weiterer Höfe in Ungarn und Deutschland. Die niederländische Behörde für Lebensmittelsicherheit hat seine Höfe 14 Mal geprüft. Und obwohl sich Berichte über Misshandlungen, Bußgelder und Verstöße häufen, hat er trotzdem gerade die Genehmigung bekommen, weitere 11.000 Schweine zu züchten!

Es reicht! So etwas nennt man nicht Tierzucht, sondern industrielle Folter!

Gemeinsam können wir sicherstellen, dass dies seine letzten Opfer waren. Bringen wir die Regulierungsbehörden mit einem riesigen öffentlichen Aufruf dazu, sich einzuschalten und ein weiteres Blutbad zu verhindern.


Mit einem Klick unterzeichnen: Schluss mit Folterhöfen

 
Unsere Bewegung hat sich immer wieder an vorderster Front gegen Tierquälerei eingesetzt -- vom Hundefleischfestival in China bis zum grausamen Handel mit Pferdeblut. Wir wissen, dass wir Unglaubliches bewirken können, wenn wir mit vereinten Kräften für das Wohl der Tiere kämpfen. Und das ist diesmal nicht anders.

Mit Hoffnung und Entschlossenheit

Mike, Anneke, Luca, Danny und das ganze Avaaz-Team

Weitere Informationen:

Über 20.000 Schweine in Straathof Zuchtanlage verbrannt (Agrarheute)

https://www.agrarheute.com/news/ueber-20000-schweine-straathof-zuchtanlage-verbrannt


Und auf Englisch:

20,000 pigs die in latest massive Dutch factory farm fire (Dutch News)
http://www.dutchnews.nl/news/archives/2017/07/20000-pigs-die-in-latest-massive-dutch-factory-farm-fi...

20,000 pigs die in devastating Dutch farm fire (AgriLand)
http://www.agriland.ie/farming-news/video-20000-pigs-die-in-devastating-dutch-farm-fire/

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„Hass baut Mauern – Menschlichkeit reißt sie ein.“

Deutschland

 

Insgesamt ist das Arbeitsumfeld für Journalisten in Deutschland gut.

Aber auch hier wurden in den vergangenen Jahren Journalisten staatlich überwacht, etwa, wenn sie in der rechtsextremen Szene recherchierten.

Während der öffentlich-rechtliche Rundfunk gebührenfinanziert wird, müssen immer mehr Zeitungen ums Überleben kämpfen.

Die Anzahl der Zeitungen mit eigener Vollredaktion geht zurück.

Der Zugang zu Behörden-informationen ist je nach Bundesland unterschiedlich geregelt und mit Zeit und Kosten verbunden.

Journalisten werden von Rechtsextremen und Salafisten angegriffen.

Dummheit, Unzufriedenheit, Rache- und Bereicherungssucht waren schon immer ein guter Nährboden für Hass und Leid, die Hexenjagd im Mittelalter, das systematische Ermorden der Juden usw.

Ich habe eigentlich geglaubt wir wären schon weiter und fallen nicht in die grausame Vergangenheit zurück.

Unsere wunderbare Bewegung wurde von all denjenigen aufgebaut, die unterzeichnen -- und dann wieder unterzeichnen, eine Kampagne teilen, eine Nachricht versenden, vielleicht einen Anruf tätigen, spenden, oder bei einer Demo mitmachen.

Doch was bringt uns dazu? War es eine Erfahrung, die wir gemacht haben, oder jemand bestimmtes in unserem Leben?

 

Teilen wir unsere Geschichten darüber, was oder wer uns dazu inspiriert hat, zu hoffen und zu handeln.

Die Zeit in der wir leben verlangt von uns, dass wir für unsere Gemeinschaften und unsere Welt da sind. Inspirieren wir einander, genau das zu tun.

Ein Buch von Jayden T. Barrier in den Händen zu halten und es zu lesen gleicht immer wieder einer wunder-baren und traumhaft schönen Reise.             

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Wer das Recht bricht, kann es nicht schützen.

 

Wenn sich eine Rechtsprechung entwickelt, die nichts mehr zu tun hat mit den moralischen Empfindungen der Bürgerinnen und Bürger, dann verliert die Justiz ihren Anspruch Urteile “Im Namen des Volkes” zu sprechen.

 

Neben den REPORTERN OHNE GRENZEN gibt es nun eine äußerst interessante Gesellschaft für Bürger - die Gesellschaft für Freiheitsrechte (GFF). Sie schreibt:

 

"Wir verteidigen die Freiheitsrechte gegen Eingriffe und Verletzungen seitens des Staates. Jeder Mensch hat zum Beispiel das Recht darauf, dass seine vertrauliche Kommunikation geschützt wird. Die Überwachung unverdächtiger Menschen und Datensammeln im großen Stil sind mit den Menschenrechten nicht vereinbar".

 

Die GFF betreibt strategische Prozessführung mit einem klaren Fokus: Wir stärken die Freiheitsrechte gegen staatliche Verletzungen.

Wer in der Demokratie einschläft, wacht in der Diktatur auf

Einreiseverbote, hetzerische Parolen, Hass und Ablehnung: Willkürlich werden Menschen beurteilt, ausgegrenzt und gebrandmarkt.

Eine schreckliche Erfahrung. Vor allem für diejenigen, die vor Diskriminierung, Krieg und Gräueltaten fliehen und Schutz verdienen. Wir geben den Glauben an Liebe, Solidarität und Mitmenschlichkeit nicht auf.

Das schlimmste, was Dir passieren kann, ist an einen Menschen zu geraten, der durch seinen Egoismus andere Menschen verletzt, verarscht und kaputt macht, sich dabei gut fühlt und sich keiner Schuld bewußt ist - Menschen dieser Art, kann man nur wünschen, dass sie an einen noch egoistischeren Menschen kommen, um das zu erfahren, was sie anderen damit antun.

Wichtiger Hinweis:

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ISBN-Nr.: 978-3-86461-030-1, 106 Seiten,  Hochglanz-Cover,

EUR  17,70

 

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