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15 Dinge, die gute Mitarbeiter niemals tun

Viele Menschen haben heute hohe Ansprüche an ihren Job: Sie wollen sich selbst verwirklichen, aber gleichzeitig work-life-balancen. Sie wollen gefördert werden, aber bloß nicht zu viel tun.

Foto: Shutterstock

Sich selbst würden diese Menschen natürlich als gute Mitarbeiter bezeichnen. Doch jeder weiß: Nicht alle Mitarbeiter, die gefördert werden, leisten tatsächlich viel. Umgekehrt fühlen sich viele Mitarbeiter unterschätzt, obwohl sie an ihrem mangelnden Erfolg selbst schuld sind.

Woran erkennt man also gute Mitarbeiter? Die Meinungen darüber sind unterschiedlich. Es gibt allerdings einige Eigenschaften, die High Performer gemeinsam haben. Und es gibt Verhaltensweisen, die sie vermeiden.

Hier sind 15 Dinge, die gute Mitarbeiter niemals tun:

 

1. Sie bleiben nicht stehen.

Es gibt einen Moment, in dem sich wirklich starke Mitarbeiter von eher mittelmäßigen Kollegen unterschieden: Sie bleiben nicht stehen, wenn sie ein bestimmtes Leistungsniveau erreicht haben. Sie haben stets den Anspruch an sich selbst, noch besser zu werden. Kurioserweise sind es oft eher leistungsschwache Mitarbeiter, die glauben, schon alles zu können.

 

2. Sie scheuen sich nicht davor, Erfolge zu kopieren.

Keine Erfindung ist vollkommen neu – egal, wie revolutionär sie erscheinen mag. Jede Idee basiert auf Errungenschaften, die es schon vorher gab. Gute Mitarbeiter wissen, dass es nicht verwerflich ist, Vorbilder nachzuahmen.

 

3. Sie finden keine Ausreden.

Gute Mitarbeiter konzentrieren sich nicht auf das Problem. Sie konzentrieren sich auf die Lösung. Wenn sie ihre Ziele verfehlen, suchen sie die Schuld nicht bei Kollegen, Vorgesetzten oder bei den Arbeitsbedingungen. Sie fangen zuerst bei sich selbst an. Natürlich können Einwände gerechtfertigt sein. Es sagt aber viel über einen Mitarbeiter, wenn Ausreden zum Muster werden.

 

4. Sie schaffen keine Gräben.

Lästern verbindet, das haben Studien bewiesen. Trotzdem verzichten gute Mitarbeiter darauf, vor dem Team abfällig über Vorgesetzte zu reden. Sie sehen es als ihre Verantwortung, das Team zusammenzuhalten, statt Gräben zu schaffen. Denn solche Konflikte wirken sich negativ auf die Produktivität des ganzen Unternehmens aus.

 

5. Sie blockieren nicht.

Der Mensch hasst Veränderungen. Trotzdem vermeiden es gute Mitarbeiter, auf neue Ideen erst einmal abwehrend zu reagieren. Sie wissen, dass schon viele Weltkonzerne durch dieses Verhalten in die Bedeutungslosigkeit gestürzt sind. Es gibt einen Satz, den diese Mitarbeiter niemals sagen würden: „Das haben wir schon immer so gemacht.“

 

6. Sie zweifeln nicht zu viel.

Sie halten sich nicht mit Zweifeln und Bedenken auf. Sie handeln.

 

7. Sie zweifeln nicht zu wenig.

Gute Mitarbeiter akzeptieren aber auch nicht alles kritiklos. Sie sprechen Schwachstellen an und sehen Probleme, bevor sie auftreten.

 

8. Sie erwarten keine Anerkennung.

Erfolgreiche Mitarbeiter holen sich ihre Motivation nicht von außen, sondern von innen. Sie kämpfen für die Sache und für ihre Überzeugungen. Sie handeln nicht nur, um eine Beförderung, mehr Geld oder Lob zu bekommen. Ihr Erfolg ist ein Selbstzweck.

 

9. Sie fühlen sich nicht dauernd angegriffen.

Leistungsstarke Mitarbeiter nehmen Kritik und Anmerkungen niemals persönlich. Sie wissen, dass nichts so ermüdend ist wie ein Kollege, der in jedem Satz einen Angriff sieht. Sie nehmen Kritik an und entscheiden für sich, ob sie schlüssig ist.

 

10. Sie verschwenden ihre Kraft nicht.

Gute Mitarbeiter wissen, wann es sich lohnt zu kämpfen. Und wann sie bereit zu Kompromissen sein müssen.

 

11. Sie stellen keine unrealistischen Ansprüche.

Gute Mitarbeiter denken unternehmerisch. Das bedeutet, dass ihnen der Erfolg ihres Arbeitgebers in bestimmten Situationen wichtiger ist als ihre eigenen Vorlieben. Sie wissen, dass ein Unternehmen auf einem knallhart durchkalkulierten Geschäftsmodell basiert. Gute Mitarbeiter finden einen Weg, sich innerhalb dieses Modells zu verwirklichen.

 

12. Sie ändern nicht dauernd ihre Meinung.

Sie haben Werte, die ihr Handeln bestimmen. Diese Werte sind unverrückbar. Dadurch signalisieren gute Mitarbeiter anderen, dass man sich auf sie verlassen kann. Das bedeutet nicht, dass sie ihre Meinung niemals ändern. Aber egal, was sie tun: Ihre Werte ziehen sich wie ein roter Faden durch alle Entscheidungen.

 

13. Sie lassen sich nicht runterziehen.

Gute Mitarbeiter meiden Kollegen, die ständig alles schlecht reden und chronisch unzufrieden sind. Sie wissen, dass es nichts bringt, sich in eine Frust-Spirale ziehen zu lassen, in der es nur in eine Richtung geht: nach unten.

 

14. Sie verlieren nicht ihre Handlungsfähigkeit.

Rückschläge erlebt jeder. Es ist normal, erst einmal verwundet zu sein. Besonders starke Mitarbeiter lassen sich von Niederlagen aber nicht lange lähmen. Sie finden schnell zu ihrer Handlungsfähigkeit zurück. Sie lassen es nicht zu, dass ihr Selbstbewusstsein erschüttert wird. Stattdessen überlegen sie, was sie aus ihren Fehlern lernen können.

 

15. Sie schauen nicht zurück.

Gute Mitarbeiter schauen nach vorne. Sie bleiben nicht in der Vergangenheit gefangen. Wenn sie jemand verärgert oder enttäuscht hat, lösen sie sich von ihrem Groll. Er hat keine Funktion und lenkt nur ab.

 

Quelle: xing.news / Sabrina Hoffmann

Dezember 2017

Deutschland

 

Insgesamt ist das Arbeitsumfeld für Journalisten in Deutschland gut.

Aber auch hier wurden in den vergangenen Jahren Journalisten staatlich überwacht, etwa, wenn sie in der rechtsextremen Szene recherchierten.

Während der öffentlich-rechtliche Rundfunk gebühren-finanziert wird, müssen immer mehr Zeitungen ums Überleben kämpfen.

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„Hass baut Mauern – Menschlichkeit reißt sie ein.“

Deutschland

 

Insgesamt ist das Arbeitsumfeld für Journalisten in Deutschland gut.

Aber auch hier wurden in den vergangenen Jahren Journalisten staatlich überwacht, etwa, wenn sie in der rechtsextremen Szene recherchierten.

Während der öffentlich-rechtliche Rundfunk gebührenfinanziert wird, müssen immer mehr Zeitungen ums Überleben kämpfen.

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Journalisten werden von Rechtsextremen und Salafisten angegriffen.

Dummheit, Unzufriedenheit, Rache- und Bereicherungssucht waren schon immer ein guter Nährboden für Hass und Leid, die Hexenjagd im Mittelalter, das systematische Ermorden der Juden usw.

Ich habe eigentlich geglaubt wir wären schon weiter und fallen nicht in die grausame Vergangenheit zurück.

Unsere wunderbare Bewegung wurde von all denjenigen aufgebaut, die unterzeichnen -- und dann wieder unterzeichnen, eine Kampagne teilen, eine Nachricht versenden, vielleicht einen Anruf tätigen, spenden, oder bei einer Demo mitmachen.

Doch was bringt uns dazu? War es eine Erfahrung, die wir gemacht haben, oder jemand bestimmtes in unserem Leben?

 

Teilen wir unsere Geschichten darüber, was oder wer uns dazu inspiriert hat, zu hoffen und zu handeln.

Die Zeit in der wir leben verlangt von uns, dass wir für unsere Gemeinschaften und unsere Welt da sind. Inspirieren wir einander, genau das zu tun.

Ein Buch von Jayden T. Barrier in den Händen zu halten und es zu lesen gleicht immer wieder einer wunder-baren und traumhaft schönen Reise.             

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Wer das Recht bricht, kann es nicht schützen.

 

Wenn sich eine Rechtsprechung entwickelt, die nichts mehr zu tun hat mit den moralischen Empfindungen der Bürgerinnen und Bürger, dann verliert die Justiz ihren Anspruch Urteile “Im Namen des Volkes” zu sprechen.

 

Neben den REPORTERN OHNE GRENZEN gibt es nun eine äußerst interessante Gesellschaft für Bürger - die Gesellschaft für Freiheitsrechte (GFF). Sie schreibt:

 

"Wir verteidigen die Freiheitsrechte gegen Eingriffe und Verletzungen seitens des Staates. Jeder Mensch hat zum Beispiel das Recht darauf, dass seine vertrauliche Kommunikation geschützt wird. Die Überwachung unverdächtiger Menschen und Datensammeln im großen Stil sind mit den Menschenrechten nicht vereinbar".

 

Die GFF betreibt strategische Prozessführung mit einem klaren Fokus: Wir stärken die Freiheitsrechte gegen staatliche Verletzungen.

Wer in der Demokratie einschläft, wacht in der Diktatur auf

Einreiseverbote, hetzerische Parolen, Hass und Ablehnung: Willkürlich werden Menschen beurteilt, ausgegrenzt und gebrandmarkt.

Eine schreckliche Erfahrung. Vor allem für diejenigen, die vor Diskriminierung, Krieg und Gräueltaten fliehen und Schutz verdienen. Wir geben den Glauben an Liebe, Solidarität und Mitmenschlichkeit nicht auf.

Das schlimmste, was Dir passieren kann, ist an einen Menschen zu geraten, der durch seinen Egoismus andere Menschen verletzt, verarscht und kaputt macht, sich dabei gut fühlt und sich keiner Schuld bewußt ist - Menschen dieser Art, kann man nur wünschen, dass sie an einen noch egoistischeren Menschen kommen, um das zu erfahren, was sie anderen damit antun.

Wichtiger Hinweis:

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ISBN-Nr.: 978-3-86461-030-1, 106 Seiten,  Hochglanz-Cover,

EUR  17,70

 

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